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iPad-Alternativen: Hausbesuch bei den „WeTab“-Machern, wenige Wochen vor Marktstart

iPad-Alternativen: Hausbesuch bei den „WeTab“-Machern, wenige Wochen vor Marktstart

Nur noch wenige Wochen, bis das Tablet „WeTab“ auf den Markt kommen soll - ein Gegenentwurf aus Deutschland zu Apples . Die Firmen Neofonie aus Berlin und 4tiitoo aus München arbeiten gemeinsam daran. Aber ist dieses Tablet überhaupt ernst gemeint? Ist es am Ende nur ein Marketingag? Wollen die Firmen dahinter nur eine Hype-Welle reiten? Gibt es überhaupt mehr als einen Briefkasten? Um diese Fragen zu beantworten, fährt man am besten nach Berlin, wo die WeTab GmbH sitzt. Genau das habe ich getan.

iPad-Alternativen: Hausbesuch bei den „WeTab“-Machern, wenige Wochen vor Marktstart

Unweit des Firmensitzes am Berliner Robert-Koch-Platz befindet sich die Klinik für Geburtsmedizin der Charité. Wie passend, schließlich gehen die WeTab-Macher gut sichtbar mit ihrem Projekt schwanger. Dessen Geburtstermin wurde kürzlich von Ende August auf Mitte September verschoben, was für manchen ein klarer Beweis dafür war, dass dieses ganze Projekt eine Scheinschwangerschaft sein muss. Bedenkt man allerdings, dass Geräte wie beispielsweise der txtr Reader sogar auf unbestimmte Zeit verschoben werden und selbst Gigant nicht mehr genau sagen kann, wann das weiße iPhone 4 jemals erhältlich sein wird, relativiert sich das etwas.

Am Eingang zum Gebäude, Robert-Koch-Platz 4. Die Neofonie ist neben der 4tiitoo am WeTab beteiligt.

Ich bin von Hannover nach Berlin gefahren, um Helmut Hoffer von Ankershoffen für das t3n Magazin Nr. 21 zu interviewen. Er ist Mitgeschäftsführer der WeTab GmbH und der daran beteiligten Neofonie GmbH. Im Gespräch sprudelt es aus ihm über sein Unternehmen Neofonie und das WeTab nur so heraus. Ein schneller Schluck Latte Macchiato und weiter geht's im Text. „Stört es Sie, wenn ich rauche?“ fragt er plötzlich mittendrin. „Wenn ich rauche, kann ich komischerweise besser denken.“ Die halb aufgerauchten Menthol-Zigaretten landen in einem Wasserglas. So stellt man sich den ständig unter Strom stehenden Chef eines noch vergleichsweise jungen Unternehmens vor. Von der Arroganz, die ihm einige attestieren, bemerke ich nichts. Bestimmt und selbstbewusst wirkt er.

Und wie sieht es aus bei einer Firma, die Apples iPad Paroli bieten will? Die Räume im fünften Stock eines modernen Bürokomplexes sind bunt gestrichen, Begriffe wie „aromatisch“, „zugänglich“ oder „erfrischend“ sind über die Wände verstreut. In einem Raum jagt ein wild entschlossener Tux das Windows-Logo mit einer Fliegenklatsche. Ein Plüsch-Tux sitzt gleich im Eingangsbereich auf dem Boden. Kaffeeautomat, Büroküche, Kicker, Couchen und eine schmale Dachterrasse - die geradezu unvermeidlichen Attribute einer jungen Firma. Die rund 170 Mitarbeiter dürften sich überwiegend in ihren 20ern und 30ern befinden. Ruhig geht es hier logischerweise zu: Die Arbeit wird an Computern erledigt. Aber eins ist klar: Ja, diese Firma gibt es wirklich.

An einer der bunten Bürowände jagt ein wildentschlossener Tux das Windows-Logo.

Und dieses Unternehmen tritt nun gegen Apple mit seinen 30.000 Mitarbeitern an? Ein unglaublicher, schier größenwahnsinniger Plan, geht mir durch den Kopf. Denn von außen sieht es so aus, als sei das WeTab eine Antwort aufs iPad - schließlich hatte man den Hype um Apples Tablet geschickt genutzt, um das eigene Gerät der Presse zu zeigen. Tatsächlich wird aber am WeTab bereits seit einigen Jahren gearbeitet, gemeinsam mit dem Partner 4tiitoo aus München, der beispielsweise das Betriebssystem beisteuert.

