Vorheriger Artikel Nächster Artikel

Huffington Post Deutschland: Zukunftsweisend oder Anti-Geschäftsmodell des digitalen Journalismus? [Kommenar]

Die kommt nach Deutschland. Kritiker beschweren sich über das Geschäftsmodell: Externe Autoren werden mit Reichweite bezahlt und die Gewinne werden zu Lasten der Berufsjournalisten eingefahren. Doch ist es tatsächlich so einfach?

Huffington Post Deutschland: Zukunftsweisend oder Anti-Geschäftsmodell des digitalen Journalismus? [Kommenar]

Huffington Post kommt nach Deutschland: Nettoumsatz von 10 - 15 Millionen Euro anvisiert

Nun ist die Katze endlich aus dem Sack: Gestern wurde von der TOMORROW FOCUS Media GmbH der Deutschlandstart der Huffington Post zum 10. Oktober 2013 angekündigt – und zwar mit ehrgeizigen Zielen im Gepäck. In der Bekanntgabe heißt es, dass man bis spätestens 2016 profitabel sein und nach fünf Jahren die mediale Flughöhe von FOCUS Online erreichen möchte. Zudem peilt man einen Nettoumsatz von zehn bis 15 Millionen Euro, eine zweistellige Umsatzrendite und in etwa neun Millionen Unique-User an. Wie man das schaffen möchte? Natürlich mit einer bereits weltweit bekannten Marke im Rücken und – wie es viele Beobachter dieser Tage behaupten – mit einer gehörigen Portion Boulevard sowie nicht weniger relevanten klickstarken Tech-Nachrichten für die jüngere Zielgruppe.

Mit Tech und Boulevard möchte die Huffington Post unter die Top-5 der deutschen Medienprotagonisten. (Bild: Huffington Post USA / Placeit.Breezi)
Mit Tech und Boulevard möchte die Huffington Post unter die Top-5 der deutschen Medienprotagonisten. (Bild: Huffington Post USA / Placeit.Breezi)

Das lässt einige deutsche Verleger, Verbände, Journalisten aber auch Blogger aufschrecken. Denn der neue Mitbewerber im Medienzirkus spielt mit unlauteren Methoden, behaupten viele Kritiker. Der Grund dafür liegt darin, dass diese hochgesteckten Ziele auch und gerade dadurch erreicht werden sollen, dass ein nicht kleiner Teil der Artikel von Bloggern geschrieben wird – und sie dafür nicht finanziell entlohnt werden. Bezahlt wird bei der Huffington Post nämlich mit Reichweite. Der andere Teil soll in der Deutschland-Ausgabe von einem guten Dutzend angestellter Redakteure geschrieben werden, die vermutlich nur für das Tagesgeschäft bereitstehen. Die weitaus wertigeren Inhalte, werden wertlos gemacht – zumindest für die, die sie produzieren, so glauben die Kritiker.

Mathias Döpfner zur Huffington Post: „Huffington Post ist das Anti-Geschäftsmodell für Journalismus“

Der Deutsche Journalisten-Verband schrieb beispielsweise vor kurzem: „Der DJV weist darauf hin, dass die Urheber in Deutschland Anspruch auf eine angemessene Vergütung haben. Auf einen vermuteten Werbeeffekt zu setzen als Rechtfertigung dafür, dass Journalisten für ihre Arbeit nicht angemessen bezahlt werden, ist inakzeptabel.“ Und auch Springer-Chef Mathias Döpfner hat im Mai dieses Jahres auf Gründerszene.de in einem Interview das Geschäftsmodell der Huffington Post auf das Schärfste kritisiert: „Wertvolle Inhalte haben ihren Preis und für den zahlen Leser gerne. Die Huffington Post widerspricht unseren Ansichten von den Urheberrechten der Autoren und den Leistungsschutzrechten der Verlage. Deswegen ist die Huffington Post das Anti-Geschäftsmodell für Journalismus“.

