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„HTC Vive ist die Cutting-Edge-Plattform für Virtual Reality“ – Zu Besuch bei den VR-Nerds in Hamburg

    „HTC Vive ist die Cutting-Edge-Plattform für Virtual Reality“ – Zu Besuch bei den VR-Nerds in Hamburg

(Foto: Luca Caracciolo)

Virtual Reality gilt als der nächste große Technologie-Trend. Eine Vielzahl an Startups weltweit arbeiten an Dienstleistungen, Lösungen, Applikationen und Games – auch in Deutschland. Wir haben eins der ambitioniertesten Teams hierzulande besucht: die VR-Nerds aus Hamburg.

In einem unscheinbaren Gebäude an den Hamburger Elbbrücken haben die VR-Nerds ihre Büros und Showrooms. Dass hier talentierte Macher an Zukunftstechnologien arbeiten, würde man nicht gerade vermuten. Im Inneren ergibt sich aber ein gänzlich anderes Bild – Loft-ähnliche Räumlichkeiten, technische Spielereien, wohin das Auge blickt: VR-Brillen, Controller, leistungsstarke PC, modifizierte Gadgets und mehr. Man merkt schnell: Hier sind echte Nerds am Werk.

Interaktiver Rundgang auf der menschlichen Haut

Die VR-Nerds sind sehr umtriebig in Sachen Virtual Reality. Das Team betreibt die VR-Newssite vrnerds.de – eine der wichtigsten Anlaufstellen für VR-Begeisterte im deutschsprachigen Raum. Tagesaktuelle News, Spieletests und Videos geben einen guten Einblick in die VR-Szene und was gerade in der Branche passiert. Sie wären aber nicht echte Nerds, wenn die Hamburger nicht auch selbst Hand anlegen und VR-Apps und -Games entwicklen würden. So setzt das Team etwa VR-Applikationen für Unternehmen um – wie beispielsweise für Beiersdorf.

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Die VR-Nerds haben für Beiersdorf einen interaktiven „Rundgang“ auf der menschlichen Haut realisiert. Die Plattform der Wahl: Die HTC Vive mit ihrem Room-Scale-Konzept (Bild: VR-Nerds)

Bei dem Projekt hat das Team einen interaktiven „Rundgang“ auf der menschlichen Haut realisiert. Der Träger des HMDs (Head Mounted Display) kann sich quasi auf der Haut bewegen und an Infopoints mehr erfahren. Hat er alles über eine Hautebene gelernt, kann er schließlich in eine tiefere Hautebene vorstoßen und hier seine Erkundungstour fortsetzen.

Die App setzt auf die HTC Vive – für Gründer Nico Uthe die aktuell spannendste VR-Plattform: „Für uns ist die HTC Vive die Cutting-Edge-Plattform für Virtual Reality. Sie erlaubt durch das Room-Scale-Konzept die immersivste VR-Erfahrung.“ Room-Scale-VR bedeutet, dass sich der HMD-Träger in einem begrenzten Raum bewegen kann, was direkt in die virtuelle Realität übersetzt wird. Diese Technologie bietet im vollen Umfang bisher nur die HTC Vive an.

Unscheinbares Gebäude an den Hamburger Elbbrücken: Hier sitzen die VR-Nerds. (Foto: Luca Caracciolo)

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Virtual Reality: Nur Fliegen ist schöner

Neben Apps für Unternehmen basteln die VR-Nerds an ihrem Herzensprojekt „Lucid Trips“. Die VR-Experience entführt den Spieler in eine fremde Welt, in der er fliegend und laufend auf Erkundungstour geht und allerlei Entdeckungen macht. Von einfachen Energiekugeln, die er aufsammeln kann, bis zu Kunstprojekten, die das Team in VR nachgebaut hat (unter anderem dabei ist etwa der berühmte deutsche Künstler Neo Rauch): Ein Ausflug in die Welt von Lucid Trips hält eine Vielzahl an Entdeckungen bereit.

Dass dem einen oder anderen Spieler bei den Flugeinlagen schlecht wird, nehmen die Machern bewusst in Kauf: „Wir machen VR-Games für alle, die Bock auf das ultimative VR-Erlebnis haben – die es nicht stört, dass ihnen vielleicht auch mal schlecht wird“, erklärt Uthe seine Begeisterung für Lucid Trips.

Virtual Reality – Wohin geht die Reise?

Virtual Reality ist aktuell die vielleicht spannendste Technologie – und mit dem Marktstart der HTC Vive und der Oculus Rift, den Ankündigung der Mobile-VR-Plattform Daydream von Google und dem Release von PlayStation VR im Oktober werden in diesem Jahr so viele Menschen wie nie zuvor mit Virtual Reality in Berührung kommen. Höchste Zeit, sich als Unternehmen die Frage zu stellen, welche konkreten Use-Cases für Virtual Reality möglich sind.

Mehr dazu in der aktuellen t3n-Ausgabe „Diplom? Geschenkt! Wie Online-Kurse und Microskills den Karrieremarkt auf den Kopf stellen“.

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Die t3n-Magazin-Ausgabe 44 ist ab dem 25. Mai im Handel. Der Schwerpunkt beschäftigt sich mit der Bildung der Zukunft und welche Rolle das Netz dabei spielt. In einem Artikel werden die Chancen für Unternehmen in Sachen VR diskutiert.

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3 Reaktionen
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Ist das ein Sponsored Post!?

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Herbie89
Herbie89

Warum sollte es einer sein? Soweit ich weiß muss man das außerdem angeben.
Falls Zweifel an VR oder der Vive generell bestehen: ich hab das Ding selber daheim, absolut genial!

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Nicht Werbung für die HTC Vive - die ist toll. Werbung für die Dienstleistungsagentur, um die es hier geht. Eine redaktionelle Distanz zu den Betreibern ist nicht zu erkennen, auch kein genauer Grund, warum gerade über diese Agentur berichtet wird.

Die Sprache ist hochgradig werblich ("eines der ambitioniertesten Teams", "eine der wichtigsten Anlaufstellen für VR-Begeisterte"), am Ende mit konkretem Call to Action im Kontext der Agentur: "Höchste Zeit, sich als Unternehmen die Frage zu stellen, welche konkreten Use-Cases für Virtual Reality möglich sind."

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