Das WeTab setzt dabei auf einen offenen Ansatz. Linux ist die Basis. Auch Android-Apps sollen darauf laufen. Adobes Technologien Flash und Air sind vertreten. Und mit Webcam, USB-Anschlüssen und Kartenreader hat die WeTab-Featureliste alles, was Kritiker am iPad vermissen. Es ist alles nicht so stylish wie beim iPad, eher praktisch. Aber das Gerät gibt es genauso wie die Firma wirklich. Ich hatte einen funktionsfähigen Prototypen auch kurz in der Hand, für ein abschließendes Urteil allerdings nicht lang genug.

Klar wird schnell: WeTab und iPad sind nur auf den ersten Blick ähnlich. Auf den zweiten Blick sind sie so unterschiedlich, dass man sie kaum als Konkurrenten bezeichnen kann. „Das iPad bedient eine kauflustige, lifestyle-orientierte Klientel. Diese Kundschaft hat Apple und kann auch niemand Apple abnehmen in den nächsten Jahren“, erklärt Helmut Hoffer von Ankershoffen. Das iPad aber sei als Zweit- oder Drittgerät konzipiert, das WeTab könne dagegen der erste und einzige Computer sein. Apples Tablet werde eine kleine, aber profitable Kundschaft ansprechen. Offene Geräte wie das WeTab hingegen werden höhere Stückzahlen erzielen, ist sich der Neofonie-Chef sicher.

Einer der WeTab-Prototypen. Wichtige Bedienelemente sind auf dem Screen links und rechts angeordnet, um sie mit den Daumen erreichen zu können.

Das Tablet WeTab sieht Helmut Hoffer von Ankershoffen als eine logische Ergänzung zu den diversen Plattformen und Diensten seines Unternehmens. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Publishing-Lösung „WeMagazine“, die es besonders einfach machen soll, aus einem gedruckten Magazin eine Tablet-Version zu erstellen, die sich an verschiedene Bildschirmauflösungen automatisch anpasst.

Die Neofonie ist bei alldem keine eilig gegründete Briefkastenfirma. Sie ist eine Ausgründung der Technischen Universität Berlin und existiert seit 1998. Die erfolgreiche deutschsprachige Suchmaschine „Fireball“ und die Nachrichtensuchmaschine „Paperball“ gehören zu den frühen Projekten. Suche in all ihren Varianten ist heute noch ein wichtiges Geschäftsfeld des Unternehmens. Große deutsche Verlage gehören zu den Kunden.

„Das hier ist das elektronische Papier für Verlage“, sagt Helmut Hoffer von Ankershoffen und meint damit das WeTab und vergleichbare Geräte. Im Idealfall bieten Zeitungen und Zeitschriften das WeTab ihren Lesern künftig zu vergünstigten Konditionen an, installieren ihre eigene App darauf und retten den Leserstamm so ins digitale Zeitalter. Ob es soweit kommt, muss man sehen. Bislang ist das WeTab nur per Amazon vorbestellbar. Weitere Vertriebspartner sollen bald angekündigt werden.

Rätselhafte Zeugnisse aus der Firmengeschichte im büroeigenen Mini-Museum.

Ende April hatten die Macher das WeTab erstmals gezeigt. Erst sechs Monate später soll es erscheinen. Die Öffentlichkeit wartet nun ungeduldig auf das fertige Produkt. Auf der Facebook-Seite zum WeTab wird das Unternehmen von manchen als neofoNIE verulkt. Helmut Hoffer von Ankershoffen ist sicher, dass sie den Termin im September halten können. „Wir haben zahlreiche Software-Projekte durchgeführt in den letzten 13 Jahren. Da wissen wir schon, wie das geht“, erklärt er selbstbewusst. Am Ende werde der Konsument entscheiden. „Dann ist es egal, ob bei Facebook steht, dass wir Spinner seien.“

Auf den WeTabs, die ich zu Gesicht bekomme, läuft noch nicht alles rund. Auch das Gehäuse ist noch nicht final. „Die Geräte, die im September ausgeliefert werden, sind jetzt natürlich noch nicht da – ansonsten würden wir sie ja jetzt ausliefern“, erklärt Helmut Hoffer von Ankershoffen. Hardware durchlaufe genauso wie Software diverse Entwicklungsstufen bis zum fertigen Produkt. Definitiv kann man das WeTab aber bereits jetzt nutzen, Programme öffnen und ins Internet gehen. Es läuft.

