Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Gadgets & Lifestyle

Individuelle Spieldose aus dem 3D-Drucker: MusicDrop lässt dich eigene Melodien komponieren

    Individuelle Spieldose aus dem 3D-Drucker: MusicDrop lässt dich eigene Melodien komponieren
MusicDrop. (Screenshot: Left Field Laps)

Während Barilla daran arbeitet Spaghetti aus dem 3D-Drucker zu gewinnen, hat sich ein kalifornisches Startup aufgemacht, individuelle Spieluhren zu produzieren. Interessierte können sogar während der Produktion der „MusicDrop“ per Hangout zuschauen.

Die MusicDrop-Spieldose gibt es in drei Farben: Lila, Blau und Rot

Die Spieldose „MusicDrop“ wird im 3D-Drucker hergestellt. (Screenshot: Left Field Labs)
Die Spieldose „MusicDrop“ wird im 3D-Drucker hergestellt. (Screenshot: Left Field Labs)

Spieldosen kennt jeder und mag in der Regel auch jeder. Wer kann den sanften Klängen, die einem ins frühe Kindesalter zurück versetzen schon wiederstehen? Früher wurden die kleinen mechanischen Musikinstrumente durch metallene Walzen und sogenannten Tonzungen zum Spielen gebracht – da stand eine ganze Industrie hinter, die noch auf Handarbeit setzte. Die erste Spieldose  geht laut Internet auf den Genfer Uhrmacher Antoine Favre-Salomon zurück, der das Prinzip der klingenden Stahlzunge 1796 für eine musizierende Taschenuhr anwendete. Soviel zur Geschichte. Heute sind die Möglichkeiten natürlich vielfältiger. Nicht zuletzt durch den 3D-Druck.

Das kalifornische Startup Left Field Labs druckt beispielsweise kleine Spieldosen in Form von Tränen und lässt Nutzer mittels einem simplen html-Step-Sequencer eigene Meldodien zusammenklicken. Die ganze Prozedur lässt sich in drei Schritten zusammenfassen – erstens: Melodie basteln, zweitens: Farbe der kleinen „MusicDrop“ auswählen (rot, lila oder blau) und drittens: Wunsch-Spieldose abspeichern und Versand bestätigen. Wer dann scharf drauf ist, kann sogar über Google-Hangouts zugucken, wie die individuelle Träne gedruckt wird. Alles in allem eine witzige Sache – nur leider steht kein Preis dahinter.

via www.golem.de

Finde einen Job, den du liebst

Schreib den ersten Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Hinweis

Du hast gerade auf einen Provisions-Link geklickt und wirst in Sekunden weitergeleitet.

Bei Bestellung auf der Zielseite erhalten wir eine kleine Provision – dir entstehen keine Mehrkosten.


Weiter zum Angebot