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IKEA-Katalog 2013 mit Augmented Reality: Videos, Fotogalerien und Röntgenblick

IKEA-Katalog 2013 mit Augmented Reality: Videos, Fotogalerien und Röntgenblick

IKEA möbelt seinen in gut einem Monat erscheinenden IKEA-Katalog 2013 mit Augmented-Reality-Features auf. Über eine Gratis-App können Möbelfans via oder Videos und Fotogalerien zu ausgewählten, extra gekennzeichneten Möbelstücken aufrufen. Besonderes Highlight ist ein „X-Ray“-Tool, das den Katalogbetrachtern einen Röntgenblick ins Innere der Möbel ermöglichen soll.

IKEA-Katalog 2013 mit Augmented Reality: Videos, Fotogalerien und Röntgenblick

Seit im Jahr 1951 der erste IKEA-Katalog auf den Markt gekommen ist, hat sich zwar in Sachen Katalog-Design einiges getan, aber erst im vergangenen Jahr hatte IKEA zusätzlich zum gedruckten Katalog eine für iOS- und Android-Geräte bereitgestellt. Mit den neuen Augmented-Reality-Funktionen soll dem altehrwürdigen IKEA-Katalog nun noch mehr Leben eingehaucht werden. Insgesamt landet der IKEA-Katalog 2013 in rund 211 Millionen Briefkästen, wie Mashable berichtet.

IKEA-Katalog 2013: Smartphone-App eröffnet Augmented Reality

IKEA-Katalog 2013: In die Möbel schauen

„Come alive“ ist das Motto für den IKEA-Katalog 2013 – in einem Video zeigt der schwedische Möbelkonzern jetzt, was die IKEA-Fans sich von der Neugestaltung erwarten dürfen. Auf Seiten, die mit einem Smartphone-Symbol gekennzeichnet sind, lassen sich mithilfe von Smartphone und Tablet zusätzliche virtuelle Inhalte erkennen. So werden Videos und Bildergalerien angezeigt, Designer-Geschichten erzählt und mit einem Röntgenblick-Feature kann der Katalogbesitzer in die Möbel hineinschauen. Die IKEA-Katalog-App wird in Kürze in Apples App Store und bei Google Play zum kostenlosen Download bereitstehen.

IKEA ist übrigens nicht das erste Unternehmen mit eigenem Katalog, das Augmented-Reality-Features aufs Papier bringt. Der britische Handelskonzern Tesco hat seinen Katalog bereits Ende 2011 mit AR-Bausteinen ausgestattet. In Südkorea hatte Tesco zudem im vergangenen Jahr Werbeplakate mit QR-Codes versehen, sodass Smartphone-Nutzer ihre Einkäufe quasi im Vorbeigehen erledigen können.

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