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Intel Ultrabooks: „Wenn alles andere plötzlich altbacken wirkt“ [Video]

    Intel Ultrabooks: „Wenn alles andere plötzlich altbacken wirkt“ [Video]

Intel hat einen Werbeclip für seine Ultrabook-Reihe veröffentlicht. Dieses Video ist das erste von möglicherweise einer ganzen Serie, denn der Chip-Hersteller hat sich vorgenommen, eine mehrere hundert Millionen Dollar starke Marketingkampagne für die extrem schlanken Ultrabooks auf den Weg zu bringen. Intels Video Nummer Eins suggeriert uns, dass unsere Notebooks im Unterschied zu Ultrabooks altertümlich oder altbacken wirken. 

Ultrabooks – Intel läutet neue Ära des Computing ein

intel ultrabooks
Intels Ultrabooks sind um einiges schlanker als dieses Ungetüm (Bild: Intel)

Die mit diesem Video frisch gestartete Werbekampagne gehört zu Intels größter seit Vorstellung der Notebookplattform „Centrino“ im Jahre 2003, mit der Prozessor, Mainboard-Chipsatz und WLAN kombiniert wurden und auf diese Weise eine kompaktere Notebook-Bauformen zuließ. Intels Ultrabooks können als die nächste Notebook-Generation verstanden werden. Denn bei diesen neuen Notebooks ist Intels Anspruch, sie noch schlanker zu bauen und die Rechenleistung trotzdem nicht auf der Strecke zu lassen. Zudem sollen Ultrabooks binnen weniger Sekunden aus dem Standby startbereit sein.

Genau diese Message bringt Intels erster Werbeclip mit sich. Zwar wird dies durch extra dicke Notebooks und langsame Cowboys etwas auf die Spitze getrieben, doch das macht den Clip so unterhaltsam.

Intel-Clip „Desperado“ – Ultrabooks im Wilden Westen

Ultrabooks: Kompatibel mit Windows 8 – bald auch mit Toucheingabe

Angesichts dessen, dass Apple schon seit einigen Jahren Notebooks in der für Windows-User neuartigen Bauform anbietet, kann man sich fragen, warum man nicht einfach zu einem Apple-Produkt greifen soll? Auf diese Frage weiß IDC-Analyst Bob O'Donnell ein paar Antworten.

Zum einen nennt er schlicht Windows als ein Kernargument – viele Konsumenten besitzen einen Windows-Rechner und haben oftmals viel Geld in Software investiert, die sie auch gerne weiter nutzen möchten. Als weiteren Aspekt nennt er das bessere Preis-/Leistungsverhältnis von Ultrabooks. Für ein 11 Zoll-MacBook Air muss man knapp 1.000 Euro auf den Tisch legen, für das gleiche Geld bekomme man ein 13 Zoll Ultrabook mit besserem Prozessor sowie größerem Speicher und einem Mehr an Anschlüssen. Als dritten Grund der für ein Ultrabook spreche nennt O'Donnell die größere Auswahl - bei Apple habe man ein Design – Ultrabooks gibt es von verschiedenen Herstellern in diversen Ausführungen. Darüber hinaus werde es bald auch Ultrabooks geben, die einen Touchscreen integriert haben und sich sowohl als Notebook als auch als Tablet verwenden lassen – vor allem unter Windows 8 dürfte dies zum Tragen kommen. Denn die nächste Windows-Generation kann sowohl für Desktops aber auch Tablets genutzt werden.

Was denkt ihr – wird Intel mit seinen Ultrabooks erfolgreich sein? Sind die Kaufargumente von O`Donnell für euch ausreichend? 

Aktuelle Ultrabooks in der Übersicht

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3 Reaktionen
Sven

Dann scheint es ja jetzt endlich langsam loszugehen mit der versprochenen Werbekampagne. Weiß jemand, wann und auf welchen Kanälen in Deutschland die erste Ultrabook-Werbung von Intel geschaltet werden soll? Habe dazu bisher keine genauen Infos. Aber ich muss ohnehin mal mit Intel telefonieren, vielleicht können die mir ja was dazu sagen.

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Andreas Floemer

@Heike: mea culpa. sorry für die typos, werde sie beheben.

Antworten
Heike
Heike

Etwas mehr Sorgfalt bitte. Den Absatz konnte man kaum noch lesen vor Schreibfehlern.

Intel hat einen Werbeclip für seine Ultrabook-Reihe veröffentlicht. Dieses Video ist das der erste von möglicherweise einer ganzen Serie, denn der Chip-Hersteller hat sich vorgenommen, eine mehrere hundert Millionen Dollar starke Marketingkampagne für die extrem schlanken Ultrabooks auf den Weg zu bringen. Intels Video Nummer eins suggeriert uns, dass unsere Notebooks im Unterschied zum Ultrabooks altertümlich oder altbacken wirken.

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