Vorheriger Artikel Nächster Artikel

IFTTT funktioniert wieder mit Twitter

kann auf endlich wieder als Auslöser für Aktionen verwendet werden. Damit entfallen die bisweilen umständlichen Umgehungslösungen, die einige Nutzer im letzten Jahr verwenden mussten.

IFTTT funktioniert wieder mit Twitter
Ein wirklich praktischer Dienst: IFTTT. (Screenshot: IFTTT)

Im September 2012 entfernte IFTTT die Möglichkeit, Twitter als Trigger für Aktionen zu verwenden. Als Grund wurden damals die veränderten Bestimmungen zur Nutzung der Twitter-API genannt. Unter anderem verbieten es die Bestimmungen, Twitter-Inhalte auf einen Cloud-basierten Service hochzuladen. Außerdem müssen Tweets nach Ansicht Twitters auch unbedingt so aussehen wie Tweets.

IFTTT: Die beliebtesten Twitter-Rezepte. (Screenshot: IFTTT)
IFTTT: Die beliebtesten Twitter-Rezepte. (Screenshot: IFTTT)

IFTTT: Tweets können wieder Aktionen auslösen

Anscheinend konnten die Macher von IFTTT im Gespräch mit Twitter eine Lösung finden. Daher finden sich jetzt wieder vier Twitter-Auslöser im Arsenal des Anbieters. Zur Verfügung stehen damit also nicht alle Trigger, die früher zur Auswahl standen. Die Auslöser beschränken sich auf Dinge, die mit den eigenen Tweets zusammenhängen: So ist es möglich, dass jeder eine Aktion mit eigenen Tweets und bestimmten Hashtags starten kann. Darüber hinaus können auch eigene Tweets die einen Link enthalten oder favorisierte Tweets als Auslöser dienen.

Früher existierten auch Auslöser für die Tweets anderer Nutzer. Gegenüber von The Verge sagte ein IFTTT-Mitarbeiter allerdings, dass man zu einem späteren Zeitpunkt weitere Auslöser reintegrieren wolle. IFTTT würde mit denen anfangen, die von den meisten Nutzern gefordert würden.

IFTTT: Twitter ohne Umwege als Auslöser für Aktionen nutzen

Nutzer griffen seit letztem Jahr beispielsweise auf den von Twitter zur Verfügung gestellten RSS-Feed zurück, um weiterhin IFTTT-Rezepte durch Twitter auslösen zu können. Es scheint als haben solche Umwege endlich ein Ende.

IFTTT wurde 2010 gegründet und erlaubt es Nutzern verschiedene Dienste zu verknüpfen. Dabei können unzählige Ereignisse als Auslöser für Aktionen dienen. Beispielsweise könnte ein Facebook-Post eine E-Mail auslösen oder andersherum. Die Kombinationsmöglichkeiten sind dabei nahezu endlos und wurden dank der wiederauferstandenen Twitter-Unterstützung gerade wieder etwas vielfältiger.

Weiterführende Links zum Thema "Twitter"

Newsletter Newsletter

Abonniere unseren Newsletter und erhalte einen exklusiven Artikel aus dem aktuellen t3n Magazin.

Jetzt lesen: t3n Newsletter Nr. 545

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
Keine Antwort
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Twitter
Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater – IFTTT lanciert drei neue Apps für noch mehr Automatisierungsspaß
Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater – IFTTT lanciert drei neue Apps für noch mehr Automatisierungsspaß

Der Automatisierungsdienst IFTTT baut um und veröffentlicht in diesem Zuge drei neue Apps, die das Smartphone zur universellen Fernbedienung für Webdienste machen. Was ihr damit anstellen könnt, … » weiterlesen

IFTTT: 10 1/2 clevere Rezepte für den genialen Dienst
IFTTT: 10 1/2 clevere Rezepte für den genialen Dienst

136 Kanäle und schier unendlich viele Möglichkeiten, sie miteinander zu verknüpfen – der Automatisierungsdienstes IFTTT kann dir lästige Arbeiten abnehmen und simple bis skurrile Befehle … » weiterlesen

„If this then that” im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte
„If this then that” im Marketing: Die besten IFTTT-Rezepte

Egal ob zur Überwachung eurer Konkurrenten, im Social-Media-Marketing oder zum Aufspüren interessanter Inhalte: IFTTT kann Marketeers viel Zeit und Nerven sparen. Wir zeigen euch, wie ihr den … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 40 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen