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IKEA baut Karton-Kamera mit USB-Anschluss

IKEA baut Karton-Kamera mit USB-Anschluss

Der schwedische Möbelkonzern IKEA scheint es ernst zu meinen mit der Ausweitung seines Geschäftsfeldes in Richtung Unterhaltungselektronik. Nach einem Fernseher gibt es jetzt auch eine Karton-Kamera, die sogar einen USB-Anschluss besitzt.

IKEA baut Karton-Kamera mit USB-Anschluss

IKEA-Karton-Kamera KNÄPPA

IKEA-Designer Jesper Kouthoofd hat sich mit KNÄPPA ein für das schwedische Möbelhaus doch etwas überraschendes Produkt einfallen lassen. Die Karton-Kamera besteht überwiegend aus recycelbarer Pappe, wird über zwei einfache AAA-Batterien mit Strom versorgt und kann bis zu 40 Bilder speichern, die dann über einen USB-Connector beispielsweise auf ein Notebook übertragen werden können. Technische Details wie der optische Sucher, der Zoom und die Bildstabilisierungsfunktion sind dabei mehr als „einfach“ gehalten und für jeden Nutzer intuitiv benutzbar.

Neuestes IKEA-Produkt aus dem Bereich Unterhaltungselektonik - die Karton-Kamera KNÄPPA (Bild: IKEA Schweden).

KNÄPPA besitzt auch nur einen Schalter zum Anschalten – ist die Karton-Kamera an, leuchtet auf der Rückseite ein kleines grünes Licht und die ist sofort einsatzbereit. Und wer noch Angst vor dem Zusammenbauen hat: Lediglich zum Batteriewechsel müssen zwei kleine Schrauben entfernt und anschließend wieder eingesetzt werden, ansonsten ist KNÄPPA „out-of-the-Box“ einsatzbereit – keine fehlenden oder übergebliebenen Teile, keine langwierigen Interpretationen der Anbauanleitung und kein Produkt, dass selbst aufgebaut ganz anders als im Laden aussieht.

Hier gibt es die Anleitung für die Karton-Kamera KNÄPPA (deutsch auf Seite 2).

Die Karton-Kamera im Video

Die ganze Geschichte über KNÄPPA erzählt der Designer Jesper Kouthoofd in diesem kurzen Video:

Zum Schluss noch die bittere Pille: KNÄPPA soll es leider nur in ausgewählten IKEA-Filialen geben.

Weiterführende Links zum Thema IKEA und der Karton-Kamera KNÄPPA:

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3 Antworten
  1. von huettenzauber am 15.05.2012 (19:36 Uhr)

    Warum muss jetzt auch noch IKEA die Welt mit so einem Mist beglücken. Schlimm genug sind deren "Möbel".

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  2. von alexreiger am 22.05.2012 (12:03 Uhr)

    Sehr lustige Idee. Typisch Ikea ;))

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