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Invoice-o-matic: Kostenlose Rechnungsvorlage für Freelancer und Startups [Tooltipp]

Invoice-o-matic: Kostenlose Rechnungsvorlage für Freelancer und Startups [Tooltipp]

Eine der langweiligsten und dennoch notwendigsten Aufgaben eines Freelancers oder eines ist es Rechnungen zu schreiben. Es gibt eine ganze Menge Tool-Anbieter, die mit einer vorgefertigten Rechnungsvorlage unterstützen – sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Dienste. Ein neuer Anbieter namens Invoice-o-matic hat sich in diese Riege gewagt und macht einen guten Eindruck. Grund genug, das Tool kurz vorzustellen.

Invoice-o-matic: Kostenlose Rechnungsvorlage für Freelancer und Startups [Tooltipp]

Invoice-o-matic: Rechnungsvorlage-Template im intuitiven Design

Mit dem Rechnungsvorlage-Template lassen sich Kostenaufstellungen leicht erstellen und schnell verschicken. (Screenshot: invoiceomatic.io)
Mit dem Rechnungsvorlage-Template lassen sich Kostenaufstellungen leicht erstellen und schnell verschicken. (Screenshot: invoiceomatic.io)

Invoice-o-matic ist ein kostenloser Service zur Rechnungserstellung, der den Prozess ziemlich intuitiv gestaltet. Das Tool soll Freiberuflern und kleinen Unternehmen ermöglichen, Rechnungen so schnell und effizient wie möglich anzulegen und zu versenden. Dazu braucht man in die vorgefertigten Felder des Tools einfach nur alle erforderlichen Informationen einstellen, auf den Button zum E-Mail-Versand klicken, die entsprechende E-Mail-Adresse einbinden und die ganze Geschichte abschicken.

Im Anschluss bekommt der Auftraggeber die Kostenaufstellung und der Rechnungssteller eine Kopie in das E-Mail-Postfach. Invoice-o-matic ist vollständig webbasiert, man braucht keine Software herunterladen und es gibt auch keine Beschränkungen für die Anzahl der Rechnungen, die versendet werden können. Laut Anbieter wird sogar eigenständig ein Reminder an den Rechnungsempfänger geschickt, sobald die Zahlung fällig ist. So weit so gut und so sieht das dann aus:

Hinter dem Tool steht FreeAgent, ein Online-Accounting-System aus dem angelsächsischen Raum. Am Ende des Invoice-o-matic-Prozess bekommt man einen Hinweis darauf, auch diese Software einmal auszuprobieren. Eine freie 30-Tage-Version ist für den Nutzer vorgesehen. Hier bekommt man dann für 20 US-Dollar (umgerechnet in etwa 15 Euro), eine wesentlich umfrangreicheres Zahlungssystem, das zudem Ein- und Ausgaben gegenüber stellt und vieles mehr.

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Eine Antwort
  1. von Werner am 24.06.2013 (16:55 Uhr)

    Ein simples Pages, OO oder Wörd doc macht das auch.. ohne das div . Geheimdienste mitlesen.

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