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iCloud und iTunes unter Windows: BSI warnt vor schwerer Sicherheitslücke

    iCloud und iTunes unter Windows: BSI warnt vor schwerer Sicherheitslücke

(Bild: Apple)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor schweren Sicherheitslücken in Webkit. Windows-Nutzer, die iCloud oder iTunes verwenden, sollten schnell updaten.

iCloud und iTunes: Windows-Nutzer sollten updaten

Zwei gravierende Sicherheitslücken in Webkit sind der Grund für eine dringliche Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die beiden Sicherheitslücken, die in Apples iCloud und iTunes zu finden sind, sollen es entfernten Angreifern ermöglichen, Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Außerdem sei auch das Ausspähen von Informationen möglich. Das Risiko stuft das BSI als hoch ein.

iCloud für Windows. (Bild: Apple)
iCloud für Windows. (Bild: Apple)

Während Apple die Schwachstellen in seinem eigenen Betriebssystem über Updates schon geschlossen hat, sollten Windows-Nutzer jetzt schnell updaten. Apple stellt Windows-Nutzern, die iCloud oder iTunes verwenden, dazu mit den Versionen 6.0.1 beziehungsweise 12.5.2 seit der vergangenen Woche Updates bereit, die ab Windows 7 laufen.

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Update: Bugfix erst für Apple-, dann für Windows-Nutzer

In den Apple-Betriebssystemversionen iOS, macOS, watchOS und tvOS hat Apple diese und weitere Sicherheitslücken Anfang vergangener Woche mit den Updates auf iOS 10.1, macOS 10.12.1, watchOS 3.1 und tvOS 10.0.1 gefixt. Die Schwachstelle in Webkit ist demnach auf „Memory-Corruption“-Probleme zurückzuführen. Dadurch sei das Ausführen von böswillig erstellten Webinhalten möglich, heißt es vonseiten Apples.

Darüber hinaus wurde mit den Updates auch eine Lücke beseitigt, die das Einschleusen von Schadcode ermöglicht hat, wenn sich Nutzer eine – manipulierte – JPEG-Datei nur ansehen. Dafür soll ebenso ein Speicherproblem verantwortlich sein, das durch ein verbessertes Speichermanagement behoben worden sei. Ob diese und die anderen Sicherheitslücken schon aktiv ausgenutzt wurden, gab Apple nicht bekannt.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Apple will Sicherheitslücken von OS X El Capitan nicht mehr schließen

via www.heise.de

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