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Was hat Content mit SEO zu tun? [Infografik]

Was hat Content mit SEO zu tun? [Infografik]

Überraschend ist es im Grunde nicht. sind daran interessiert, ihren Nutzern die relevantesten Informationen zu bieten. Von daher ist der natürliche Feind der Suchmaschine, jedenfalls dann, wenn SEO darauf abzielt, Websites nach oben zu pushen, die letztlich nicht das relevanteste Ergebnis repräsentieren. Brafton, ihres Zeichens Contentvermarkter, fassen die wesentlichen Empfehlungen zur Frage, warum Content wichtig ist, in einer zusammen.

Was hat Content mit SEO zu tun? [Infografik]

Content: Der Schlüssel moderner SEO-Strategien

Das aktuelle Panda-Update des Google-Suchindex soll den Fokus auf Inhalte legen. Rein formale, kosmetische Manipulationen sollen künftig kein Gewicht mehr auf das Ranking entfalten. Bei der Betrachtung der Infografik muss man natürlich im Hinterkopf behalten, dass Brafton selber Content vermarkten will. Klar, dass sie Content zum wichtigsten Baustein jedweder SEO-Strategie erheben wollen.

Matt Cutts, Chef des Google Web Spam Teams, empfiehlt zur Rankingverbesserung: “Versuche eine Site zu erstellen, die so fantastisch ist, dass du zu der größten Autorität in deiner Nische wirst.” Amit Singhal, Herrscher über den Ranking Algorithmus bei Google, ergänzt: “Unsere Algorithmen zur Bestimmung der Qualität einer Website zielen darauf ab, Menschen zu helfen, hochqualitative Inhalte zu finden, indem wir Websites geringerer Qualität herabstufen.”

Klarere Voten für qualitativ hochwertigen Content kann man sich nicht vorstellen. Andererseits ist qualitativ hochwertiger Content entweder teuer oder aufwändig. Kein Wunder, dass SEOs gern andere Strategien, die einfacher umzusetzen sind, empfehlen.

Weitere Informationen entnehmt ihr direkt der Infografik aus dem Hause Brafton (Klick auf die Grafik für eine größere Version):

Was hat Content mit SEO zu tun? (Quelle: Brafton)

Was hat Content mit SEO zu tun? (Quelle: Brafton)

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5 Antworten
  1. von Ralf Dreiundzwanzig am 20.10.2011 (04:12 Uhr)

    Wenn ihr von Suchmaschinen sind daran interessiert schreibt, warum kommen dann bei Euch nur die "Mitarbeiter" von Google zu Wort?

    Schreibt doch dann bitte von Google und nicht von Suchmaschinen.

    Wenn ich eine Antwort suche, möchte ich im 2011 einfach eine Frage stellen. Warum muss ich zig fach bei Google klicken, bis ich meine gewünschte "Konfiguration" habe und beim nächsten besuch erneut? Und als Top Ergebnis erhalte ich: Wikipedia

    Wenn ich Ergebnisse von Wikipedia haben möchte - irgendwie ist die Seite immer auf Platz 1 bei meiner Google Suche - Warum verwende ich dann nicht gleich Wikipedia?

    Und warum kann ich die Werbung, die mich wirklich nicht interessiert bei Google nicht einfach abschalten - oder so konigurieren, dass ich die Angebote erhalte, die mich interessieren! Aber hier lese nur,

    Das aktuelle Panda-Update des Google-Suchindex soll den Fokus auf Inhalte legen

    Aber nicht, dass dieses Panda Update für uns Anwender keine *besseren* Ergebnisse auf unsere Suche brachte. Erlaubt mir die Frage, benutzt ihr auch das, worüber ihr schreibt? Und wenn ja? Warum schreibt Ihr dann über Google und nicht über Suchmaschinen?

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  2. von Dirk am 20.10.2011 (09:15 Uhr)

    Ich finde Ralf Dreiundzwanzig stellt genau die richtigen Fragen!
    Zum einen darf man die Eigeninteressen der Suchmaschinen nicht vergessen: Werbeeinnahmen und Verbreitung. Zum anderen ist es alles andere als trivial, qualitativ hochwertigen Content als solchen zu erkennen oder gar von minderwertigem zu unterscheiden. Das fällt doch sogar den meisten Menschen schwer. SEO bedeutet deshalb doch nichts anderes, als zu wissen, nach welchen Algorythmen eine Suchmaschine versucht den Content zu bewerten und diese Bewertungsmechanismen in der Seitengestaltung und in den Inhalten zu berücksichtigen. Die Empfehlung "Versuche eine Site zu erstellen, die so fantastisch ist, dass du zu der größten Autorität in deiner Nische wirst." ist vor diesem Hintergrund m.E. völlig nichtssagend. Oder ist Wikipedia etwa die größte Autorität auf nahezu allen Gebieten?

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  3. von Bernhard am 20.10.2011 (09:33 Uhr)

    Was hochqualitativer Content ist, bestimmt nicht der Anbieter, sondern der Leser - schließlich ist damit gemeint, dass der größtmögliche Informationsgehalt aus dem Text entnommen werden kann. Und der eine Nutzer findet einfach gehaltene Texte besser, der andere die komplexe Struktur. Somit ist man bei Google mit der Individualisierung der Suchergebnisse auf dem richtigen Weg, was jedoch auf Dauer eine Schwierigkeit für die Anbieter von Suchmaschinenoptimierung darstellen wird.

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  4. von Jay am 20.10.2011 (14:08 Uhr)

    Vor allem: Was ist denn bitte guter Inhalt? Es ist nicht immer der längste Text der Beste. Das Problem, das im Panda Update sehe, ist, dass jetzt viel mehr Wert gelegt wird über irgendeinen Kram Seitenweise zu philosophieren und sich ständig zu wiederholen. Im Prinzip sagt Google selbst mit seinen Aussagen "Mach den besten Inhalt" nichts darüber aus, was ein Betreiber tun soll. Früher waren die SEO-Grundsätze greifbarer und jetzt begünstig es eigentlich nur Alteingesessene Dienste/Betreiber. Denn wer ist denn unter den ersten Suchergebnissen? Einzig und allein die großen Seiten, die mit dem Panda Update noch ein wenig größer geworden sind. Kleinere mit wenig Userzahlen haben eher noch mehr Nachteile. Vor allem haben die kleinen nicht das Geld, um "fantastic" zu werden. Ich habe persönlich bisher noch keine Verbesserung der Suchergebnisse festgestellt. Der gleiche Spam wie früher wird gefunden.

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  5. von SEO am 20.10.2011 (14:59 Uhr)

    Eine sehr interessante Fragestellung über Suchmaschinenoptimierung und Content.
    Die Idee hinter dem Pandaprojekt ist einleuchtend, aber ich kann meine Vorkommentatoren nur bestätigen: Der Leser bestimmt aus welchem Content er den größten Nutzen zieht und nicht Google. Und wie definiert Google "Qualitativ hochwertig"?

    Beste Grüße

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