Doch was ist an dem Geschäft mit der Reichweite eigentlich verkehrt? Und überhaupt haben die vielen Verlage, Verbände, Journalisten und Blogger eigentlich Grund zur Kritik? Die Meinungen gehen dort stark auseinander. Klar ist aber, wenn man sich die finanziell nicht-entlohnten Autoren anschaut, dass die bei weitem keine Berufsjournalisten sind. Vielmehr handelt es sich um Experten, die mit einigen wenigen Fachbeiträgen im Jahr etwas sagen wollen, das sonst womöglich keiner lesen würde – weil eben keine Reichweite auf dem eigenen Blog besteht. Die finanzielle Entlohnung ist den Experten in der Regel nicht wichtig, da die Protagonisten ihr Geld anderweitig verdienen. Also sind die, die es scheinbar zu schützen gilt, im Grunde zutiefst zufrieden mit dem Engagement. Und umgekehrt genauso. Berufsjournalisten wiederrum, die keine Reichweite brauchen, nehmen an dem Projekt sicher nicht teil und sind woanders auch jeden Euro wert.

Wie reagieren deutsche Verlage auf die Huffington Post?

Die Frage ist also nicht, warum das Geschäftsmodell der Huffington Post überhaupt betrieben wird, sondern vielmehr warum gerade die Kritiker aus der Verlagswelt, diese scheinbar gut funktionierenden Engagements nicht adaptieren? Dass gelegentliche Schreiberlinge kostenlos die Arbeit einer ganzen Zunft erledigen und die Anzahl an Inhalten schaffen, die die Medienhäuser benötigen um dem Informationsdurst im Web zu stillen, bleibt zu bezweifeln. Vielmehr geht es doch darum eine Co-Existenz von bezahlten und nicht-bezahlen Autoren zu schaffen, die gemeinsam am Erfolg des Mediums arbeiten und nicht zuletzt alle zufrieden zurücklassen. Die Grundidee ist nicht verkehrt: Gute – und für den Verlag kostenfreie Texte – helfen dem Medienhaus höhere Gewinne einzufahren, die Gewinne wiederrum kommen den bezahlten Berufsjournalisten zu Gute und die Autoren ohne Leserschaft bekommen ihre angestrebte Reichweite.

Im Endeffekt bleibt es natürlich abzuwarten, ob die Huffington Post auf dem schwierigen deutschen Markt, die Stellung einnimmt, die man sich vorgenommen hat. Auch bleibt abzuwarten, ob der Erfolg, wie vielerorts behauptet, tatsächlich zu lasten der Autoren erwirtschaftet wird. Und ob sich hierzulande überhaupt Autoren finden, die bei der Huffington Post gegen Reichweite mitschreiben wollen. Vielmehr aber bleibt abzuwarten mit welchen konkreten Plänen die Verlagswelt auf den Mitbewerber reagieren wird? Öffnet man sich mehr dem Thema der Aggregation, arbeitet an neuen Strategien oder fängt man wieder an innovationsfeindliche Gesetze zu schmieden? Wir werden es ab dem 10. Oktober erfahren.

Eure Meinung?

Wie findet ihr das Konzept der Huffington Post? Ist das Geschäftsmodell kritikwürdig und untergräbt es die Interessen der bezahlten Autoren? Oder ist die Strategie der Plattform richtungsweisend und zeigt wie man mit neuen Herangehensweisen für wertige Inhalte sorgt? Wir sind gespannt auf eure Meinung – in der Umfrage, wie auch im Kommentarbereich.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
7 Antworten
  1. von jens meinzer am 13.09.2013 (19:56 Uhr)

    Wenn der Döpfner es nicht gut findet, scheint es also eine ganz gute Plattform zu sein.

