Um Interessierten einen Vorgeschmack zu bieten, kann man auf der Intel-Webseite ein Video mit einem Beispiel-Mashup herunterladen und sich so einen ersten visuellen Eindruck der Technik verschaffen. Da der Umgang mit dieser Applikation für die Nutzer möglichst einfach gehalten werden soll, betreibt Intel eine so genannte "Mashup-Datenbank", die sinnvolle Mix-Vorschläge für bestimmte Websites enthält.
Nach Angaben des Hardware-Giganten befindet sich das Produkt noch in einer sehr frühen Testphase und sei noch mit einigen Fehlern behaftet. Interessierte könnten sich zwar jetzt schon auf der Herstellerseite registrieren, die Chancen das Produkt testen zu können seien aber sehr gering. Als Grund dafür nennt Intel den frühen Status der Entwicklung und eine befürchtete hohe Serverlast.





