hop! – der selbstfahrende Koffer
Der Hop!-Prototyp wird per Bluetooth mit dem Smartphone des Besitzers gekoppelt, auf dem eine eigens entwickelte App installiert ist. Zur Lageerkennung ist der Koffer mit drei Sensoren ausgerüstet, so dass das seltsame Gefährt dem Besitzer stets in konstanter Entfernung hinterher rollt. Verliert der Koffer das Signal, so fängt das Smartphone an zu vibrieren, das Gepäckstück wird zugleich abgeschlossen. Zur Fortbewegung sind unter dem Koffer zwei Raupenketten angebracht, ein Mikroprozessor dient als Schaltzentrale.
Bildergalerie
Alle 9 Bilder ►Designer Rodrigo Garcia Gonzalez, betont, dass der Koffer noch lange nicht fertig entwickelt sei und permanent verbessert werde. Im Demovideo sieht man recht deutlich, dass der Koffer sich noch nicht so recht stabil fortbewegt, aber dem Besitzer bereits zuverlässig auf Schritt und Tritt folgt. Wer nun vermutet, dass hop! womöglich ein teurer Spaß wird, der liegt falsch. Denn der Entwickler verwendet für sein Produkt die gleiche Technologie, die auch in 150 Euro (100 GBP) teuren automatischen Staubsaugern zum Einsatz kommen.
Der Name hop! ist laut Website von „bellhop“ abgeleitet. So werden im englischsprachigen Raum Pagen genannt, die Koffer in Hotels oder Clubs etc. auf die Zimmer bringen.
Würdet ihr euch so ein Gepäckstück zulegen, oder ist euch das nicht so ganz geheuer?
Weiterführende Links:
- Hop! The following suitcase - cargocollective
- Hop Is a Suitcase That Follows You Around Hands-Free - Mashable
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von Oliver Pludra via facebook 08.10.2012 (18:51Uhr) 1.
Das eröffnet Hackern ganz neue Möglichkeiten. Nur eine Frage der Zeit, bis von den ersten "entführten" Koffern die Rede sein wird :)
von David Wienströer via facebook 08.10.2012 (19:02Uhr) 2.
Bald fliegt die Gabel in den Mund, nur eine Frage der Zeit...
von Marat Bedoev via facebook 08.10.2012 (20:23Uhr) 3.
ich kenne da ein Paar länder, wo so ein frei rumrollender Koffer schneller geklaut wird, als man "bluetooth" sagen kann :D
von Thomas Eckhoff via facebook 08.10.2012 (21:49Uhr) 4.
und ich kenne länder in denen man einen rumrollenden koffer gleich als terrorist einsperrt ;)
von Endlich folgt mir jemand: hop! der selbs… 09.10.2012 (08:04Uhr) 5.
[...] bei t3n] Sharen mit:FacebookTwitterTumblrArtikel, die dich auch interessieren könntenUmzugstest: [...]
von Christian 09.10.2012 (11:28Uhr) 6.
Da habe ich lieber meinen Koffer fest in der Hand als wenn der wackelnd hinter mir her rollt. Wäre mir viel zu unsicher. Brauch sich ja nur einer zu schnappen und man kriegts wahrscheinlich noch nicht mal, weil man ja locker vorne weg läuft. Außerdem habe ich keine Lust auch noch meinen Koffer an die Steckdose anzuschließen.
von g051x7db 13.10.2012 (20:16Uhr) 7.
Da kommt ein Hacker dein Koffer ist weg und dein Handy vibriert nicht einmal :-)
von Schneller als das Licht, YPS-Heft, Curio… 14.10.2012 (15:17Uhr) 8.
[...] Den Original-Artikel findet ihr hier. Eine weitere weitestgehend unnütze Erfindung ist wohl der Bluetooth-Koffer, der einen verfolgt. Wie kommen die Leute nur auf solche [...]
von hop! Bluetooth Koffer verfolgt euch ›… 20.10.2012 (18:01Uhr) 9.
[...] via t3n [...]
von Perfekter Reisekoffer? 22.02.2013 (13:31Uhr) 10.
[...] Zitat von flyglobal So beim Koffer: Bei, 2 Roller befindet sich der Rahmen beim nachziehen vielleicht 2-3 cm über dem Boden und ist eng in den Rahmen nahezu integriert. Dazu schmiert sich dreck(Staub, Steinchen, Schnee Matsch ) schön in den engen Zwischenraum. Beim 4 Roller (Rimowa gegen rimowa hier, nicht ein Billig import mit mini röllchen) , den du bei Bedarf ebenso auf 2 Rollen hinter dir herziehen kannst (ist nicht verboten), rumpelt er mit höherer Bodenfreiheit besser über Stock und Stein, auch weil die Rollen sich dabei leicht drehen können. Es entsteht dabei in Summe weniger Kollateralschaden und das Teil ist einfacher zu reinigen, schmutzanfällig, weil das Säubern primärer die Rollen betrifft. Gruß Flyglobal Also wo Du überall mit den Koffern rumkommst dann wird das eventuell dein nächster sein: mit Raupenketten + Fernsteuerung Hop! Bluetooth-Rollkoffer folgt dir überall hin » t3n - Das Magazin für Digitales Business | we l... [...]