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Besser spät als nie: iMessage und FaceTime bekommen Zwei-Faktor-Authentifizierung

Besser spät als nie: iMessage und FaceTime bekommen Zwei-Faktor-Authentifizierung

stattet FaceTime und mit Zwei-Faktor-Authentifizierung aus. Damit sollen die Konten der Nutzer besser geschützt sein.

Besser spät als nie: iMessage und FaceTime bekommen Zwei-Faktor-Authentifizierung

Apple. (Foto: JoeInQueens / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

FaceTime und iMessage bekommen Zwei-Faktor-Authentifizierung

Apple bietet bereits seit einiger Zeit den Schutz des eigenen Nutzerkontos mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Bei dem Verfahren müsst ihr zusätzlich zu eurem Passwort auch einen Pin eingeben, der dynamisch generiert und euch per SMS zugestellt wird. Leider wurde das Verfahren von Apple bisher nur im Bezug auf die eigenen Account-Einstellungen, Käufe bei iTunes, iBooks oder dem und bei der iCloud verwendet. Jetzt soll das Verfahren auch bei FaceTime und iMessage Anwendung finden.

Apple: Zwei-Faktor-Authentifizierung kann jetzt auch in FaceTime und iMessage genutzt werden. (Grafik: Apple)
Apple: Zwei-Faktor-Authentifizierung kann jetzt auch in FaceTime und iMessage genutzt werden. (Grafik: Apple)

Wer es noch nicht gemacht hat, sollte sich überlegen, ob er die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht doch aktivieren sollte. Durch den Pin wird euer Konto zusätzlich geschützt und ihr macht es Kriminellen deutlich schwieriger, auf eure Daten und eure Kommunikation zuzugreifen. Wie ihr die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Apple aktiviert, haben wir euch in unserem Artikel „Apple bestätigt Angriff auf iCloud-Accounts: So schützt ihr euer Konto besser“ erklärt.

Besser spät als nie: Apple hinkt anderen Anbietern hinterher

Nach der massenhaften Veröffentlichung von Nacktbildern, die aus dem iCloud-Speicher prominenter Hollywood-Schauspielerinnen stammten, kam Apple im letzten Jahr in die Kritik. Dem Unternehmen wurden zu laxe Sicherheitsmaßnahmen vorgeworfen. Von daher ist die Ausweitung der Zwei-Faktor-Authentifizierung sicherlich zu begrüßen. Andererseits gehen andere Anbieter wie Google schon lange deutlich weiter und bieten Zwei-Faktor-Authentifizierung für jeden ihrer Dienste an.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch unbedingt einen Blick auf unseren Artikel „Jede Hürde zählt: So setzt du die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei großen Webseiten ein“ werfen.

via recode.net

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