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Entwicklung

Heroku: Dropbox-Sync erfüllt Entwickler-Wünsche

    Heroku: Dropbox-Sync erfüllt Entwickler-Wünsche

Heroku: Ein PaaS für Entwickler. (Grafik: Heroku)

Heroku möchte Entwicklerwünsche erfüllen: Der Dropbox-Sync befindet sich derzeit in einer Betaphase. Damit möchte Heroku einen Workflow mit Dropbox in Kombination mit Git vereinfachen.

Heroku versucht seit jeher auf Wünsche von Entwickler einzugehen, damit diese so einfach wie möglich ihre Applikationen entwicklen können. Vor etwa sechs Jahren wurde ein auf Git basierender Workflow in Heroku implementiert, der jetzt weiter verbessert werden soll.

„Today, we’re adding beta support for Dropbox Sync to complement Git-based deployments. By adding Dropbox as a way to sync changes, we’re making it easier for more users on diverse teams to contribute to apps built on Heroku.“Michael, Heroku

Git: So funktioniert der Dropbox-Sync mit Heroku

Die Verbindung zwischen Dropbox und Heroku ist denkbar einfach: Ihr gewährt und aktiviert den Sync für Heroku für euer Dropbox-Verzeichnis. Das kann retrospektiv bei bestehenden oder initial bei neuen Applikationen geschehen. Daraufhin erstellt Heroku ein eigenes Verzeichnis namens /heroku innerhalb eurers Quellcode-Verzeichnisses, pro Projekt. Dabei hat Heroku nur Zugriff auf das /heroku-Verzeichnis und nicht auf eure gesamte Dropbox.

heroku-dropbox
Heroku möchte das Leben der Entwickler vereinfachen. (Screenshot: Heroku)

Wenn ihr Dropbox-Sync im Nachhinein für bestehende Apps aktivieren wollt, dann kümmert sich Heroku selbst um die weitere Konfiguration beziehungsweise um den Umzug des Git-Repos in das heroku-Verzeichnis euer Dropbox.

Wenn ihr also eure lokale Feature-Entwicklung oder das Bug-Fixing abgeschlossen habt, könnt ihr mit einem Klick auf den „Deploy“-Button im Heroku-Dashboard den Code hochladen – vergesst aber nicht die Commit-Nachricht.

Das selbe funktioniert aber auch umgekehrt: Ihr könnt genauso mit git pull und git push arbeiten – Heroku kümmert sich dann automatisch um die Abstimmung der Dateien für das gesamte Team hinweg, egal welchen Workflow jeder einzelne bevorzugt.

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