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Ikea und Sonos arbeiten gemeinsam an Home-Sound-Produkten

Ikea und Sonos kündigen Partnerschaft an. (Bild: Ikea)

Ikea will gemeinsam mit Sonos sein Smart-Home-Programm um Audio-Komponenten erweitern. Nach kabellosen Ladegeräten und smarten Lampen soll das Angebot künftig auch Möbel mit vernetztem Sound umfassen.

Ikea und Sonos arbeiten an der dritten Stufe des Smart-Home-Programms

Das schwedische Möbelhaus Ikea und die Sound-Spezialisten von Sonos, die zuletzt den Alexa-Lautprecher Sonos One hervorgebracht hatten, haben am Mittwoch eine Partnerschaft angekündigt.

Ikea und Sonos beschäftigen sich zukünftig gemeinsam mit dem Home-Sound.

Wie das Möbelhaus mitteilt, ist die Kooperation mit Sonos ein Teil des Smart-Home-Programms von Ikea. Nach kabellosen Ladegeräten für Smartphones und der smarten Beleuchtung sei das Thema Home-Sound die dritte Entwicklungsstufe, das Zuhause zu digitalisieren.

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Erste Produkte der Ikea-Sonos-Zusammenarbeit erst 2019

„Das Ziel der Zusammenarbeit von Ikea und Sonos ist, es den Menschen noch einfacher zu machen, jeden beliebigen Song überall zu Hause abzuspielen, ohne ihre tägliche Routine zu unterbrechen“, schreibt das Möbelhaus in seiner Pressemitteilung. Sonos-CEO Patrick Spence erläutert, dass man gemeinsam mit Ikea Produkte und Erlebnisse erschaffen wolle, „die dafür sorgen sollen, dass das Zuhause der Menschen fantastisch aussieht und sich auch fantastisch anhört.” Was die beiden Unternehmen konkret geplant haben, verraten sie jedoch nicht.

Sonos-Sound bald in Ikea-Möbeln. (Bild: Sonos)

Es ist bislang lediglich bekannt, dass die neuen Home-Sound-Produkte es ermöglichen sollen, Musik und Sound für das Zuhause „zu demokratisieren“. Es sollen Produkte entwickelt werden, „mit deren Hilfe die Menschen ein gemeinsames Musikerlebnis haben.“ Die umschriebenen Absichten von Ikea klingen letztlich nach einer Multiroom-Lösung, wie Sonos sie schon seit Jahren entwickelt. Wichtige Elemente der Sonos-Produkte sind vor allem die leichte Bedienbarkeit und die einfache Vernetzung zwischen den einzelnen Lautsprecher-Einheiten.

Auch die zuletzt im Oktober kommunizierten Absichten von Sonos könnten in die gemeinsamen Pläne einfließen. Diese sehen vor, dass Sonos sich bis 2018 zu einer offenen Plattform entwickeln wird. Hierfür will das Unternehmen eine Reihe von APIs anbieten, auf die Partner zugreifen können. Über die Sonos-Plattform wäre es dann möglich, Musik aus diversen Streaming-Diensten zu steuern und sie per Alexa-Sprachbefehl und Google Assistant zu bedienen.

Die ersten Früchte der Zusammenarbeit zwischen Ikea und Sonos sollen dem Möbelhaus zufolge erst im Laufe des Jahres 2019 zu sehen und kaufen sein. Es ist davon auszugehen, dass Ikea aus der Vergangenheit mit dem Uppleva-Smart-TV-Möbel gelernt hat, mehr auf Qualität setzt und Sonos bei der Entwicklung viel Freiraum lässt.

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