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iMac: Apple nennt Verfügbarkeitstermin für die neuen Modelle

hat heute offizielle Kunde über die Verfügbarkeit der im Oktober vorgestellten neuen iMac-Modelle gegeben. Demnach soll der 21,5 Zoll große gegen Ende dieser Woche in den Handel kommen, der größere 27 Zoll iMac ein wenig später.

iMac: Apple nennt Verfügbarkeitstermin für die neuen Modelle

21,5 Zoll iMac ab dem 30. November erhältlich

Ursprünglich sollte der 21,5 Zoll große iMac bereits im Laufe des Novembers erhältlich sein, nun hat Apple seine Kunden bis Ende des Monats warten lassen. Laut der heute veröffentlichten Pressemeldung wird das kleine Modell ab dem 30. November im Apple Store erstanden werden kann. Bezüglich des größeren Modells hält Apple sich immer noch recht bedeckt, denn anstelle eines konkreten Termins wird lediglich der großen Zeitrahmen „Dezember“ genannt.

Somit besteht auf jeden Fall vorerst Gewiss, dass die neu designten All-In-One-Rechner mit ihrer schlankeren Bauform nicht erst im nächsten Jahr auf den Markt kommen, sondern noch vor Weihnachten erhältlich sein werden. Vor wenigen Tagen kursierten Gerüchte, dass Apple Probleme mit dem Herstellungsverfahren habe und sich daher die Verfügbarkeit auf 2013 verschieben könnte. Diese Story zerschlug sich jedoch recht rasch durch eine Meldung von 9to5Mac, die bekanntlich einen guten Draht zu Apple verfügen. Demnach könne zwar man zwar von anfänglichen Lieferengpässen ausgehen, die iMacs seien allerdings noch 2012 erhältlich.

iMac: Apples All-In-One-Rechner wird ab dem 30. November 2012 erhältlich sein – zumindest die 21,5-Zoll-Variante (Bild:Apple)

Nach offiziellen Angaben verfügt der 27 Zoll iMac über eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, der Screen der 21,5 Zoll-Variante hat 1920 x 1080 Bildpunkte. Die Grundausstattung der kleinen iMac-Version besitzt einen 2,7 GHz-Quad-Core-Prozessor, 8GB RAM sowie eine GeForce GT 64M Grafikeinheit, zudem sind standardmäßig eine 1TB HDD verbaut und ist ab 1.349 Euro zu haben. Die kleinste Konfiguration des 27-Zollers verfügt über einen 2,9GHz-Core-i5-Prozessor, 8GB RAM sowie eine GeForce GTX 660M Grafik und 1TB HDD – Kostenpunkt: 1.879 Euro. Laut Apple lässt sich der Arbeitsspeicher der iMacs auf bis zu 32GB erweitern. An Anschlüssen stehen USB 3.0, Thunderbolt- und Firewire-Ports, Ethernet, ein SD-Kartenleser sowie ein Mikrofon-Port auf der Rückseite bereit – auch Bluetooth 4.0 ist integriert. Gegen Aufpreis lässt sich eine neue Speichertechnologie namens Fusion Drive verbauen. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus 128GB SSD und 1TB bis 3TB HDD. Wie Fusion Drive funktioniert, haben wir in einem separaten Artikel aufbereitet.

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3 Antworten
  1. von Michael am 28.11.2012 (11:35Uhr)

    Die Formatierung in diesem Artikel ist irgendwie etwas zerschossen...

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  2. von Andreas Floemer am 28.11.2012 (13:29Uhr)

    @Michael: Danke für den Hinweis, ist gefixt

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  3. von mrsspucky am 02.12.2012 (19:57Uhr)

    Ich freue mich schon auf meinen neuen iMac! :-) Werde mir den 27 Zoll mit 3,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor und 3TB Fusion Drive holen. Weiß jemand, ob man beim 27 Zoll weiterhin selber den Arbeitsspeicher aufrüsten kann? Habe das bei meinem 27 Zoll iMac (Ende 2009) noch ohne Probleme machen können.
    http://www.fritschis-welt.de/2012/11/03/apple-imac-16-gb-speichererweiterung/

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