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Jetzt basteln Google und Twitter eine Open-Source-Version von Facebooks „Instant Articles“

    Jetzt basteln Google und Twitter eine Open-Source-Version von Facebooks „Instant Articles“

Die New York Times und der Guardian zählen zu den ersten Medienpartnern, die mit Google ein an Facebooks „Instant Articles“-angelehntes Format arbeiten. Durch die Lösung sollen Nachrichtenartikel so schnell wie noch nie geladen werden.

„Instant Articles“ auf externen Plattformen

Die Plattform-unabhängige Veröffentlichung von Inhalten könnte der nächste große Trend im Medienbereich werden. Während Facebook noch seine „Instant Articles“ testet, arbeitet Google ebenfalls an einem ähnlichen Format. Hierbei handelt es sich um eine Open Source-Lösung, für die sich der Suchmaschinenriese Unterstützung von Twitter holt.

Gemeinsam entwickeln die beiden Unternehmen eine Darstellungsform auf mobilen Endgeräten, mit der Links direkt auf der jeweiligen Plattform – zum Beispiel Twitter – geöffnet werden können. So könnte ein Artikel innerhalb weniger Millisekunden erscheinen, während das Weiterleiten auf die externe Seite bis zu zehn Sekunden dauert.

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Um Facebooks „Instant Articles“ ist es nach ersten Versuchen im Mai ruhig geworden. (Bild: Facebook)

Standard für mobile Darstellungsform

Die New York Times hat ihre Teilnahme an dem Projekt selbst bestätigt, auch der Guardian und Pinterest sind als Partner für die mobile Ansicht involviert. Publisher sollen mit dem Open Source-Tool die Artikel anpassen und behalten dabei die Kontrolle über etwaige Display-Ads, die auf der ursprünglichen Website integriert sind.

Google und Twitter wollen den Berichten zufolge ein offenes Konsortium organisieren und so ihre „Instant Articles“-Version zu einem Standard machen. Für Medien bedeutet das wiederum, dass die großen Nachrichtenportale als Startseite ihre Bedeutung noch mehr verlieren. Die Open Source-Lösung soll auch für Wordpress-betriebene Seiten kompatibel sein. Wann Googles „Instant Articles“ zu sehen sein werden, geben die Partner noch nicht bekannt. Um Facebooks Experiment ist es nach den ersten Tests im Mai jedenfalls ruhig geworden.

via recode.net

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2 Reaktionen
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Korrektur:
falsch: "wegen Afrika" . Richtig: "in Afrika und auch noch wegen rückständiger Diktaturen..."

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Wieso ? in USA gibts überall WiFi. Das man wegen Afrika oder auch wifi-feindlicher rückständiger Dikaturen 2-4 Milliarden Menschen nur EDGE am Smartphone ( für 95% ihr einziger Computer) haben, ist natürlich ein guter Grund für Optimierung weil die US-Märkte Anzahl-Technisch gesättigt sind und jeder der stirbt die User-Anzahl verringert und prozentual zu wenige neue Bürger=User nachwachsen weshalb Facebook vielleicht neulich die 1Mrd-User-Am-Montag-bei-Facebook-Eingeloggt-Meldung geliefert hat. Rentner-lastige Bevölkerungs-Pyramide. Aber wieso soll das für US-Medien relevant sein ? Oder sind dort die verhassten Klickstrecken endlich vorbei und effiziente Rezeption wird gefördert statt den Besucher mit Tricks auf der Seite zu halten damit seine Aufmerksamkeitsminuten nicht bei der Konkurrenz oder Youtube den Werbekunden zur Verfügung stehen ?

Oder die Mentalität ist wirklich auf schnellen Konsum ausgelegt was man aber an fast allen Apps und allen Websites wo man immer endlos warten muss eher nicht merken kann. Vielleicht ist Netflix ja so und zeigt allen anderen Mediatheken wie Interfaces flutschen müssen wovon sich aber leider Prime-Amazon-Video zu wenig abschaut.

vorletzter Absatz passt Halb-OT evtl dazu:
http://www.golem.de/news/don-daglow-mehr-erfolg-bei-us-spielern-1208-93803.html

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