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Instagram-Kamera Designstudie – nicht als App, sondern echte Hardware

Für die Fans von gibt es vielleicht bald ein schickes Gadget: Die Designer von ADR Studio haben ein Modell einer Instagram-Kamera vorgestellt, die nicht nur Bilder im Stil von Instagram macht, sondern diese auch gleich als Polaroids ausgibt. Instagram direkt zum Anfassen sozusagen.

Instagram-Kamera Designstudie – nicht als App, sondern echte Hardware

Instagram-Kamera: Designstudie mit Marktpotenzial

Die Designer von ADR Studio sind in der Vergangenheit bereits mit zahlreichen Designstudien vor allem zu Apple-Produkten aufgefallen, beispielsweise zum iPhone 5 (das dann das iPhone 4S wurde) oder zur iWatch, einer Armbanduhr im Apple-Design. Nun also hat sich ADR Studio noch abstraktere Gedanken gemacht und dabei eine in den Vordergrund gestellt, die nach einer Hype-Phase kürzlich erst von Facebook übernommen wurde: Instagram.

Interessantes Design: Die Instagram-Kamera Socialmatic sieht aus wie das Icon der bekannten Foto-Filter-App (Bild: ADR Studio).

Der Designer Antonio de Rosa hat ein Modell einer Instagram-Kamera erstellt und reagiert damit auf die Gerüchte nach der Instagram-Übernahme durch Facebook, die von einer ersten echten Kamera für die populäre App handeln.

Die Designstudie ist aber mehr als nur eine optische Spielerei – de Rosa hat sich auch über die Ausstattung Gedanken gemacht und hat dem Projekt den Namen „Socialmatic“ verliehen.

Hier die Features der Instagram-Kamera:

  • 16 GB Speicher
  • WLAN und
  • 4:3-Touchscreen
  • 2 Linsen, eine Hauptlinse für die herkömmlichen Bilder und eine zweite für 3D-Filter, Webcam und QR-Codes
  • optischer Zoom
  • LED-Blitz
  • eingebauter Drucker mit vier einzelnen Farbpatronen
  • Verknüpfung zu Facebook

Mit der Instagram-Kamera sollen also Fotos aufgenommen werden, die dann mit den bekannten Filtern in den gewünschten Stil gebracht werden. Dann können die bearbeiteten Bilder sofort mit der Kamera ausgedruckt werden und/oder über WLAN direkt bei Facebook gepostet werden. Die Ausdrücke können dann zusätzlich mit dem Instagram-Nutzernamen und einem QR-Code zum einfachen Verfolgen des Nutzers ausgestattet werden. Auf der Rückseite des speziellen Druckerpapiers ist eine Klebeschicht aufgebracht, so dass sich die Bilder wie ein Post-It verwenden lassen. Damit bekommt das Instagram-Sharing eine Offline-Version. Und da die Bilder wie ein Polaroid daherkommen, kann man den weißen Raum unter dem Bild auch noch für Kommentare nutzen.

Tolle Idee oder was meint ihr? Noch ist das nur eine Studie, aber bei der großen Zahl der Instagram-Fans sollte sie zumindest per Crowdfunding finanzierbar sein, wenn sich denn kein Unternehmen findet. Wer ein solches Projekt unterstützen möchte, kann dies über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo tun.

Instagram-Kamera „Socialmatic“

Weiterführende Links zur Instagram-Kamera und weiteren Designstudien:

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2 Antworten
  1. von Raphael am 10.05.2012 (15:20 Uhr)

    Könnte ja eine facebook kamera werden? Wäre. Ielleicht einfacher als ein facebook handy.

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  2. von Vincent am 10.05.2012 (18:08 Uhr)

    Via Vincent Weißer ;D. http://goo.gl/IkbMQ

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