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Marketing

Instagram fühlt sich missverstanden, streicht umstrittene AGB-Passage

    Instagram fühlt sich missverstanden, streicht umstrittene AGB-Passage

Nach viel Kritik um ihre neuen Geschäftsbedingungen lenkt Instagram ein. Die Facebook-Tochter entfernt eine umstrittene Passage, nach der Nutzer-Bilder ohne Rückfrage für eigene oder fremde Werbezwecke eingesetzt werden können – man sei missverstanden worden.

Instagram: Wir verwenden nur Name und Profilbild für Werbung

Instagram-Gründer Kevin Systrom erklärte in einem Blogbeitrag, das Unternehmen wolle weder Instagram-Fotos verkaufen noch Bilder für Werbeanzeigen einsetzen (etwa bei Facebook). „Deshalb werden wir auch die Formulierungen überarbeiten, die solche Fragen aufwarfen". Geplant sei bislang lediglich, Namen und Profilbilder in Werbung für Unternehmensprofile anzuzeigen, denen der Nutzer folgt – analog zu Facebook also. Auch eine Facebook-Sprecherin betonte am gestrigen Dienstag einmal ausdrücklich, „Instagram ist nicht in dem 'Fotoverkaufsbusiness'", und widersprach damit Spekulationen, der Dienst könnte sich zu einem Stock-Image-Anbieter wandeln.

Die neuen Geschäftsbedingungen von Instagram, mit denen auch ein umfassender Datenaustausch zwischen Instagram und Facebook ermöglicht wird, treten am 17. Januar in Kraft. Entziehen kann man sich den Bedingungen nur durch Löschung des Instagram-Accounts und Umzug zu einer anderen Plattform: Die Export-Dienste instaport.me, Instabackup und Copygram erfreuen sich seit Anfang der Woche massiv gestiegener Abrufzahlen, berichtet die New York Times. In einem eigenen Artikel haben wir 5 Instagram-Alternativen vorgestellt.

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