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Hyperloop könnte bald durch Europa fetzen [Startup-News]

Hyperloop könnte bald durch Europa fetzen [Startup-News]

rauscht bald durch Europa und spielt den Iron Man, weil er wieder ein gekauft hat. Diese und weitere spannende Themen des Tages lest ihr in unseren Startup-News.

Hyperloop könnte bald durch Europa fetzen [Startup-News]

Hyperloop. (Bild: Jumpstartfund)

Hyperloop soll bald europäische Städte miteinander verbinden

Die Slowakei und Hyperloop Transportation Technologies, haben angekündigt, eine ideale Strecke für einen der superschnellen Hyperloop-Züge zu suchen. Das Startup, das Elon Musks Vision eines bis zu 1.200 Stundenkilometern schnellen Superzugs in die Realität umsetzen soll, könnte damit in der Slowakei eine solche Strecke bauen und beispielsweise die Hauptstadt Bratislava mit Wien verbinden. Aber auch eine Verbindung zwischen den slowakischen Städten Bratislava  und der Stadt Košice sei denkbar, so Spiegel Online.

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Der Hyperloop soll bis zu 1.200 km/h schnell fahren. (Bild HTT)

Der Superzug würde für die Strecke von knapp 70 Kilometern zwischen Wien und Bratislava im Idealfall in nur acht Minuten zurücklegen, die 400 Kilometer lange Strecke zwischen den beiden slowakischen Städten soll mit dem Hyperloop nur 40 Minuten dauern. Damit würde Pendeln eine ganz andere Dimension erhalten. Schon im Jahr 2020 soll ein erster Abschnitt fertiggestellt sein. Weitere Details zu den Plänen findet ihr bei The Verge.

Fratzenspiel: Facebook kauft MSQRD

MSQRD. (Bild Masquerade)
MSQRD. (Bild Masquerade)

Facebook hat sich das Startup Masquerade einverleibt, das für die aktuell angesagte iOS-und Android-App MSQRD verantwortlich ist. Mit MSQRD könnt ihr eure Selfies in Echtzeit mit einer Maske versehen, die sich euren Bewegungen laufend anpasst und einen beeindruckenden Effekt erzielt. Mehr dazu auf Techinsider. … oder von Mark Zuckerberg himself:

Taking a break from coding to welcome the MSQRD team to Facebook!

Posted by Mark Zuckerberg on Mittwoch, 9. März 2016

Feedback-Unternehmen kauft Feedback-Unternehmen

ekomi.
ekomi und Reputami sind jetzt eins. (Bild: ekomi)

Die beiden Feedback-Startups eKomi und Reputami haben sich dazu entschlossen, künftig gemeinsame Wege zu gehen. Genauer gesagt hat eKomi, 2008 von Michael Ambros und Gunther Schmidt gegründet, Reputami für eine unbekannte Summe übernommen.

Der Zusammenschluss der beiden Firmen, die unterschiedliche Stärken besitzen, könne eKomi zu einer „One-Stop-Reputations-Lösung für Kunden“ machen, so Reputami-Chef Ali Saffari. Das operative Geschäft von Reputami zieht von Köln nach Berlin, der Firmenname bleibt bestehen, die bestehenden Kunden sollen weiter betreut werden, schreibt Gründerszene.

Nom: YouTube Mitgründer launcht Livestreaming-Plattform für Foodies

Nom. Wie Twitch nur für für Essen. (Screenshot Nom)
Nom. Wie Twitch nur für für Essen. (Screenshot Nom)

Steve Chen, YouTube-Mitgründer, hat zusammen mit Vijay Karunamurthy, Ex-Googler und YouTube-Engineer, Nom gelauncht. Nom kann als eine Art Twitch für Foodies verstanden werden. Auf der Livestreaming-Plattform können Kochfans und Freunde guter Küche andere dabei beobachten, wie sie ihre Lieblingsgerichte und andere außergewöhnliche Köstlichkeiten zusammenwürfeln.

Laut Pressemitteilung kann jeder einen Koch-Livestream starten und diesen mit Fotos, GIFs, Links und vorab aufgenommenen Inhalten anreichern. Außerdem gibt es eine iPhone-App. Mehr dazu findet ihr bei TheNextWeb.

Julie Desk: E-Mail-basierter, virtueller Assistent erhält 600.000 Euro

Julie Desk. (Bild Julie Desk
Julie Desk. (Bild Julie Desk

Das Startup Julie Desk ein virtueller Assistent, der Planungsaktivitäten zur Terminfindung per E-Mail automatisieren will, hat eine Finanzspritze in Höhe von 600.000 Euro erhalten. Die Besonderheit an Julie Desk ist, dass die Software auf künstlicher Intelligenz (AI), konkret Natural Language Processing (NLP) basiert. Mithilfe dieser Technologie erhält Julie Desk einen gewissen Grad an Textverständnis. Weitere Informationen zum Deal findet ihr bei Techcrunch

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus  bei Twitter!

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