    Antworten Teilen
  2. von Andreas Lenz am 13.09.2013 (20:00 Uhr)

    in der presse war gestern zu lesen, dass die kollegen mit 12-15 redakteuren in die top 5 der deutschen newsseiten vorstoßen möchten. weiter rechnet man mit 10-15 millionen euro nettoumsatz, einer zweistellige umsatzrendite und ca. 9 Millionen unique usern.

    große töne auf basis von größtenteils fremden nicht bezahlten content. sehr fragwürdiges modell mit AOL als SEO und traffic getriebenem konzern im rücken und TOMORROW FOCUS Media GmbH als deutschland partner die mir ihrer tochter elitepartner zweifelhafte praktiken verfolgt.

    mich wundert sehr, warum so viele in der umfrage oben "Ja, ich finde die Huffington Post fährt eine richtungsweisende Stratgie" angeklickt haben. aus meiner sicht ist das modell mehr als zweifelhaft!

    wenigstens ein teil der geplanten umsatzmillionen könnte man doch zurückfließen lassen oder?

    Antworten Teilen
  3. von Andreas Floemer am 13.09.2013 (20:18 Uhr)

    Nun ja, 25 Stimmen sind nun nicht wirklich repräsentativ. Warten wir ab, wie sich die Umfrage entwickelt.

    ...und die HuffPo Deutschland. Ich bin erstmal ob des Modells skeptisch... In den USA mag es funktionieren, aber wir wissen ja, dass sich viele Konzepte nicht auf Deutschland/Europa Eins-zu-eins übertragen lassen.

    Antworten Teilen
  4. von Hoffentlich funktioniert es am 15.09.2013 (01:28 Uhr)

    Ein Land ohne Presse ist wie ein Land ohne Doping-Tests.
    Ein Land ohne wirksame Presse ist wie ein Land ohne wirksame Doping-Tests.
    Hinterher berichten kann jeder.

    In England läuft es vielleicht nicht so toll für HuffPo. Man muss sich evolutions-mäßig an das Land anpassen. Vorhandene Player als Partner haben den Nachteil das sie die alten Geschäftsmodelle repräsentieren.

    Wie aber dankenswerterweise mal jemand anders ausser mir hinweist, gibt es beispielsweise manche Fachzeitschriften mit vielen Fremd-Autoren wie z.B. "Webshops mit Shoppi-Zoppi 3.141 von Hans Mustermann" und am Ende dann "Hans Mustermann ist Geschäftsführer/CTO/Technischer Direktor der Foobar-Acme-GmbH&CoKG i.Gr. AG welche Shoppi-Zoppi-Webshops implementiert und Schulungen anbietet". Die Redaktions-Mitarbeiter sind dann eher Lektoren welche Hinweise geben wie man vernünftig zu lesende Texte produziert. Das Seitenhonorar ist gering oder keines und die Bezahlung liegt in Ruhm und Ehre, das mans in den Lebenslauf eintragen kann und! vermutlich hauptsächlich das man Aufträge und Kundenanfragen bekommt. Jemand meinte auch mal, das er die Zwangs-Mitgliedschaft in der IHK nutzt um IT-Vorträge anzubieten und dann auch schon mal Kundenkontakte entstehen.

    Die Leute wollen ja nicht nur a) unterhalten werden (Yellow-Press) sondern b) korrekt informiert werden oder c) das hören was sie schon immer sagten und abonnieren dann Linke oder Rechte Zeitungen wo das eigene Weltbild wiederholt wird und (schon ewig seit dem Krieg) drinsteht wer schuld daran ist, wenn es uns schlechter geht.

    a) und c) werden schon von Print bedient, wandern aber vermutlich stückweise auf SmarTV ab. Jeder neue Jahrgang sind ca. 1.5% der Bevölkerung und mit Internet groß geworden. Die abonnieren oft keine Zeitung mehr sondern nutzen digitale Medien.

    b) will vernünftige Infos und merkt (oft leider wohl erst mit 40) das Agenturmeldungen die überall wiederholt werden uns nicht weiterhelfen. Für das Establishment sind Informationen schlecht. Dann müsste man sich ja mal anstrengen oder weniger Fehler machen.

    Die Frage ist also, ob HuffPo einen Mehrwert bietet oder Esoterikern und Verschwörungs-Theoretikern Platz bietet.

