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ICO-Hype: Erster europäischer Venture-Capital-Geber startet Token-Sale

ICO. (Grafik: Artem Pohrebniak / Shutterstock)

Asgard ist der erste europäische Venture-Capital-Geber, der einen Token-Sale startet. Mit den Einnahmen aus dem ICO will die Firma in aufstrebende KI-Startups investieren.

Erster ICO von europäischer VC-Firma

Mehr als drei Milliarden US-Dollar haben Investoren in diesem Jahr über ICOs (Initial-Coin-Offerings) schon in (Blockchain-)Startups gepumpt. Der ICO-Hype, der allerdings von warnenden Stimmen begleitet wird, ruft weitere Unternehmen auf den Plan – erstmals jetzt auch eine Venture-Capital-Firma aus Europa. Der auf KI-Startups spezialisierte VC-Geber Asgard hat einen Token-Sale gestartet, wie das Unternehmen mitteilt.

VC-Firma Asgard startet ICO für Investitionen in KI-Startups. (Screenshot: ico.asgard.vc)

„Unser Token-Sale ist eine langfristige Investition mit dem Potenzial für herausragende Gewinne. Wir laden Investoren ein, die eine Leidenschaft für Technologie haben und unsere Beteiligungen auch gerne mit Wissen und Netzwerk unterstützen würden“, sagt Dirk Westerheide, Mitgründer und Partner von Asgard. Der Asgard-ICO ist aber nicht für jeden Interessenten zugänglich. Investoren müssen mindestens 200.000 Euro in den Token-Sale stecken. Investiert werden können Euro, US-Dollar, Bitcoin und Ether.

Den Vorteil der Teilnahme an dem ICO ihres Unternehmens sehen die Asgard-Verantwortlichen unter anderem darin, dass Asgard seinen Sitz in Deutschland hat und bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht registriert ist. Die Behörde hatte allerdings zuletzt vor ICOs gewarnt: „ICOs sind höchst spekulative Investments. Anleger sollten sich darauf einstellen, dass auch ein Totalverlust ihrer Investition möglich ist“, hieß es Mitte November.

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Token-Sale: Asgard ICO soll „klar und transparent erfolgen“

Den „gemischten Ruf“ von ICOs hat natürlich auch Asgard erkannt. Das Unternehmen will daher eine „klare und transparente Struktur“ gewährleisten. Das Kapital aus dem Token-Sale will Asgard nach eigenen Angaben in aufstrebende Startups investieren, die sich auf die Entwicklung von künstlicher Intelligenz spezialisiert haben.

Interessant in diesem Zusammenhang: Woran ICOs scheitern können

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