HP Envy XT – Ultrabook mit Ivy Bridge-Prozessoren
Das HP Envy XT ist ein waschechtes 13,3 Zoll Ultrabook mit Intel Prozessoren der neuesten Ivy Bridge-Generation. Das Ultrabook ist nach Angaben HPs nur 14,5mm dünn und wiegt ca. 1,4 kg. Zum Ausstattungspaket gehören 128 oder 256GB SSD-Festplattenspeicher, USB 3.0 und HDMI-Anschlüsse, Gigabit Ethernet und, wie auch beim Envy 14 Spectre, Beats Audio Sound. HP gibt eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden an. Bezüglich der technischen Daten und dem Design macht es eine recht gute Figur. Was ein wenig aus dem Rahmen fällt, ist die recht geringe Auflösung des Displays, denn es bietet lediglich 1366 x 768 Pixel. Wenn man diese Werte mit dem MacBook Air (1440 x 900 Pixel) oder anderen Utrabooks wie der Series 9 von Samsung vergleicht (1600 × 900 Pixel), ist es etwas mager.
Das Envy XT wird in verschiedenen Konfigurationen mit vorinstalliertem Windows 7 bzw. 7 Pro (als Envy XT Pro) ab Juli zum Startpreis von 999 Euro erhältlich sein.
Sleekbooks: HP Envy 4 und Envy 6 - „Ultrabooks“ zum Teil ohne Intel
Für den etwas kleineren Geldbeutel hat HP zwei schlanke Notebook-Modelle vorgestellt, die aufgrund der verbauten Komponenten nicht offiziell den Namen „Ultrabook“ tragen dürfen. Im Unterschied zum Envy XT wird bei den beiden Modellen Envy 4 und Envy 6 unter anderem auf AMD-Technologie gesetzt. Zwar sind die 14 (1366 x 768 Pixel) bzw. 15,6 Zoll-Modelle (1366x768 Pixel) auch mit Intel-CPU erhältlich, doch aufgrund der Prozessor- und Grafikkartenwahl ist der Name Ultrabook passé. Denn Intel hat sich bekanntlich die Marke Ultrabook gesichert. Die beiden Sleekbooks können aufgrund der Baumaße von 19,8 mm Höhe und 1,8 bzw. 2,2 kg beinahe mit dem Envy XT mithalten, preislich stellt HP die Sleekbooks zum Startpreis von 699 Euro allerdings um einiges besser auf. Die beiden Modelle werden auch bereits ab Juli erhältlich sein. Alle technischen Daten der neuen Sleekbooks und Ultrabook-Modelle gibt es bei HP.
Ich bin gespannt, ob es HP gelingt, mit der vergleichsweise günstigen Sleekbook-Serie Interesse beim Kunden zu wecken. Die neue Namensgebung könnte sich unter Umständen als irritierend herausstellen, da sich noch nicht einmal Intels Marke „Ultrabook“ landläufig durchgesetzt hat. Doch letzten Endes geht es um überzeugende Hardware. Überzeugen euch die neuen Modelle von HP?
Bildergalerie
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CeBIT 2012: Die neuen Ultrabook-Modelle von Asus, HP und Co. im Detail [Bildergalerie] - t3n-News

















von Fred 09.05.2012 (14:45Uhr) 1.
Sehen wirklich toll aus und der Ansatz ist auch nett, aber selbst 699 Euro empfinde ich noch nicht wirklich als "geringere Preisklasse". Und ein richtiges Ultrabook kriegt man unter 1000 Euro ja erst recht nicht.