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Instagram Redesign: Mobile Website bietet neue Funktionen

Mit mehr als 100 Millionen Nutzer ist zweifelsfrei die mit Abstand beliebteste Foto-App. Ein Redesign der mobilen Website passt dessen Optik an die der mobilen an und ergänzt sie um neue Funktionen.

Instagram Redesign: Mobile Website bietet neue Funktionen

Auf der TechCrunch Disrupt sprach Mark Zuckerberg nicht nur über Facebook. Im Gespräch mit Michael Arrington erwähnte Zuckerberg auch einen neuen Mitgliederrekord von Instagram: Die Foto-Plattform habe demnach mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer. Mit einem Redesign der mobilen Website sorgt Instagram jetzt wieder selbst für Aufmerksamkeit.

Instagram Redesign: Mobile Website und Desktop-Version vereinheitlicht

Instagram überarbeitete erst kürzlich die eigene Website, um Kommentare und Likes auf der sogenannten „Photo Page“ zu ermöglichen. Nachdem jetzt auch die mobile Website grundlegend überarbeitet wurde, stimmt dessen Optik mit der Desktop-Version und den Smartphone- sowie Tablet-Applikationen überein.

Auf der neuen mobilen Website können Nutzer Instagram-Fotos kommentieren und liken. Über den Button „Open in App“ soll sich das entsprechende Foto in der Instagram-App öffnen lassen – sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten. Wie sich in einem kurzen Test herausstellte, ist das Redesign der mobilen Website aber noch nicht abgeschlossen. Auf dem Galaxy S2 und Nexus 7 fehlt der Button zum Öffnen der App komplett. Auf dem iPhone 4S ist er mit den Worten „Safari öffnen“ beschriftet, obwohl sich eigentlich die Instagram-App öffnet.

Instagram Redesign: Die Überarbeitung der mobilen Website scheint noch nicht abgeschlossen. Eigentlich sollte die mobile Website dem linken Screenshot entsprechen, auf dem iPhone (rechts) ist der Button jedoch falsch beschriftet, auf Android-Geräten fehlt er komplett.

Von dem fehlenden beziehungsweise falsch beschrifteten Button einmal abgesehen, macht die überarbeitete einen stimmigen Eindruck. Besonders interessant erscheinen nun die Gerüchte über einen vollständigen Wechsel zur Web-Version, schreibt The Next Web. In Anbetracht der größeren Reichweite erscheint dieser Gedanke nachvollziehbar, ob er tatsächlich umgesetzt wird bleibt jedoch abzuwarten.

Was haltet ihr von einem vollständigen Wechsel zur Web-Version und der Aufgabe aller nativen Apps?

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