Eric Eggert: HTML5 und CSS3 werden weiter an Fahrt gewinnen
Der Vergleich zwischen HTML5 und Flash ist ein ungleicher, könnten beide Technologien nicht einen unterschiedlicheren Ansatz verfolgen: HTML5 als Markupsprache, die den Inhalt des Webs stukturiert und Flash als Design- und Animationstool, bei dem Inhalte nachträglich zugänglicher gemacht werden.
HTML5 wird aber einige Funktionen ersetzen, die bisher nur per Flash sinnvoll umgesetzt werden konnten. Bestes Beispiel sind Audio- und Video-Inhalte. Sie können jetzt direkt aus dem Dokument referenziert werden und stehen damit direkt dem Browser zu Verfügung, der sie auch entsprechend manipulieren kann. Die Bedienungsoberfläche kann mit CSS-Kenntnissen einfach an die eigene Webseite angepasst werden. Flash-Videoplayer visuell anzupassen kann durchaus eine größere Aufgabe sein, zudem führt das Zwischenschalten von Flash dazu, dass das Video nicht mit vollem Hardwarezugriff abgespielt wird, Performance-Einbußen sind die Folge. Der SublimeVideo-Player zeigt wie es geht.
Es gibt zwei Nachteile bei dieser Art Videos abzuspielen: Statt einer .h264-Version muss für den Firefox noch eine OGG-Vorbis-Datei erstellt werden und für den Internet Explorer ist (noch) das Durchreichen des .h264-Videos durch Flash erforderlich. Mit YouTube und Vimeo testen bereits zwei große Videoportale die Einbindung per HTML5. Eine weitere Möglickeit zumindest kleinere Animationen zu erstellen sind CSS3-Transitions/Animations, die wie Tweening in Flash funktionieren und damit tatsächlich zu einer Alternative werden können, ohne das Hauptargument für Flash zu entkräften: Dort muss man nämlich nicht auf Browser Rücksicht nehmen, CSS3 hingegen funktoniert nur in neueren Browsern, für das selbe Erlebnis muss man Internet Explorern doch wieder mit JavaScript nachhelfen. Die Vorteile liegen jedoch auf der Hand: Das HTML ist von Suchmaschinen einfach zu lesen, die Seite bleibt trotzdem barrierefrei und die Ladezeiten halten sich in Grenzen. Es ist davon auszugehen, dass diese Techniken in naher Zukunft weiter an Fahrt gewinnen.
Eric Eggert ist freier Webentwickler. Dabei spezialisiert er sich auf sehr gut nutzbare User Interfaces und barrierefreie, standardkonforme Webseiten. Er gibt sich nicht mit dem Status Quo in den Browsern zufrieden sondern erforscht deren Grenzen und reizt ihre Fähigkeiten aus.
David Maciejewski: Adobe agiert träge
Die zusehends umfangreichere Unterstützung von HTML5, CSS3 und Canvas in den modernen Browsern, als auch die schneller werdenden JavaScript-Engines werfen einen immer längeren Schatten auf Flash. Denn bei der Darstellung von Werbebannern und Videos benötigt Flash umfangreiche Performanceressourcen. Gerade Linux- und Mac-Benutzer leiden unter der Prozessorlast, für die sich Flash verantwortlich zeichnet. Eigentlich sind das Probleme, die man beheben könnte. Doch der Hersteller Adobe verpasst nicht nur den Anschluss an die rasante Entwicklung des Webs mit HTML5 und CSS3, sondern auch die Möglichkeit, es entscheidend weiterzuentwickeln.
Die Trägheit Adobes scheint aber hausgemacht zu sein. Beispiele: Die Entwicklermannschaft von Photoshop liefert mit jeder neuen CreativeSuite unnütze Spielereien wie Zoomanimation, Fenster in Tabs oder eine nicht deaktvierbare Gitteransicht bei starkem Zoom statt echter Innovationen, die die immensen Updatepreise auch nur annähernd rechtfertigen könnten. Die Installations- und Upateteroutinen von Adobe sind durchweg eine Qual. Auch der Adobe Reader ist bei der simplen Darstellung von PDF-Dokumenten auf dem Mac spürbar langsamer als das Programm „Vorschau“.
