Websites selber machen: Für wen eignet sich ein Homepage-Baukasten?
Schaue ich mir den Heizungsinstallateur drei Häuser weiter an, so muss ich als absoluter Netzbegeisterter dennoch einräumen, dass eine opulente Website für diesen Unternehmer überdimensioniert wäre. Vor zwei Jahren hatte ich einen Kunden, der neben der Inanspruchnahme anderer Leistungen plötzlich meinte, er bräuchte auch einen Internetauftritt. In mehreren Gesprächen mit ihm stellte sich dann heraus, dass er eigentlich gar keine Website wollte, sondern lediglich eine Art virtueller Visitenkarte. Alles, was ich ihm als Content einer potenziellen Netzpräsenz vorschlug, lehnte er ab. Häufig erfolgte das mit dem Argument, er wolle schließlich nicht, dass seine Wettbewerber sich noch bequemer über sein Leistungsportfolio informieren könnten. Darüber ließen sich jetzt Grundsatzdebatten führen. Am Ende muss man sagen: „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!“
Für diesen Kunden bauten wir dann eine fünfseitige Web-Visitenkarte, mit der er bis heute vollauf zufrieden ist. Die Kunden sehen sein Unternehmen, können sich die Anreise visualisieren lassen, sowie sich über die Rechtsform und manch anderes Essenzielles unterrichten. Eine kleine Bildergalerie zeigt Produkte des Hauses, ohne dabei so spezifisch zu sein, dass der Wettbewerb die Information ausnutzen könnte.
Nun war dieser Kunde nicht unbedingt ein Ästhet. Ihm einen Homepage-Baukasten an die Hand zu geben, hätte nichts genutzt, denn das Ergebnis wäre voraussichtlich eine optische Katastrophe geworden. Immerhin kann man selbst in noch so strikten Templates den Schriftgrad auf 800 setzen. Wäre er aber nun ein Mensch mit gutem gestalterischem Grundverständnis und einem Funken Kreativität gewesen, so hätte ein Homepage-Baukasten für seine Zwecke voll gereicht.
Eine meiner anderen Kundinnen betreibt einen Blumenladen, oder eher eine Blumenboutique. Neben den irrsten Pflanzenkreationen gibt es dort auch wilde Accessoires, wie alte Dachrinnen oder rostiges - ähm - Zeug. Die Frauen der Stadt sind jedenfalls vom Sortiment total begeistert. Dieser Kundin habe ich die Verwendung eines Homepage-Baukastens empfohlen, natürlich unter Nennung der Nachteile, nachdem sie mir klar gemacht hatte, dass eine Website momentan keinem Budget gegenüber stünde.
Extrem wenig Content, gepaart mit extrem wenig Geld ist eine Kombination, die die Verwendung eines Homepage-Baukastens fast schon zwingend nahelegt. Und wenn wir als Webentwickler da mal ganz ehrlich in uns hinein horchen, dann wollen wir doch solche Kunden auch gar nicht haben…
Homepage-Baukasten: Viel Spreu und wenig Weizen
Die heutigen Website-Bausätze haben mit den schäbigen Bausteinsammlungen von vor zehn Jahren nichts mehr gemein. Auch die Anbieter von Homepage-Baukästen haben schließlich Ehre im Leib, jedenfalls die hier vorgestellten, und wollen für ihre Kunden ein Mindestmaß an professionellem Anspruch gewährt wissen. Dennoch gibt es weit mehr schlechte als gute Anbieter, wobei ich behaupten möchte, dass sich die wichtigsten Guten in unserer Übersicht auch wiederfinden.
Unterschiede gibt es auf mehreren Ebenen. So setzen einige Anbieter auf Flash als Technologie, andere auf HTML, manche auf eine Mischung aus beidem. Große Unterschiede gibt es im Grad der Anpassbarkeit, also in der Frage, wie tief einen die Baukästen in den Code eingreifen lassen. Die einfachsten setzen auf die begrenzte Anpassung der vorgefertigten Templates, während andere fast schon eine Onlinekonkurrenz zum Dreamweaver sein könnten. Hier ist es im Rahmen der Vorauswahl wichtig, seine eigenen Vorkenntnisse realistisch einzuschätzen. Denn vorhandene Möglichkeiten wollen in aller Regel auch genutzt werden.
Was den Funktionsumfang betrifft, bieten moderne Systeme jedenfalls alles, was Kleinkunden jemals brauchen könnten, manche noch etliches darüber hinausgehendes, wie die Integration von Chatfunktionen, geschützten Inhaltsbereichen oder die Implementation eigenen Javascripts.