    Schade das man ohne großen Verlag im Rücken keine modernen Journalismus-Methoden testen und ausprobieren und Referenz-Programmierungen anbieten kann:
    - Geschichten weitererzählen oder so das man jederzeit wieder einsteigen kann (Urlaub, Abwesenheit, kein Interesse täglich reinzugucken,...)
    - Sachverhalte erklären
    - Semantic Description => Automatische Übersetzung in alle Sprachen. Z.B. Spielberichte von Sport-Ereignissen oder Quartals-Zahlen von Unternehmen sind robo-journalisierbar und das ist nichts schlechtes sondern sehr gut.
    - Ergänzungen durch Leser. Die Crowd ist immer mehr wert als ein Spezialist denn dort sind Leute die das Thema aus vielen Seiten kennen und ergänzen können was in der Agentur-Meldung fehlt.
    - Quellen. Die werden in gerne weggelassen. Man könnte ein "Agentur+" aufbauen wo man alle Quellen angibt und auch die fehlenden Infos zu Agentur-Meldungen ergänzt. Dann würden alle Reporter zuerst dort nachsehen bevor sie ins Fettnäppchen treten oder Infos fehlen welche die Konkurrenz groß reinschreibt.

    Wer ein Land kennt wo man sowas stressfrei programmieren kann, gerne her damit.

    Und wenn es Reporter gibt, welche zu niedrigen Preisen Inhalte verschenken, gibt es zu viele Reporter oder die Qualität stimmt nicht oder die verdienen anders ihr Geld. Die HuffPo abzuschalten ist aber keine Lösung für die Ursache dieser Probleme.

    Pro7(Sat1,Kabel1,Sixx,Sat1Gold,Pro7Maxx) und ich glaube auch RTL-Gruppe (RTL, RTL2, SuperRTL, VOX, ntv, RTLnitro) bieten doch Media4Equity-Startup-Deals an: Firmenanteile an Startups gegen TVWerbung. Sowas kann durchaus helfen und ist ja auch kein "Verschenken" sondern auch quasi Reichweiten-Erhöhung.

    Zeitungen mögen es nicht, wenn sie die Deutungs-Hoheit verlieren. Dann sind sie und ihre Chefredakteure weniger wichtig und Politiker bauen sich alternative Selbst-Darstellungen z.B. auf Facebook, Twitter, HuffPo usw. auf. Die klassische Struktur zerbricht und Redakteure werden verzichtbarer und die Verlegerfamilien sind keine Stütze der präferierten Partei mehr weil die Leser-Basis jedes Jahr abnimmt und hoffentlich freiere neutralere Internet-Portale die Leser anziehen.

    Hier gehts um echte Information und nicht um Promi-Tratsch oder Meinungs-Presse. Da lernt man schnell wo man zufrieden informiert wird auch wenn sich das in Wahlergebnissen mangels brauchbarer Angebote nicht zeigen kann. Und vielleicht ist das Informativste im Lande HuffPo weil der Rest in Deutschland zu viel Agentur-Meldungen wiederholt werden oder Meldungen einer vorgefassten Meinung unterworfen werden.

    Sky beschwert sich ja auch nicht weil Pro7 oder RTL Kostenlos-TV werbefinanziert zeigen. Sollte man lückenhaften Argumentierern glauben das sie uns vor Unheil schützen ?

    Es ist bedauerlich das z.b. heise die ct-Berichte nicht weitervermarktet und (an die technisch weniger versierte Leserschaft angepasst und natürlich weniger Platz in Print aber Volltext in Online) in Lokal-Zeitungen oder überregionalen Zeitungen unterbringt. iPhone-Meldungen oder z.B. Monitor-Tests oder Kamera-Tests bieten sich für sowas an. Oder die Quad-HD-TVs die aktuell auf den Markt kommen (bevor die Videobrillen kommen). Um solche Artikel ist es schade das sie keine weitere Leserschaft erreichen.