Warum öffnet Adobe Flash nicht, bindet es stärker im Verbund mit HTML ein, macht es zugänglicher? Warum verspricht Adobe Updates, behebt aber teilweise seit Jahren bekannte Bugs nicht? Dass im Web dann alternative Technologien gedeihen, liegt auf der Hand. Zudem ist für Entwickler die Lernkurve von HTML, CSS und den JavaScript-Libraries deutlich unter der von Flash und ActionScript.
Namhafte Firmen verweigern immer mehr den Einsatz von Flash und forcieren ihrerseits die Nutzung „nativer Browsertechnologien“: Apple beim iPhone und iPad, Vimeo und YouTube bei der Videodarstellung und aktuell auch die Fluglinie Virgin Airline beim Relaunch ihrer großen Webseite. Webseiten wie Harmony werfen nur eine Frage auf: „Wofür brauche ich noch Flash?“.
Das Netz entwickelt sich täglich weiter. Und so lange Adobe das nicht begreift, wird Flash mehr und mehr ersetzt werden. Es hat bei Browserspielen oder interaktiven Specials gegenüber HTML noch immer die Nase vorn, doch die Uhr tickt.
t3n-Mitarbeiter David Maciejewski ist Webstandards-Evangelist in Hannover, Verfechter sauberen Handwerks und Missionar in seinem Webstandards-Podcast Technikwürze. Er ist Designer und Programmierer in Personalunion und engagiert sich bei den Webkrauts für mehr Qualität im Web.
Eure Meinung?
Wie sehtIhr den Zweikampf zwischen Adobe Flash und HTML5? Wird Flash überrundet? Existieren beide nebeneinander? Oder wird sich HTML5 wegen mangelnder Unterstützung in weit verbreiteten Browsern (Internet Explorer...) nicht gut genug durchsetzen können?
Bildnachweis: Collage benutzt ein Foto von © Alex - Fotolia.com
Weiterführende Links zu aktuellen HTML5- und Flash-News auf t3n.de:
- HTML5: Eingabefeld mit Vorschlägen als Dropdownliste - t3n News
- 3D Web: Standards, Plugins und Frameworks auf einen Blick - t3n News
- HTML5: Überschriften und Einleitungen von Artikeln gruppieren - t3n News
- Adobe: Flash für Android 4.0 kommt noch 2011, Android 5 bleibt flashfrei - t3n News
- Occupy Flash – Webdesigner-Initiative fordert das Ende von Flash - t3n News





19 Answers
von choise 15.03.2010 (14:36Uhr) 1.
Äpfel und Birnen.
Wie kann man denn bitte diese 2 Dinge miteinander vergleichen? Oke, HTML5 nimmt(könnte wäre wohl besser) Flash einige Dinge ab (Videoplayer) was wohl 70% aller Flashinhalte des Internets momentan sind. Aber den eigentlichen Nutzen von Flash, wie Animation,RIAs,FlashGames und andere Dinge wird HTML5 sicher nicht ersetzen können.
von Andrey 15.03.2010 (15:14Uhr) 2.
Habt ihr überhaupt iPhone geshen? Habt ihr geseht, wie das Ding QuickTime Videos abspielt? Wer braucht wohl RIA? 70% davon ist einfach Schrot - zusammengebastellt von Code-Kiddies. Ohne Style, ohne Weiterentwicklung, ohne UI-Einheit.
Lässt doch die Dinge von Profis entwickeln! Mir ist egal, ob es Open- bzw. Close-Source ist. Hauptsache - funktioniert, wunderschön aussieht und ist leicht zu bedienen!
von marc 15.03.2010 (19:47Uhr) 3.
Irgendwie schade und auch peinlich, dass ausgerechnet der t3n-Mitarbeiter David Maciejewski keine Ahnung zu haben scheint.
Ich darf hier schnell ein paar Punkte korrigieren ...
1. Adobes Trägheit, da sinnlose Features:
1.1. 'eine nicht deaktvierbare Gitteransicht bei starkem Zoom': Das ist natürlich Quatsch. Die Gitteransicht lässt sich einfach ausschalten. Augen auf und nur etwas Geduld beim Suchen!
1.2. 'Fenster in Tabs': Finde ich z.B. sehr praktisch bei der täglichen Arbeit. Besonders wenn man viele Dateien offen hat und dadurch leicht Gruppen erstellen kann.