Ganz grundsätzlich ist allen Baukästen die template-orientierte Vorgehensweise gemein, was auch am ehesten der Herangehensweise eines ungeschulten Hobbydesigners entsprechen dürfte. Einige Systeme erlauben auch den Start mit einem leeren Bildschirm, ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass sehr viele Kunden in diesem Modus starten.
Im folgenden nehmen wir die wichtigsten Anbieter aus der Kategorie „Websites selber machen“ unter die Lupe . Alle Tests erfolgten mit dem Google Chromebrowser und Firefox 4, beide unter Mac OS X.
Zur besseren Übersicht stellen wir euch hier die Direktlinks zu den Kurztests der einzelnen Homepage-Baukästen bereit:
- Jimdo: Flexibles Homepage-Baukasten-System aus Deutschland
- Weebly: Kalifornischer Homepage-Baukasten mit Y Combinator-Unterstützung
- Jux: Der Branchen-Benjamin aus New York wächst schnell
- Moonfruit: Flash-basierender Homepage-Baukasten aus dem Vereinigten Königreich
- SnapPages: Flash-HTML-Hybride mit intuitiver Benutzeroberfläche
- Edicy: Hebt sich mit eingebauter Mehrsprachigkeit ab
- Webs: Sehr umfangreiches Building-Tool für anspruchsvollere Nutzer
- Cabanova: Ein Urgestein des Website-Building, noch dazu aus Deutschland
- 1&1 Do-It-Yourself-Homepage: Jimdo mit Vollbranding
- Strato LivePages: Der zweite deutsche Branchenriese bietet ebenfalls einen soliden Homepage-Baukasten
- Fazit, Empfehlung und sieben weitere Homepage-Baukästen
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![HomeOS: Microsoft entwickelt Betriebssystem für die eigenen vier Wände [Video]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-385133_homeos-feat_medium.jpg)


28 Answers
von nesnej 31.05.2011 (14:24Uhr) 1.
um hier noch ein deutsches (weitesgehend unbekanntes) startup hinzuzufügen: http://www.egoditor.com/
von Robert Brandl 31.05.2011 (14:46Uhr) 2.
Schöne Übersicht! Wohl wahr, dass die Baukastensysteme inzwischen wesentlich besser geworden sind als sie einmal waren.
Ich bin auch der Meinung, dass die meisten Anfänger ganz gut mit Jimdo fahren.
Es ist schön einfach gehalten und ordentliches Layouts.
Meine eigene Website habe ich mit dem Baukasten von Webnode erstellt, ebenfalls ein sehr ordentliches Tool, das an manchen Stellen für Anfänger aber ein wenig komplex ist. Dafür bietet tolle Funktionen für Fortgeschrittene wie z.B. mehrsprachige Websites.
Wer noch ein paar Beispielseiten zu einem Teil der besprochenen Tools sehen möchte, kann das hier tun.
von Alex 31.05.2011 (16:04Uhr) 3.
Mein Favorit: http://flavors.me/
Unglaublich gut gemacht!
von Homepage-Baukasten: Die 10 besten Tools… 31.05.2011 (16:15Uhr) 4.
[...] Weiterlesen bei t3n >> [...]
von Michael Krause 31.05.2011 (16:53Uhr) 5.
Unserer Erfahrung nach ist das Problem oftmals weniger das grafische Feingefühl (das kann über die (Einschränkung der) Funktionen des Editors weitestgehend abgefedert werden), sondern viel mehr die Frage nach den Inhalten.
Unsere Kunden finden die dargestellten Funktionen in den meisten Fällen beeindruckend (obwohl wir rein technisch auch nicht viel mehr, eher sogar bewusst weniger, bieten als andere). Was ihnen dann aber wirklich weiterhilft ist die 100%ige Fokusierung auf Ihre Zielgruppe. Wir geben nicht nur spezielle Inhaltselemente sondern auch Textbausteine sowie Seitenstrukturen vor.
Schränkt dies die frei entfaltbare Kreativität ein? Klares JA.
Hilft dies bei der schnellen, initialen Erstellung einer guten Seite? Genauso klares JA
Wer web- und PC-affine Menschen ansprechen will, kann eventuell größere Individualität zulassen (lässt sich drüber streiten). Für alle anderen ist weniger, meiner Meinung nach, oft mehr (okok, hier sind die 5 Euro fürs Phrasenschwein).
Viele Baukästen vergessen, dass sie eigentlich Problemlöser auf dem schnellen, unkomplizierten Weg zur Webpräsenz sein sollen. Durch unzählige Funktionen und Einstellmöglichkeiten generieren sie eher mehr Probleme anstatt jenes des "Ich will im Internet auftauchen aber habe nicht viel Lust/Zeit, mich darum zu kümmern", zu lösen.
Doch auch darüber lässt sich bekanntlich, wie bei so vielem, streiten.
Grüße aus Stuttgart,
Michael
von Roland 31.05.2011 (17:05Uhr) 6.
Hat schonmal jemand http://www.zimplit.com ausprobiert?
von dpetereit 31.05.2011 (17:12Uhr) 7.
@Roland: Ja, ich habe es nicht nur ausprobiert, sondern getestet und im Dr. Web Magazin einen Beitrag dazu veröffentlicht.
von Niklas Wolkenzell 01.06.2011 (01:26Uhr) 8.
Schließe mich der Meinung von Alex an: flavors.me ist sehr schick.
Aber 1&1 Do-it-yourself? Der Tv-Spot ist ja eher abschreckend...
von Heinz-Günter Weber 01.06.2011 (10:47Uhr) 9.
Habt Ihr bei Eurem Test auch angesehen, in wie weit der Kunde (oder sein Helfer) eine, vielleicht auch rudimentäre, On-Page-SEO durchführen kann? Evt. bei Jux, wo er den Source Code editieren kann? Also Title-Tags, Überschriften, Alt-Tags für Bilder etc.?
Klar, für viele Kunden ist das schon einen Schritt zu weit gedacht. Aber man könnte als Agentur dann besseren Gewissens für kleine Homepage-Projekte den ein oder anderen Baukasten empfehlen.
von Robert Brandl 01.06.2011 (13:34Uhr) 10.
@Heinz-Günter Weber die meisten Baukastensysteme bieten inzwischen recht gute Möglichkeiten für Onpage-SEO, z.B. bei Weebly, Webnode und Squarespace hat man im Grunde alle Freiheiten. Jimdo hat momentan noch Einschränkungen beim Seitentitel, wie ich aber vernommen habe, wird daran wohl schon gearbeitet.
Bei den Flash-basierenden Tools wäre ich etwas vorsichtiger. Ich habe mir nur Wix.com genauer angesehen, das hat aber schon erhebliche Nachteile beim Onpage SEO.
von Top10 Homepage-Baukasten | ANDYLENZ Spee… 08.06.2011 (09:58Uhr) 11.
[...] Sache vorweg: Keiner wird zum Webdesigner ausschließlich mit solchen Homepage-Baukasten. Selberbauer können mit deren Hilfe aber zumindest eine optisch ansprechende Website in Eigenregie [...]
von Manfred F. Schreyer 15.06.2011 (15:20Uhr) 12.
Eine schöne Übersicht moderner Baukästen-Systeme. Leider fehlt unser System (www.cms4people.de) in der Auflistung, obwohl es einige hunderttausend zufriedene Nutzer gibt. Neben umfangreichen, einfach zu bedienenden Funktionen gibt es einen kompletten Blog dazu und viele Mögllichkeiten, die bei anderen Baukästen fehlen. Vielleicht schaut Ihr Euch ja mal unser System an, wir würden uns freuen.
Gruß Manfred
von Ole 15.06.2011 (15:30Uhr) 13.
"[...]einige hunderttausend zufriedene Nutzer gibt.“.
Meine Frage: wieso sind von diesen hunderttausenden Nutzern nur 293 (Stand 15 Juni 2011) im Forum (http://forum.cms4people.de/) angemeldet?
Das Forum existiert seit dem 10.07.2009 - zumindest hat sich an diesem Tag der admin angemeldet. Das wären dann beinahe genau zwei Jahre....
In meinen Augen SEHR fragwürdig Deine Aussage, die Euer vielleicht ja gar nicht so schlechtes System in meinen subjektiven Augen unnötig in unseriöses Licht rückt...
von David Jungk 24.06.2011 (15:37Uhr) 14.
Als Ergänzung möchte ich die Lösung der Content Management AG anführen. Mit der branchenspezifischen Komplettlösung CM4all Business (http://www.cm4allbusiness.de) richtet sich die CM-AG an kleine und mittelständische Unternehmen und ermöglicht diesen, neben der Website-Erstellung, auch die anschließende Vermarktung des Betriebs im Netz.
Ich denke die Vermarktung ist, zumindest für KMU, ein entscheidender Punkt schon bei der Auswahl des Websitebaukastens:
Wenn Meta-Tags nicht individuell eingestellt werden können oder das setzen eines Like-Buttons zu kompliziert für den Anwender ist, dann erfüllt auch eine stimmige und einfach zu erstellende Website nicht alle Anforderungen an einen zeitgemäßen Webauftritt. Ideal sind Anbindungen an Vermarktungstools wie Branchenbücher oder Google AdWords.