Gespannt darf man sein, wie sich das WeTab dann bei längerer Nutzung anfühlt. Wie gut verständlich die Benutzeroberfläche ist, kann ich nach wenigen Minuten Herumprobieren nicht beurteilen. Eins scheint mir klar: Das WeTab unterscheidet sich in so vielen Punkten von Apples iPad, dass es tatsächlich eine ganz eigene Zielgruppe ansprechen könnte. Die wird in den nächsten Wochen allerdings gleichzeitig von vielen anderen, sehr preisgünstigen umworben werden.

Nebenan bei der Geburtshilfe der Charité würde man wohl sagen: Die Schwangerschaft verläuft normal, der Geburtstermin steht. Aber was aus dem Baby später einmal wird, kann da natürlich noch niemand sagen...

Update: WeTab bei Media Markt

Wie aus einer am heutigen 12. August verschickten Pressemitteilung hervorgeht, wird es das WeTab offenbar ab Verkaufsstart im September auch im Media Markt geben. Das Modell mit 16 GB Speicher und WLAN kommt demnach zu einem Basispreis von 449 Euro, das WeTab mit 32 GB Speicher und UMTS-Modul wird für 569 Euro angeboten.

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13 Antworten
  1. von Andreas am 12.08.2010 (08:29 Uhr)

    Ich habe mich letztens noch gefragt wie bei denen der Stand der Dinge ist. Da kommt dieser Bericht gerade richtig. Interessant finde ich auch die Aussage vom Helmut Hoffer von Ankershoffen, das das WeTab letztendlich einen anderen Ansatzpunkt als das iPad verfolgt. Ich bin mal gespannt wie gut das WeTab daher angenommen wird und ob es zwischen iPad und Netbooks seinen Platz finden wird.

    Gruß,
    Andreas

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  2. von Andreas Lenz am 12.08.2010 (08:54 Uhr)

    Wird das WeTab eigentlich auch auf der IFA gezeigt? Das neue Samsung Galaxy Tablet wird wohl dort gezeigt und HP steht mit iOS auch in den Startlöchern. RIM will das Blackberry Blackpad angeblich im September Releasen. Toshiba wird ebenfall auf der IFA Touchscreen-Tablets (auf Windows-Basis) zeigen. Archos hingegen wird Android-Tablets auf der IFA zeigen.
    Apple verkauft unterdessen wochenweise tausende iPads... Ein harter Markt in jedem Fall.

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  3. von toellby am 12.08.2010 (09:36 Uhr)

    Komischerweise hat Herr von Ankershoffen bei einer der letzten Videopräsentationen aber keine Möglichkeit ausgelassen, darauf hinzuweisen was man mit dem iPad alles nicht machen kann...

    Und jetzt ist es eine völlig andere Zielgruppe?
    Schon klar.

    Ein Schelm wer dabei böses denkt...

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  4. von Matthias B. Krause am 12.08.2010 (09:51 Uhr)

    "Die erfolgreiche deutschsprachige Suchmaschine „Fireball“ und die Nachrichtensuchmaschine „Paperball“ gehören zu den frühen Projekten."
    Erfolgreich? Hrhrhr...

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  5. von Benedikt am 12.08.2010 (10:01 Uhr)

    Gut sichtbar auf dem Foto ist (wieder einmal) das Netzkabel. Auch auf der NEXT-Konferenz ist das Gerät nie vom Strom gelassen worden (geschweige denn aus den Händen des Geschäftsführers). Dazu laut Bericht noch fehlerhafte Soft- und Hardware - das sieht mir doch nach Urlaubssperre für die nächsten vier Wochen aus. :-)

    „Wir haben zahlreiche Software-Projekte durchgeführt (...). Da wissen wir schon, wie das geht“ finde ich bei Betrachtung der bisherigen "Erfolgsgeschichte" eine sportliche Aussage.

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  6. von Kai Thrun am 12.08.2010 (10:06 Uhr)

    Ich find das Produkt immer noch nicht ansprechend und den Herren irgendwie nach wie vor nicht so richtig sympathisch. Die ganze Kommunikation ist so nüchtern, trocken und emotionslos.

