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Startups im Visier: Hubspot free soll Besucher kostenlos in Leads verwandeln

    Startups im Visier: Hubspot free soll Besucher kostenlos in Leads verwandeln

(Bild: Shutterstock / Gil C)

Das neue Hubspot Marketing free soll Besucher auf der Website in Leads verwandeln – und das kostenlos. Vor allem Startups und kleinere Unternehmen sollen davon profitieren.

Hubspot, Anbieter einer kostenlosen CRM-, Marketing- und Sales-Cloud-Lösung, hat sein Angebot um den Marketing-Cloud-Baustein Hubspot Marketing free erweitert. Die auf der alljährlichen Haus-Konferenz Inbound präsentiere Lösung Marketing free ermöglicht den kostenlosen Einstieg, um Besuche auf der Website in Leads zu verwandeln.

Zudem gibt es jetzt eine neu gestaltete Unified Mobile App – downloadbar seit Donnerstag im Apple Store auf Englisch. Sie ersetzt die bislang separaten Apps für CRM, Marketing und Sales. Eine Android-App und die deutsche Apple-Version sollen Anfang 2017 folgen. Zielgruppe der Hubspot-Lösung sind kleine Unternehmen und Startups, die schnell wachsen wollen und mit einer in manchen Funktionen abgespeckten, dafür kostenlosen Marketing- und Vetriebs-Software durchstarten möchten.

Hier die wichtigsten Neuheiten im Überblick:

Visual Workflow

Als die Funktion vorgestellt wird, geht ein Raunen durch das Publikum der Hubspot-Nutzer. Mit der Visualisierung der Visual Workflows lassen sich Geschäftsprozesse und Kampagnen binnen weniger als zehn Minuten konzipieren. Entscheidungsbäume veranschaulichen die verschiedenen Optionen, wie Kunden in einer Kampagne reagieren können und was der darauf folgende Schritt sein soll.

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Screenshot: Hubspot

Besseres Reporting

Das Reporting wurde erweitert, angelehnt an Auswertungen von Google Analytics. Ein verbessertes Dashboard erlaubt tiefergehende Analysen als bislang. So sind neben der Analyse von Sessions und Gerätetyp (Mobile / Desktop) auch Bounce Rates oder tiefergehende geografische Analysen, woher der Nutzer kommt, möglich. Hinterlässt der Nutzer auf der Website seine Firmen-Mail-Adresse, wird die Adresse automatisch mit einer Datenbank abgeglichen, die Informationen über die Firma wie beispielsweise die Größe, das Fachgebiet und den Jahresumsatz beinhaltet. Diese Informationen werden an die Sales-Cloud weitergereicht, um so mögliche Leads zu identifizieren. Das ist vor allem für B2B-Unternehm ein interessantes Feature, da damit passend große Unternehmen identifiziert werden können. In der free-Version stehen diese Daten allerdigns nur sieben Tage lang zur Verfügung.

Besserer Content

Content-Strategy, Collect und Composer sind die Tools, die helfen sollen, relevanten Content zu erstellen. Sie berücksichten die Tatsache, dass sich die Art, wie Menschen heute im Web suchen, massiv geändert hat. Und welche Ergebnisse die Suchmaschinen anzeigen. Vor zehn Jahren war es wichtig, die richtigen Suchbegriffe einzugeben. Heute rankt Google nach gefragten Themen. Und das verändert den Prozess, wie man Content erstellt. Heute muss man nicht mehr die richtigen Keywords für sein Produkt finden, sondern Fragen rund um das Produkt entwickeln und beantworten. Denn das Thema und die richtige Themen-URL überzeugen Google, dass das Unternehmen relevant ist – und es dadurch höher gerankt wird. Hubspot unterstützt Unternehmen jetzt dabei, Themen zu platzieren.

Google AMP

Daneben optimiert Hubspot die Contentseiten direkt für Accererated Mobile Pages. Content Posts in Hubspot werden jetzt automatisch in Google AMP geschrieben, der AMP Code muss nicht per Hand eingegeben werden.

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Screenshot: Hubspot

Facebook Ads

Um guten Content besser zu nutzen, ist ein Bewerben mit Ads hilfreich. Daher hat Hubspot jetzt eine Partnerschaft mit Facebook geschlossen. Ab Anfang 2017 können Hubspot-Nutzer ihren Content direkt im System mit Facebook-Ads bewerben. Über eine Schnittstelle zu Faceboook müssen sie ihren Facebook-Account einbinden. Dann können sie  Zielgruppen auswählen, die Kosten für eine Kampagne abfragen, direkt buchen und den Erfolg messen. Zudem hilft Hubspot bei der Auswahl der Key-Visuals, die in der Anzeige verwendet werden können. Einzige Voraussetzung ist ein Facebook-Konto.

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