    Wo Presse wirkt, gehts bergauf: Siehe z.B. Fußball. Da faulenzt kein Trainer oder Spieler lange herum weil die Zeitungen jeden Fehler in dicken Headlines anprangern und Wiedergutmachung (verlorene Punkte bei den nächsten Spielen durch Siege hereinholen) fordern wie es in Demokratien richtig ist. Aber in Diktaturen wird die Presse wirklos gemacht so das das Volk oft genug lebt wie unterm Kaiser oder bei Game of Thrones oder Once Upon a Time.
    Wir sehen also täglich wie es uns durch die Kontrollfunktion der Presse ständig besser geht und schlechten Ländern die Kronjuwelen wie schlechten Fußball-Vereinen ihre guten Spieler aufgekauft werden können weil sie ihr Land (bzw. Verein) herunterwirtschaften...

    Auch als Vorbild wie korrekte Berichte auszusehen haben wäre eine gute Aufgabe der HuffPo. Viele Berichte sind verbesserbar und wenn man positive Beispiele sieht, muss die Online-Presse nachlegen.
    Ob etablierte Partner dabei helfen und die Optionen erkennen oder lieber viel Geld ausgeben wird man dann sehen. Es wäre auch sinnvoll, wenn man Zugriff auf die Programmierungen der anderen HuffPos hätte damit jede Länder-Huffpo ähnlich erfolgreich sein muss wie die anderen Länder-HuffPos und keine Länder in Desinformation zurückbleiben weil die Partner herumtrödeln.
    Das könnte die Demokratie weltweit voranbringen. Leider kenne ich zu viele gescheiterte IT-Projekte um darauf zu hoffen und warte lieber auf den Durchbruch der Videobrillen weil z.b. John Carmack die Brillen im Markt sehen will und ich das für wahrscheinlicher halte als viele politische Versprechen die mich häufig genug nur Steuern kosten.

    Antworten Teilen
  5. von Andreas Lenz am 15.09.2013 (13:53 Uhr)

    Die deutsche Bloggosphäre sieht das Thema übrigens sehr viel negativer als über die Wiederspiegelung hier und in der Abstimmung oben. Siehe hier: https://www.facebook.com/groups/deblogger/permalink/382531498517146/

    Antworten Teilen
  6. von Walter am 15.09.2013 (22:57 Uhr)

    Ich find die Idee gut...und hoffe insgeheim auch mal einen Post für die Huffington oder ähnliches schreiben zu dürfen.
    Für einen Blogger ist Reichweite vielleicht sogar wertvoller als Bares, weil er langfristig gesehen Leser dazugewinnen kann, die dann durch Werbung oder ähnliches dem Blogger wieder Geld bringen.
    Von mir als Blogger einen Daumen hoch.

    Antworten Teilen
  7. von fatih am 16.09.2013 (12:08 Uhr)

    ich finde das interesant ich hoffe das das klapt damit ich auch einen Artikel verfassen kann.

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Huffington Post
Huffington Post Deutschland gestartet: „Pioniergeist, der verpflichtet“
Huffington Post Deutschland gestartet: „Pioniergeist, der verpflichtet“

Die Huffington Post startet in Deutschland mit großer Aufmerksamkeit. Die Plattform öffnet ihr Angebot mit prominenten Autoren wie Boris Becker, Ursula von der Leyen und Dorothee Bär. » weiterlesen

So ist die Huffington Post Deutschland gestartet: Ein Blick auf Traffic und Reichweite
So ist die Huffington Post Deutschland gestartet: Ein Blick auf Traffic und Reichweite

Auf SimilarWeb finden sich die ersten Zahlen zum Traffic der Huffington Post Deutschland. Und auch wenn die Zahlen nicht verbindlich sind, sind sie durchaus interessant. » weiterlesen

Huffington Post Deutschland: Das kostet die Werbung
Huffington Post Deutschland: Das kostet die Werbung

Der Start der deutschen Huffington Post hat viel mediale Aufmerksamkeit bekommen. Garniert werden die Texte natürlich mit Werbung. t3n.de hat sich die Mediadaten angeschaut. » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 37 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen