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Startups

Honest: Jessica Albas Startup will an die Börse

    Honest: Jessica Albas Startup will an die Börse

Jessica Alba. #FLICKR#

Jessica Albas Startup „Honest“ will an die Börse, Delivery Hero streicht Stellen in Berlin und Europas Startups können sich über einen massiven Anstieg der Early-Stage-Deals freuen: Die Startup-News zum Wochenstart.

Startup-News: 25 Millionen für VR-Startup Wevr

Startup-News: Millionenfinanzierung für das VR-Startup Wevr.
Startup-News: Millionenfinanzierung für das VR-Startup Wevr.

Das VR-Startup Wevr aus Kalifornien hat sich in einer zweiten Finanzierungsrunde 25 Millionen US-Dollar gesichert, um „Transport“, seine Plattform für VR-Content, an den Start zu bringen. Bislang hat Wevr sich vor allem als Ersteller von VR-Inhalten einen Namen gemacht, nun sollen diese Inhalte – und langfristig auch die von Drittanbietern – auf der eigenen Plattform ein Zuhause bekommen. An der Finanzierungsrunde sind unter anderem Samsung Ventures und HTC beteiligt, wie das US-Magazin Variety schreibt.

Trotz Wachstumskurs: Delivery Hero streicht Stellen in Berlin

Auch wenn der Börsengang weiterhin fest im Visier des Lieferdienst-Schwergewichts ist: Heute ist bekannt geworden, dass Delivery Hero in Berlin Teile seines technischen Personals abbaut. Insgesamt 30 von 190 Mitarbeitern müssen gehen, darunter auch der bisherige CTO Brian Walker. Als Grund gab das Startup an, technische Strukturen verschlanken und dadurch Entwicklungsprozesse beschleunigen zu wollen. Trotz der Ausdünnung in der Tech-Sparte bleibe das Mitarbeiterwachstum insgesamt im positiven Bereich. Mehr Infos dazu bei Gründerszene.

Honest: Jessica Albas Startup will an die Börse

Startup-News: The Honest Company, das Startup von Jessica Alba, hat eine neue Finanzierung erhalten.
The Honest Company, das Startup von Jessica Alba, will noch 2016 an die Börse.

The Honest Company verkauft umweltfreundliche Haushalts- und Hygieneprodukte über seinen Onlineshop und bietet zudem ein Monatsabo für bestimmte Produkte an. Zum Zeitpunkt seiner letzten Finanzierungsrunde war das von Schauspielerin Jessica Alba mitgegründete E-Commerce-Startup, 1,7 Milliarden US-Dollar wert. Jetzt ist klar: Noch in diesem Jahr soll das Unternehmen an die Börse. Dazu, so Bloomberg, arbeite Honest mit Goldman Sachs und Morgan Stanley zusammen. Ganz überraschend kommen die Börsenpläne nicht: Schon im vergangenen Sommer waren Gerüchte aufgetaucht, der Börsengang könne für Honest im Jahr 2016 auf der Agenda stehen.

Neben dem momentan eher ungünstigen Klima für Tech-IPOs in den USA könnte sich allerdings auch die jüngste Vergangenheit des Startups als Stolperstein erweisen: Wiederholt haben Kunden Honest verklagt, weil Inhaltsstoffe der Produkte falsch ausgewiesen seien oder diese nicht den versprochenen Schutz für die Haut bieten würden.

Report: Finanzierungs-Boom für Europas Startups im Januar

Tech.eu hat sich die europäischen Finanzierungsrunden im Januar 2016 einmal genauer angesehen und dabei einige spannende Trends ausgemacht. So boomt nach dem Reisesegment vor allem die Fintech-Sparte, außerdem hat es einen sehr deutlichen Anstieg bei den Early-Stage-Finanzierungen gegeben. Mit insgesamt 254 Finanzierungsrunden steht der diesjährige Januar deutlich besser da als der Vorjahresmonat, in dem es gerade einmal 101 Finanzierungen gegeben hat. Auch das Gesamtvolumen der Deals ist von 0,94 Milliarden Euro auf 1,6 Milliarden Euro stark gestiegen. Die ganze Zusammenfassung findet ihr bei tech.eu.

Tweet des Tages

Der heutige Tweet des Tages ist für die Startup-Investoren unter euch:

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

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1 Reaktionen
Prominente
Prominente

Evtl. ist Jessica Alba damit der Vorreiter der "Prominenter-for-Equity"-Deals welche von anderen aber leider nicht so intensiv betrieben werden weil die wohl meinen ihr Name wäre alles was man machen müsste während Jessica Alba bei CNBC usw. wohl immer wieder bzgl. ihrer Firma auftritt. Machen die anderen Promi4Equity-Promis das auch so intensiv oder meinen die eine PR-Meldung zum Investment reicht aus ? Bei Kinofilmen muss man auch von TV-Station zu TV-Station tingeln und den Film bewerben. Daher war vielleicht "Wetten Dass!!!???"(oder so ähnlich) so beliebt weil man davor/danach Sperr-Fristen zum Auftritt in anderen TV-Sendern hatte und eben nicht bei allen TV-Sendern im Frühstücks-Fernsehen und allen Talk-Shows den Film bewerben braucht. Promis und Politiker treten oft ja vermutlich nicht freiwillig bei Late-Night-Talks auf sondern um Werbung zu machen.

Media4Equity ist evtl unschön oder man verliert zu viel Prozente oder die TV-Werbung wird oft Nachts ausgetrahlt, zum hohen Preis der Preisliste verrechnet und führt eher nur dazu, das die Konkurrenten auch TV-Werbung schalten müssen und der beteiligte TV-Sender möglicherweise den größeren Vorteil hat.

Es hiess, das man inzwischen in einer Woche oder 10 Tagen oder so einen IPO realisieren könnte. Dummerweise ist das Timing aktuell schlecht weil die Börsen schnell auch viel tiefer liegen können als gedacht und nicht mehr wie vor einem Jahr fast immer Rückenwind und neue Höchst-Kurse herrschen.
Ökologische Hochpreis-Produkte muss man sich leisten können. In der Rezession brechen die Kunden weg und manche Pay-Sender-Ketten haben dann auch einen deutlichen Abo-Schwund und deren Kurse gehen stark tiefer um sich dann (zumindest früher und bei der aktuellen Hausse) genau so deutlich zu erholen wenn wieder jeder Jahresverträge abschliessen kann. Sowas ähnliches kann also auch WholeFoods und anderen Qualitätsbewussteren Firmen in der kommenden Rezession passieren.

Interessant ist, das noch Early-Stage-Deals stattfinden. Aber vielleicht plant man für nach der Rezession und kann damit aktuelle Gewinne per Investment erst später versteuern. Früher gabs auch "Abschreibungs-Objekte" und Film-Fonds als Steuer-Optimierungen.

Alle US-Börsenfirmen aber auch hier sind die Kurse stark gedropped. Ich hatte ja schon vor einer Weile gefordert das der Staat Firmen zwingen müsste, für schlechte Zeiten zu sparen um nicht ständig von unseren Steuergeldern gerettet werden zu müssen. Dann kann man beispielsweise seine Konkurrenten billig aus der Portokasse aufkaufen...
http://meedia.de/2016/02/08/internetaktien-crash-erreicht-deutsche-dotcoms-xing-stuerzt-im-sog-von-linkedin-in-die-tiefe/
Das betrifft aber natürlich auch normale Aktien und nicht nur Technologie-Werte.

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