IBM plant eine Lösung, um Büroaufgaben ohne Microsoft-Produkte zu erledigen. Das berichtet das Wall Street Journal. Der "Virtual Linux Desktop" läuft demnach auf einem Server, die Nutzer benötigen statt eines ausgewachsenen PCs lediglich einen "Thin Client" - ein Arbeitsplatzgerät mit minimaler Ausstattung. Je nach Umfang der Software und des Supports kostet jeder Arbeitsplatz zwischen 59 und 289 US-Dollar.