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Startups

Von der Idee zur App in nur 10 Tagen: So funktioniert Tenrocket

    Von der Idee zur App in nur 10 Tagen: So funktioniert Tenrocket

Tenrocket. (Foto: Shutterstock)

Über Tenrocket sollt ihr Entwickler finden können, die eure Web- oder Mobile-App in nur zehn Tagen für einen Festpreis bauen. Wir verraten euch, wie der Dienst funktioniert.

Tenrocket: Dieser Dienst baut eure App in nur zehn Tagen

Eine App-Idee ist nicht viel wert, wenn ihr sie nicht in die Tat umsetzen könnt. Das wiederum kostet je nach eigenem Können Zeit aber auch Geld. Der Anbieter Tenrocket will diesen Prozess jetzt beschleunigen und verspricht, eure App-Idee in nur zehn Tagen umzusetzen. Dafür bezahlt ihr dann einen Festpreis in Höhe von 10.000 US-Dollar.

Ein Feature-Feuerwerk lässt sich in nur zehn Tagen natürlich nicht umsetzen, das soll aber auch nicht das Ziel sein. Viel mehr will Tenrocket euch mit einem Entwickler verbinden, der euer Minimum Viable Product (MVP) in besagten zehn Tagen umsetzt. Als MVP bezeichnet man ein Produkt, das die minimalen Anforderungen erfüllt. Weitere Features können dann im Nachgang ergänzt werden.

MVP: Tenrocket erstellt eure App in nur zehn Tagen. (Grafik: Tenrocket)
MVP: Tenrocket erstellt eure App in nur zehn Tagen. (Grafik: Tenrocket)

Tenrocket: Anbieter bringt euch mit Entwicklern zusammen

Wie beschrieben, erstellt Tenrocket die Apps nicht selbst, sondern fungiert als Vermittler zwischen euch und ausgewählten Entwicklern. Die sollen auch nach Fertigstellung der ersten Version für euch da sein. Dann fallen aber natürlich weitere Kosten an. Sollte die innerhalb der zehn Tage erstellte App nicht euren Vorgaben entsprechen, dürft ihr euch kostenfrei einen anderen Entwickler aussuchen, der euer Projekt umsetzt.

Sollte auch das nicht zum gewünschten Erfolg führen, will euch Tenrocket 110 Prozent eurer ursprünglichen Investition erstatten, um euch für die verschwendete Zeit zu kompensieren. Ob Tenrocket sich am Markt behaupten kann, hängt letztlich natürlich von der Qualität der geleisteten Arbeit ab. Als Beispiele für Apps, die von Tenrocket-Entwicklern erstellt wurden, nennt das Unternehmen beispielsweise PhoSho und Rolecall.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Lean Launch? Läuft! Der flüssige Weg zum eigenen Produkt“.

via www.producthunt.com

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2 Reaktionen
Eigentlich eine gute Idee
Eigentlich eine gute Idee

Wäre es flexibler bei Preisen und angeboten und würde durch den Prozess leiten wäre es vermutlich ein Renner.
Kickstarter hilft ja leider auch nicht dabei, Ideen umzusetzen oder seriöse Fabrikanten zu finden oder die Versandgeschwindigkeit und Preise zu optimieren.

In China kann man auskömmlich und verheiratet von 12 $ pro Monat leben:
http://t3n.de/news/albibaba-ceo-jack-ma-615647/ (Ende des zweiten Absatzes)

Die Qualitäts-Presse vergleicht zwar gerne die Umrechnungs-Kurse von Löhnen, kalkuliert aber fehlende Heizkosten, geringere Staats-Schulden, andere Ansprüche ans Leben, Selbstorganisative Gesellschaften und natürlich auch geringere Mieten und Lebenshaltungs-Kosten oft nicht ein.

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Donngal
Donngal

Wieviel Geld kommt denn da wohl bei den Entwicklern an? Die Frage ist aber auch: Kriegt der Entwickler das Design der App oder muss er das auch selber erstellen? Wenn das komplett beim Entwickler ankommt das Geld, wäre das ein Stundensatz von ca 110€ wenn mann eine 40 Stundenwoche vorraussetzt, was ja ganz ordentlich wäre, wenn es nicht das Risiko des Totalausfalls gäbe, denn wer definiert wann ein Kunde sagen darf, dass eine App nicht seinen Vorgaben entspricht? Dass die Vorgaben klar definiert sind, und Kunde und Entwickler von den gleichen Dingen sprechen, halte ich für wenig wahrscheinlich.

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