Was meinen Sie?
Grüße aus Berlin,
David Jungk,
(Marketing, Content Management AG)
von Homepage-Baukasten Adobe Muse: NetObject… 15.08.2011 (17:14Uhr) 15.
[...] sind indes weiterhin die Homepage-Baukästen im Web. Hierzu haben wir auf t3n erst vor kurzem einen umfangreichen Test veröffentlicht. Ebenso werden Homepage-Baukästen im kommenden t3n Magazin 25 eine Rolle [...]
von Nathanael 10.10.2011 (16:36Uhr) 16.
In meinen Augen auch ein wenig fragwürdig @ meine direkten Vorredner. Von sovielen Möglichkeiten ist die Rede, aber eingegangen werden nur auf die "hunderttausende" zufriedene Nutzer. Wie die ermittelt wurden, würde mich hier auch einmal interessieren.
von Tobias Claren 05.11.2011 (20:59Uhr) 17.
Das sind scheinbar alles onlinebasierte Baukästen.
Gibt es denn keine Programme die offline auf dem PC funktionieren?
Nein, mir geht es nicht um die Datenverbindung, mir geht es darum eine Webseite zu haben die ich überall online stellen kann, ohne der willkür des/eines Anbieters ausgesetzt zu sein.
Alternativ gerne die Onlineerstellung, dann aber mit export der gesammten Seit in einer Forum die man überall auch als Laie installieren kann.
Z.B. als gezipptes Paket in dem eine install.php (oder das Gegenstück bei Flash) enthalten ist.
Eine Datenbank einzurichten kriege ich auch als Laie hin, und mehr muss man z.B. der Installation von phpBB auch nicht machen.
Ich will nicht, dass der Betreiber eines solches Dienstes die Webseite sperrt weil ihm die Inhalte nicht passen, oder Polizei bzw. Justiz dies verlangen.
Legal: zum Suizid anstiften, und die Nutzer mit Nennung ihres Namens und bleibender Veröffentlichung eines Abschiedsbriefes/Pamphletes/Manifestes... locken.
Was macht z.B. Jimdo, wenn nachweisbar mehrere Menschen mit Hilfe der Webseite starben.
Man z.B. als Betreiber einen Flyer anbietet, mit dessen Hilfe die Suizidenten dafür sorgen dass Angehörige und Polizei wissen wer dafür verantwortlich sein will.
Am Ende ist es natürlich der Suizident, aber ich glaube schon dass die Polizei da schon mal entrüstet versucht sofort Kontakt mit dem Betreiber aufzunehmen, um ihn in strengem Tonfall und evtl. Vorspiegelung falscher Rechtlicher Tatsachen (Nötigung...) zum schließen zu bewegen.
Was macht Jimdo, wenn es auf einmal heißt "Jimdo hostet Killerwebseite"?
Das ist alles völlig legal, aber es gibt in jedem Land Gutmenschen.
Und ich fürchte da gibt es was das angeht in Deutschland mehr, auch wegen dem Hintergrund dass viele Menschen vieles in vorrauseilendem Gegorsam für verboten halten, auch wenn es das nicht ist (das sind zwar wenige Dinge, aber Freitodanstiftung gehört dazu, auch wenn es nachweisbare "Erfolge" gibt).
In den USA gibt es auch viele Unternehmen die aus privaten Stücken etwas sperren was dort nicht verboten ist. Das sind dann deren private Moralvorstellungen.
Aber es gibt wohl auch die Unternehmen die nichts entfernen, dass nicht gegen US-Recht verstößt.
Oder ist es irgendwie möglich seine bei Jimdo erstellte Webseite zu extrahieren?
Damit beziehe ich mich gar nicht ausschließlich auf offizielle Möglichkeiten.
Ich frage das hier auch, wenn Jimdo das selbst gar nicht wünscht.
Wenn man FTP-Zugriff hat und alles absaugen kann, und eine evtl. vorhandene Datenbank gebackupt werden kann, wäre es dann nicht möglich das woanders wieder auf zu bauen?
Jimdo nur zur Erstellung nutzen.....
Anderes Beispiel:
Wenn ein Deutscher eine Seite wie RateMyCop.com aufmachen wollte, hätte er nicht nur Probleme mit Polizei, Gewerkschaft (das Rumpelstielzchen Rainer Wendt wäre am Geifern, und "harte Strafen" fordern) und Justiz, wahrscheinlich wäre auch jeder Deutsche Hoster von sich aus dagegen.
Es braucht in einer echten Demokratie, einem echten Rechtssstaat auch eine Seite wo Bürger unzensiert über Beamte berichten können.
