HP Chromebook ist offiziell: Großer Screen, viele Anschlüsse

HP Chromebook ist offiziell: Großer Screen, viele Anschlüsse
Der US-amerikanische Computerhersteller Hewlett Packard (HP) hat mit seinem Pavilion 14 sein erstes Chromebook vorgestellt. Das HP Chromebook bietet allerhand Anschlüsse und ist mit seinem 14-Zoll-Display größer als die Modelle der Konkurrenz.

HP Pavilion 14 Chromebook: Kostenpunkt 330 US-Dollar

HPs erstes verfügt über einen Intel Celeron-Prozessor (Modell 847) mit einer Taktung von 1,1GHz, 2GB RAM sowie einer SSD mit 16GB. Das 14 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Das Pavillon 14 Chromebook ist von  seinen Abmessungen größer als die Konkurrenz von Samsung und Acer, da diese lediglich 11,6 Zoll-Displays an Bord haben. Das Mehr an Raum ermöglicht die Integration von allerhand Ports wie HDMI, drei USB-Anschlüssen, einem SD-Kartenslot sowie einem 10/100-Ethernet-Port. Für Videochats ist zudem eine HP TrueVision HD-Kamera an Bord. Wie bei jedem Chromebook mit Googles Chrome OS kommen Besitzer dieses Modells in den Genuss von 100GB kostenlosem Google-Drive-Onlinespeicher für den Zeitraum von zwei Jahren.

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Das HP Pavilion 14 Chromebook ist derzeit nur für die USA angekündigt – noch ist nicht sicher, ob es auch hierzulande angeboten wird (Bild: HP)

Nach Angaben des Herstellers bietet das Pavilion 14 Chromebook eine Akkulaufzeit von bis zu 4 Stunden und 15 Minuten. Mit diesem Wert liegt das Modell von HP hinter den Chromebooks von Samsung und Acer, was die Batterielebensdauer anbelangt. Gründe für diesen mittelmäßigen Wert dürften in der CPU sowie dem größeren Display liegen. Ob das HP Chromebook nach Europa kommen wird, ist derzeit leider noch ungewiss. In den USA ist es ab sofort zu einem Preis von 330 US-Dollar erhältlich.

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2 Antworten
  1. von marcel_w78 04.02.2013 (11:56Uhr) 1.

    Nur eine 16GB SSD und ein 10/100-Ethernet-Port sind nun doch wohl gar nicht mehr zeitgemäß.

  2. von rene.burghardt 04.02.2013 (12:15Uhr) 2.

    Der Fokus bei den Chromebooks liegt ja in der Cloud, wodurch die 16GB SSD sicher so geplant waren. Außerdem bekommt ja noch 100GB für Google Drive.

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