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Internet Explorer: Schwere Sicherheitslücke in Versionen 6 bis 11

    Internet Explorer: Schwere Sicherheitslücke in Versionen 6 bis 11

Internet-Epxlorer-Sicherheitslücke. (Foto: Quinn Dombrowski / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Microsoft hat Informationen über eine neuentdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer veröffentlicht. Die Sicherheitslücke betrifft alle Internet Explorer ab Version 6.

Internet Explorer: Alle Versionen des Microsoft-Browsers seit IE6 sind von der Sicherheitslücke betroffen. (Screenshot: Wikimedia Commons)
Internet Explorer: Alle Versionen des Microsoft-Browsers seit IE6 sind von der Sicherheitslücke betroffen. (Screenshot: Wikimedia Commons)

Microsoft warnt vor kritischer Sicherheitslücke in Internet Explorer 6 bis 11

Microsoft und die Sicherheitsfirma FireEye sind auf einen Angriff gestoßen, bei dem eine bisher unbekannte Sicherheitslücke in dem Browser ausgenutzt wird. Der Angriff soll bisher nur in begrenzter Form stattgefunden haben und nur auf die aktuellen Internet-Explorer-Versionen 9 bis 11 abzielen. Die ausgenutzte Sicherheitslücke soll jedoch ab Version 6 des Microsoft-Browsers existieren.

Microsoft analysiert derzeit den Angriff gemeinsam mit den Experten von FireEye. Einen Patch um die genutzte Sicherheitslücke zu schließen, gibt es jedoch noch nicht. Der Exploit soll laut FireEye auf Flash angewiesen sein. Daher sollten Nutzer Flash vorläufig deaktivieren. Außerdem soll der Exploit im Enhanced Protected Mode nicht funktionieren. Den gibt es allerdings erst ab Version 10 des Internet Explorers.

Internet Explorer: Sicherheitslücke trifft auch Windows-XP-Nutzer

Die Sicherheitslücke betrifft auch Versionen des Internet Explorers für Windows XP. Für das Betriebssystem hat Microsoft am 8. April 2014 den Support eingestellt. Einen Patch werden Nutzer daher nicht mehr erhalten. Wann Nutzer neuerer Versionen mit einem Patch rechnen können, ist derzeit unklar. Es ist aber anzunehmen, dass Microsoft ein außerplanmäßiges Update veröffentlichen könnte, um die Sicherheitslücke zu schließen.

via gizmodo.com

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