Auch wenn die da Fotos, Dienstadresse, Privatadresse usw. hinterlegen.
Auch wenn die sich zu einem anprangernden Flashmob vor einer Wache oder Haustüre verabreden.
Womit könnte man als Laie z.B. ein Script wie das von Rottenneighbor online stellen?
Da jetzt Google Maps ab 25.000 Zugriffen Geld sehen will, z.B. mit OpenStreetMaps-API
von Ralph 06.12.2011 (14:06Uhr) 18.
@Tobias Claren: wget !?
...und sonst:
war da nicht mal was von Google, Google Sites z.B. Gibt es für lau und die Erreichbarkeit unter einer vorhandenen eigenen Domain ebenfalls dazu. API inklusive - oder warum ist das nicht erwähnenswert?
von Tobias Claren 07.12.2011 (00:31Uhr) 19.
Google hat seinen Dienst scheinbar eingestellt.
von Ralph 07.12.2011 (08:54Uhr) 20.
@Tobias Claren: Nein, https://sites.google.com wurde vor kurzem sogar um einiges überarbeitet und verbessert.
von Lesetipps für den 7. Dezember | Net… 07.12.2011 (09:16Uhr) 21.
[...] Homepage-Baukasten: Die 10 besten Tools für die eigene Website » t3n News: Mit einem Homepage-Baukasten für den Selberbauer können sich Leute mit gutem Geschmack [...]
von Almpixler 07.12.2011 (11:39Uhr) 22.
Es gibt auch Alternativen von eine deutschen Hersteller!
http://www.homepagefix-2012.de/
Diesen Homepage Baukasten kann man kostenlos testen!
Mit der Homepagesoftware HomepageFIX 2012 können Sie selbst kinderleicht und schnell Homepages erstellen, verwalten und regelmäßig Ihre aktuellen Informationen online stellen. Das Homepagefix Internetseiten Programm ist so konzipiert, dass sich jeder ohne Vorkenntnisse sofort und schnell zurechtfindet.
von Jürgen 28.03.2012 (17:51Uhr) 23.
Noch ein Homepagebaukasten aus Deutschland: http://www.internetbaukasten.de
von Mark 20.04.2012 (18:19Uhr) 24.
Ein weiterer deutscher Homepage Baukasten: http://www.webvisitenkarte.net
von Oliver 24.04.2012 (13:41Uhr) 25.
@Tobias
Beim http://www.InternetBaukasten.de kann man seine Homepage per FTP auf einem eigenen Server veröffentlichen.
Beste Grüße
Oliver
von Ralph Lindner 24.04.2012 (14:47Uhr) 26.
@Oliver, nein der InternetBaukasten.de ist nicht kostenlos - zumindest dann, wenn der Umfang 20 Seiten überschreitet ODER die Seiten auf eigenem Webspace per ftp übertragen werden sollen, siehe http://www.internetbaukasten.de/view_prices.html
von Online Marketing Lotse 26.04.2012 (17:25Uhr) 27.
Eine reine Website schnell und einfach erstellen zu können, reicht meiner Meinung nach heutzutage nicht mehr aus. Die Website muss darüber hinaus Besucher anziehen können und in Kontakte überführen (Conversion Rate). Sonst habe ich nur einen geringen Mehrwert. Legt euch bspw. mal auf http://www.chocoBRAIN.com eine Website an und benutzt deren Suchmaschinenassistenten. Das Startup ist noch recht jung, aber macht meiner Meinung nach einiges besser als etablierte Baukästen.
von Icke 19.05.2012 (15:27Uhr) 28.
Hallo Leser,
wie man sieht hat sich seit dem Post von dpetereit, 31.05.2011, einiges geändert.
Neue und einfachere Systeme wurden entwickelt um den Kunden so viel Arbeit wie möglich ab zu nehmen. Einige Anbieter generierten ihre Homepage System weiter und weiter, doch kommt damit der "noch" unerfahrene PC Nutzer zurecht? Genau diese Frage stellte sich der Homepage Baukasten Anbieter.
Frei nach dem Motto "So einfach kann die Lösung sein" können die Nutzer in nur drei Schritten ihre eigene Homepage online stellen. Der Baukasten ist bei diesem Anbieter völlig kostenlos und kann für mehrere Projekte (Subdomain) gleichzeitig genutzt werden. Einige Templates (Designvorlagen) sind bei der Installation auswählbar und können jederzeit gewechselt werden.
Ich denke auch bei diesem Anbieter lohnt es sich mal ein Blick über dem Homepage Baukasten zu werfen.
http://www.Hogibo.net