1.3. 'Installations- und Upateteroutinen von Adobe sind durchweg eine Qual': Warum? Ich habe CS4 auf PC und Mac ohne Ärger installiert. Alles läuft nach Plan und keineswegs quälend. Updates werden völlig problemlos aus dem Netz geladen und ohne Neustart installiert. Kann man mehr verlangen?
1.4. 'Auch der Adobe Reader ist bei der simplen Darstellung von PDF-Dokumenten auf dem Mac spürbar langsamer als das Programm „Vorschau“.': Was heißt hier 'auch'? Die OS X Vorschau ist auch nur eine Vorschau, wie der Name sagt. Der Adobe Reader kann um ein Vielfaches mehr an Funktionen bieten, die auch von vielen Leuten gebraucht werden. Da ist die Vorschau schnell am Ende. Wieder Käse, sorry. :-)
1.5. 'Warum öffnet Adobe Flash nicht, bindet es stärker im Verbund mit HTML ein, macht es zugänglicher?': Das passiert durchaus. Ich empfehle einen Blick auf adobe.com zu werfen.
2. 'Zudem ist für Entwickler die Lernkurve von HTML, CSS und den JavaScript-Libraries deutlich unter der von Flash und ActionScript.': Wieso denn? HTML, CSS, JavaScript und all die Browser-Macken erfordern viel Erfahrung. Nichts, das man schnell mal lernt. ActionScript ist Java/JavaScript sehr ähnlich und daher für Programmierer kein großer Schritt. Die Flash-Spezifischen Eigenheiten lassen sich mit Hilfe von guten Büchern schnell erlernen. Also eher von der persönlichen Vorbildung abhängig.
3. 'Namhafte Firmen verweigern immer mehr den Einsatz von Flash (...) auch die Fluglinie Virgin Airline beim Relaunch ihrer großen Webseite': Leider wieder falsch! Virgin verwendet nur auf der Homepage kein Flash mehr. Hier nachzulesen: http://www.theregister.co.uk/2010/03/02/virgin_america_html_flash/
usw.
:-(
von Digital Life – Links des Tages vom… 15.03.2010 (21:06Uhr) 4.
[...] HTML5 vs Flash – Wer gewinnt das Duell? 5 Experten geben ihre Meinung zum [...]
von soulstyled.de - Webdesign, (X)HTML, CSS,… 15.03.2010 (23:42Uhr) 5.
[...] HTML5 vs. Flash – Wer gewinnt das Duell? [...]
von Jan Christe 16.03.2010 (09:28Uhr) 6.
Hey Marc,
ich kann zwar nicht auf alle Deine Punkte eingehen, weil ich kein Photoshop-Nutzer bin, aber einige möchte ich dann doch nicht so stehen lassen.
Zu 1.3: Mich nerven die Update-Routinen von Adobe (nutze InDesign und IUllustrator) schon lange und ich denke da bin ich nicht allein. Jedes mal muss ich alle Browser schließen und die Krönung des Ganzen ist der regelmäßige Hinweis des Adobe Updaters "Es liegen keine Updates vor" - ja super, das ist doch mal ne hilfreiche Info... ;-)
Zu 1.4: In den allermeisten Fällen will man als normaler User ein PDF doch einfach nur schnell anschauen und lesen. Und da ist Vorschau einfach viiiiel schneller am Start als der Reader. Und auch in Vorschau kann ich Notizen und Kommentare hinzufügen, Seiten verschieben/entfernen/hinzufügen/drehen etc.
Zu 3. Du schreibst "Virgin verwendet nur auf der Homepage kein Flash mehr" - genau dashat David doch geschrieben: "die Fluglinie Virgin Airline beim Relaunch ihrer großen Webseite".
von David Maciejewski 16.03.2010 (09:40Uhr) 7.
Hallo Marc, zunächst vielen Dank für deine Anmerkungen.
Ich habe mir Photoshop noch einmal angesehen und den Punkt im Menü unter Ansicht entdeckt, wo er auch hingehört. Als Photoshop-User seit Version 3 habe ich die Einstellung dazu wie die Tabs in den Einstellungen gesucht und nicht gefunden. Doch meine Kritik bleibt: Sind diese kleinen Änderungen mehre hundert Euro wert für ein Update? Für mich als Webdesigner ein klares Nein.
