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Startups

Im Gespräch mit einem Accelerator: Diese 7 Fehler sollten Gründer vermeiden

    Im Gespräch mit einem Accelerator: Diese 7 Fehler sollten Gründer vermeiden

Startups. (Grafik: Shutterstock)

In einer Interview-Situation mit den Mitarbeitern eines Accelerators können Gründer viele Fehler machen. Vor den sieben Häufigsten wollen wir euch in diesem Artikel warnen.

Ein Accelerator greift Startups in einer noch sehr frühen Phase unter die Arme. Er vermittelt Gründerwissen und hilft bisweilen auch mit Ressourcen, um aus einer Idee ein marktreifes Produkt zu machen. Naturgemäß steckt dahinter ein gewisser Aufwand, weswegen sich jedes Accelerator-Programm genau überlegt, welche Gründer es aufnimmt und welche nicht.

Wer das Team eines Accelerators von sich überzeugen will, muss daher auch entsprechende Argumente vorbringen. Doch selbst gute Ideen verblassen schnell, wenn ein Gründerteam sich nicht auf eine solche Interview-Situation vorbereitet. Der Accelerator 500 Startups hat dazu gemeinsam mit verschiedenen Absolventen solcher Programme eine Liste der sieben häufigsten Fehler aufgestellt. Und die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Success
Wer einen Accelerator oder Investoren überzeugen will, der sollte die folgenden Fehler vermeiden. (Foto: © Gajus - Fotolia.com)

Im Gespräch mit einem Accelerator: Diese 7 Fehler solltet ihr vermeiden

1. Zu viel reden

Viele Gründer erzählen viel zu viel über ihr Produkt und die dahinterstehende Technologie. Dabei wollt ihr den Accelerator von eurer Geschäftsidee überzeugen, statt Kunden zu gewinnen.

2. Eine defensive Haltung

Viele Menschen reagieren gestresst, nervös oder sogar aggressiv, wenn sie mit schweren Fragen konfrontiert werden. Dann reden sie zwar viel, hören aber mitunter auch nicht mehr wirklich zu.

3. Eine merkwürdige Gründer-Dynamik

Gründer-Teams, die sich gegenseitig ins Wort fallen oder sich widersprechen, machen generell keinen guten Eindruck. Auch wirkt es immer merkwürdig, wenn einer der Gründer das gesamte Gespräch dominiert, während der andere keinen einzigen Satz sagt.

4. Keine Geschichte erzählen

Eure Gegenüber sind keine Roboter. Erzählt ihnen eine Geschichte, die sie nachempfinden können. Eine reine Aufzählung von Fakten bleibt kaum im Gedächtnis eurer Gesprächspartner hängen.

5. Keine Kontrolle über das Interview

Wenn Menschen das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren, reagieren sie oft nur noch, statt das Gespräch voranzutreiben. Auch das macht keinen sonderlich guten Eindruck auf eure potenziellen Unterstützer.

6. Keine Abgrenzung

Euer Produkt sollte sich von bestehenden Konkurrenten merklich abheben. Ein anderes Design oder „es ist geringfügig besser“ dürften kaum jemandem von dem Potenzial eurer noch nicht umgesetzten Idee überzeugen.

7. Keine Energie

Ihr wollt euer gegenüber mitreißen und von eurer Vision überzeugen. Wer beim Sprechen keinerlei Energie transportiert, hat es damit allerdings naturgemäß ziemlich schwierig.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Ab ins Aufzuchtbecken: 10 deutsche Startup-Accelerator im Überblick“.

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1 Reaktionen
Bastian
Bastian

Wow, war das wirklich einen Artikel wert?

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