IBM stellt Pläne für Cloud Computing auf Open-Source-Basis vor

IBM hat gestern seine Pläne für Blue Cloud vorgestellt. Mit dieser Initiative soll sich Cloud Computing auch in Rechenzentren integrieren lassen.

Durch IBMs Serie von Cloud-Computing-Angeboten soll es möglich sein, Rechenleistung über weltweit verteilte und zugängliche Computer zu verteilen. Ein Rechenzentrum ist somit nicht mehr auf lokale Hardware oder abgelegene Serverfarmen angewiesen.

Bei diesem neuen Ansatz für die Organisation von IT-Infrastruktur werden große IT-Systeme miteinander verbunden und sollen so IT-Services bereitstellen. Der Bedarf danach steigt aufgrund der verstärkten Nutzung von serviceorientierten Architekturen, Web-2.0-Anwendungen, Mashups, Netzwerken zur Zusammenarbeit und mobilen Anwendungen.

Blue Cloud basiert auf offenen Standards und Open-Source-Software und wird indirekt mit Amazons Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) konkurrieren. Laut IBM wird die Entwicklung von mehr als 200 Forschern im Unternehmen vorangetrieben. Erste Angebote sollen im Frühjahr 2008 verfügbar sein.

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