Alles andere möchte ich als das verstehen wissen, was es ist: Eine Meinung.
von marc 16.03.2010 (17:42Uhr) 8.
Jan,
dann stell doch den Adobe Updater einfach auf "check every month" und du musst nur mehr einmal im Monat klicken. Dann ist dieser Äger schon mal weg. Oder stell ihn ganz ab. ;-)
Das Problem des Internet ist bekanntermaßen, dass Menschen das Lesen verlernen. Virgin hat *NUR* auf der Homepage auf das Flash Plugin verzichtet, auf allen anderen Seiten kann es durchaus zum Einsatz kommen. Ist doch wohl ein "feiner" Unterschied. Also keine Abkehr von Flash. :-)
David,
die Liste der Neuigkeiten ist immer lange. Smart Objects rechtfertigen z.B. bereits vollkommen den Preis. Dieses Feature erspart (mir) so viel Zeit, dass sich das Update bereits nach einem Monat amortisiert hat. Vorausgesetzt man arbeitet beruflich mit Photoshop. Und wer's nicht braucht, der kauft's eben nicht. Warum aufregen?!
Anyway, da liegen die Probleme doch ganz wo anders, wenn man sich an solchen Details stört.
Adobe-Hasser, Apple-Hasser, Microsoft-Hasser etc. *gääähn*
Erfolg polarisiert eben.
Nichts für ungut! ;-)
von Technikwürze 163 – Test-Drive &ra… 16.03.2010 (23:57Uhr) 9.
[...] Fünf aktuelle Expertenmeinungen dazu beim t3n Magazin. [...]
von Harald 18.03.2010 (23:44Uhr) 10.
Häufig ist nur die Rede von dem HTML5-Video-Element, wenn es mit Flash verglichen wird. Das ist natürlich Blödsinn und wird hier auch nicht gemacht.
Vom Leistungsumfang (video/audio-Element, canvas, Javascript, SVG, Webforms2) kann mein Flash und HTML5 durchaus miteinander vergleichen, zumindest für RIA und den tägliche Webgebrauch - wie das für Spiele aussieht kann ich nicht einschätzen. Wenn Adobe ihre Sicherheits-, Update- und Performanceprobleme am MAC und unter Linux nicht in den Griff bekommt, wird es irgendwann eng für Adobe. Dafür müssten aber die Browserhersteller erstmal die Komponenten vollständig implementieren. Das Chaos beim Funktionsumfang von SVG in den Browsern ist bezeichnend.
von Alle lieben HTML5 « Was für'n… 19.03.2010 (15:31Uhr) 11.
[...] Und die Einleitung aus dem folgenden Artikel (HTML5 vs. Flash) würde ich noch weiter zuspitzen: Im freien Internet darf es keinen einzigen proprietären Standard geben. Niemals und unter gar keinen Umständen! Guckst Du hier. [...]
von Christian 27.03.2010 (21:08Uhr) 12.
Ich denke ein Hauptproblem ist, dass sehr viele Endnutzer denken, dass HTML5 plus Javascript ressourcenschonender und absturzsicherer ist als Flash, weil sie mit der Kombination HTML plus JS keine Performance-beeinträchtigende Erfahrung haben. Das liegt jedoch zum Großteil nicht an der Technologie, sondern an den Anwendungen. Sollte man in HTML5 plus JS so komplexe Anwendungen erstellen, wie sie in Flash Gang und Gäbe sind, werden diese im Schnitt genauso gut oder schlecht laufen wie Flash-Applikationen.
Zudem ist Javascript keine Hochsprache und nur mangelhaft objektorientiert; bei größeren Anwendungen eine schlechte Voraussetzung für absturzsicherere Anwendungen.
Flash wird von vielen, auch den Autoren hier teilweise noch falsch oder nur teilweise korrekt begriffen. "Flash als Design- und Animationstool, bei dem Inhalte nachträglich zugänglicher gemacht werden." - Das ist nun wirklich sehr lange her. Mit dem Ausgabeformat Flash swf werden mittlerweile web-basierte Anwendungen entwickelt, die in HTML5 + JS gar nicht umzusetzen sind. Dass ein mittel komplexer Videoplayer oder ein animiertes Banner in HTML5 in absehbarer Zeit mehr Sinn macht als in Flash ist sicherlich korrekt; für viele Anwendungen trifft das jedoch schlicht nicht zu.
