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HTML5-Showcase: Apple zeigt, was mit HTML5 alles geht

HTML5-Showcase: Apple zeigt, was mit HTML5 alles geht

Mit einem HTML5 Showcase für die aktuelle Version von zeigt , was mit dem kommenden Webstandard alles möglich ist. Dabei sind die zahlreichen Beispiele der unterschiedlichen Kategorien nicht nur schön anzusehen, sie sollen wohl auch eindrucksvoll zeigen, warum Apple auf HTML5 setzt und sich beim iPhone und iPad gegen eine Flash-Unterstützung entschieden hat.

HTML5-Showcase: Apple zeigt, was mit HTML5 alles geht

In den Kategorien Video Effects, Web Typography, Web Gallery, Photo Transitions, Audio, 360°, VR und anderen mehr werden im typischen Apple-Style eine ganze Reihe von beeindruckenden Demos gezeigt, die alle auf HTML5, CSS3 und JavaScript basieren. Damit laufen sie ganz ohne zusätzliche Plugins im Browser, derzeit allerdings nur mit Safari.

Apple gilt als einer der größten Unterstützer von HTML5 und die aktuelle Safari-Version beherrscht die gezeigten Demos perfekt. Andere Browser werden folgen, ist sich Apple sicher. Neben den Demos werden für Entwickler schon einmal eine Reihe von Ressourcen, wie Dokumentationen, Guides und Code-Beispiele zur Verfügung.

Das HTML5-Schaufenster von Aplle

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6 Antworten
  1. von Christian am 04.06.2010 (12:52 Uhr)

    Naja, Apple macht mit dieser Website seine eigene Argumentation zunichte: Sie wollen den Benutzer von bösen proprietären Techniken wie Flash befreien, aber um die Demos anzusehen, muß man sch den Safari downloaden; für einige sogar ein Nightly Build.
    Tock! Tock! Tock!

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  2. von Docotronic am 04.06.2010 (13:49 Uhr)

    Sehe ich genauso. Zumal tatsächlich bei einigen Demos OS X vorgeschrieben wird. Es schreckt eher ab, diese Anstrengungen zu sehen.
    Die Praxis hat doch gezeigt, dass Browser die Standards eben nicht gleich umsetzen - es ist nicht zu erwarten, dass das mit eher komplexeren Inhalten besser wird - da ist Flash als zumindest einheitliches Plugin das kleinere Übel. Zumal das meiste was Aplle an inhaltlich negativem über Flash sagt leider nah an der absichtlichen Lüge ist (Offenheit, Mobil-Tauglichkeit, Sicherheit etc.).

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  3. von Adrian am 04.06.2010 (16:09 Uhr)

    Dann doch lieber die Beispiele von Microsoft die nicht nur in IE9 funktionieren.

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  4. von floogy am 07.06.2010 (12:58 Uhr)

    Apple hat künstliche Hürden eingebaut. Mit --user-agent="Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.1; de-DE)AppleWebKit/531.22.7 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.5Safari/531.22.7") kann man sich die Demos auch mit Firefox ansehen.
    Statt dem offenen WebM/V8 setzt Apple auf das proprietäre Quicktime/H.264-Video und AAC-(MPEG4)-Audio.
    http://www.pro-linux.de/news/1/15753/webm-projekt-aendert-die-lizenz.html
    http://chrispederick.com/work/user-agent-switcher/
    http://www.googlewatchblog.de/2010/06/05/apple-html5-demo-nur-safari-kann-html5/

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  5. von Adiasen am 18.06.2010 (12:01 Uhr)

    Tja. Apple zeigt was jetzt geht und was Safari unterstützt. Wenn HTML5 und CSS3 von allen neuen Browsern unterstützt wird, wird dies auch produktiv eingesetzt. Bis jetzt ist es eben nur eine Show, was möglich sein wird, wenns soweit ist.

    Und das man dafür den Safari braucht? Wenn das eben andere Browser noch nicht so anzeigen können sehe ich da auch kein Problem...

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