Und Davids Meinung zu den neuen Features in Photoshop ist nun wirklich äußerst subjektiv. Zunächst ist die Zielgruppe von Adobe beim Produkt Photoshop nicht die der Webdesigner, hierfür gibt es z.B. Fireworks. Wenn man als Webentwickler trotzdem Photoshop benutzt, kann man sich aber nicht darüber beschweren, dass man keine neuen Features für diesen Anwendungsfall bekommt. Foto-Profis finden aber in jedem Versionsupdate Features, die den Preis wert sind.
Es ist nicht schlimm, dass Leute so subjektiv denken; besonders hilfreich für Web-Profis ist es allerdings nicht, dass t3n dieses "gefährliche Halbwissen" in die oft technisch und sachlich sehr falsch geführten Diskussionen einspeist.
Die ganze von Apple iniitierte Diskussion ist meiner Meinung nach ein wenig scheinheilig (und wirtschaftlich begründet). HTML5 ist ein Fortschritt für offene Webstandards. Apples komplette Plattform ist proprietär und geschlossener angelegt, als jede Umgebung zuvor (wo sind denn die Leute, die Microsoft (nicht zu unrecht) angeschrien haben wegen der Auslieferung von IE als Standardbrowser im Windows? Da hatte man als Nutzer immerhin jederzeit die Möglichkeit, auf einen anderen Standard zu wechseln. Das erlaubt Apple in der iPad-Umgebung nicht).
Wenn man so fest davon überzeugt ist, dass HTML5 generell der bessere Standard ist, warum lässt man es nicht den Nutzer entscheiden? Ich persönlich glaube, dass beide Technologien sehr gut nebeneinander existieren können, ja müssen.
von HTML5 vs. Flash « Dreiköpfe 05.05.2010 (07:10Uhr) 13.
[...] HTML5 vs Flash – Wer gewinnt das Duell? [...]
von Webentwicklung: 5 Tools, um HTML5-Video… 19.05.2010 (13:04Uhr) 14.
[...] auch immer man zur Debatte um Flash steht: Wer sichergehen möchte, dass jeder Webseitenbesucher, also auch die mobilen, die [...]
von Stirbt der Beruf des Flashprogrammierers… 31.05.2010 (17:11Uhr) 15.
[...] [...]
von alex 10.11.2010 (21:31Uhr) 16.
Auch WebSockets sollte man nicht vergessen, somit kann man mit HTML5 auch schon Multiplayer Games machen, was auch schon oft getan wurde (zB Quake II).
Man sollte auch nicht vergessen das Adobe sehr langsame und bugreiche Software schreibt, die nicht gerade einem modularen Programmierparadigma folgt.
Ich selbst hab schon einige Sachen mit HTML5 geschrieben (unter anderem auch ein Multilplayer Game), aber dennoch ist Flash noch nicht von der Bühne. Multitouch zum Beispiel funktioniert (obwohl das in Flash auch nicht wirklich funktioniert).
von Vom guten alten Flash und dem neuen, mod… 28.06.2011 (13:06Uhr) 17.
[...] von vielen angestrebt wird. Und weil die Meinungen so vielfältig sind, haben wir hier, hier und hier einige interessante Meinungen dazu aufgetrieben. Außerdem noch ein kleiner Blick nach vorn. Sowohl [...]
von Geplagter Internetnutzer 03.09.2011 (17:31Uhr) 18.
Vielleicht sollten die Web-Entwickler endlich mal an die Nutzer denken. Da hat man schon einen Breitbandanschluss und trotzdem sind die Ladezeiten sehr lange, weil die Web-Designer viel zu viel Spielereien im Kopf haben. Mir vergeht ob des viel zu vielen Flash regelrecht die Lust, bestimmte Orte im WWW aufzusuchen. Dann ist es ärgerlich, dass gerade dann eine neue Flash-Version rauskommt, wenn sich die Hardware gerade an die bestehende angepasst wurde.
vorteil von HTML5 ist natürlich, dass es ein offener Standard ist und dass es Konkurrenzimplmentierungen geben wird, die alle die schnellste sein wollen. Vielleicht wird's ja endlich schneller.
von Erich 26.11.2011 (05:33Uhr) 19.
Christian:
"Zudem ist Javascript keine Hochsprache [...]"
Jo no-na, wos denn!?