    Bin gespannt was es wird, hoffe meine Erwartungen werden mich täuschen. Duke Nukem 4 ever zum Anfassen wäre jetzt irgendwie extrem uncool ;-)

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  7. von Rudolf Gottfried am 12.08.2010 (20:07 Uhr)

    Das sogenannte "WeTab" ist bis jetzt eine Chimäre. Die gross angekündigte Super-duper-Roadshow im Mai, sowie der intergalaktische Softlaunch im Juli fanden nicht statt, obwohl Schaumschläger Oertel (HvA oder "Rotschalchen") behauptet hat, das dieser "planmässig stattgefunden" hätte, allerdings nur mit -suprise - Prototypen! Das aus einem Linuxderivat mit eigener GUI zusammengefrickelte OS befindet sich immer noch im Alphastadium und ob/wie jemals eine Anbindung an Android und dessen App-Marketplace stattfindet, weiss keiner. Diese obskure Vorbstellungsaktion beim Mediamarkt soll eigenlich nur dem selben Zweck dienen, wie die bei Amazon. Kundeninteresse generieren, um damit bei den Banken die nötigen Kredite zu akquirieren, womit dann die Produktion in Fernost bezahlt wird. Die soll ja nun angeblich ab Mitte August (!!) starten, um pünktlich die Dinger Mitte September (!!) veramschen zu können. Lächerlich das Ganze, da helfen auch keine plazierten Artikel bei bereitwilligen Multiplikatoren, gell Herr Tißler?

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  8. von Tom am 13.08.2010 (08:50 Uhr)

    Wir haben bei uns in der Firma (Stuttgart) auch diesen Snack-Kasten. Da kostet alles "nur" 70 Cent. :o)

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  9. von der Mops am 13.08.2010 (12:33 Uhr)

    Für mich ist das Ganze mehr als obskur.
    - Wieso gibt es nur einen einzigen Prototypen? Mit was oder an was entwickeln die 170 Mitarbeiter?
    - Wurde der Prototyp nicht weiterentwickelt? Helmut Hoffer von Ankershoffen: Hardware durchlaufe genauso wie Software diverse Entwicklungsstufen bis zum fertigen Produkt.
    - Was machen überhaupt die 170 Mitarbeiter? Darf dies Herr Tießler nicht sagen oder hat er es nicht gesehen?
    - Wie finanziert sich die Firma über die Jahre? Bei 170 Mitarbeitern entstehen inkl. Miete mind. 500.000 Euro pro Monat. Da ist jede Woche Verzögerung für ein Produkt eigentlich der Todesstoß.

    Vapour-Ware nennt man solche Produkte wie das WeTab. Und jede Bank welche Kredite an neofonie vergibt, ist entweder unheimlich blind und selten dämlich.

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  10. von Jan Tißler am 13.08.2010 (13:33 Uhr)

    @der Mops: Steht im Artikel: Die Neofonie gibt es bereits seit 1998. Sie arbeiten u.a. für große deutsche Verlage. Wer es noch genauer wissen will, schaut auf die überhaupt nicht geheime Website ;-) Und wo steht, dass es nur einen Prototypen gibt? Es ist doch im Text auch von "den WeTabs" die Rede, die ich gesehen habe.

    @Rudolf Gottfried: Puh, ja. Wenn Sie meinen ;-) "Platziert" wird hier jedenfalls nichts.

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  11. von Daniel Brün am 15.08.2010 (22:02 Uhr)

    Mit 13 Jahren Projekterfahrung, einem Software-Entwicklungsteam, dass derzeit noch mit fehlenden Features und Bugs zu kämpfen hat und einer Hardware, die in Fernost erst noch hergestellt werden muss, würde ich vermutlich einen anderen Termin als den September nennen.
    Mir kommt das alles etwas merkwürdig vor...

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  12. von mabo am 16.08.2010 (11:56 Uhr)

    Die Leute, die hinter dem "WeTab" stehen, hängen dem irrigen Glauben an, Nutzer von solchen Geräten wollten damit alles machen, was auch ein PC kann. Vielleicht sollte man die Nutzer einfach vorher fragen, wofür sie ein solches Gerät nutzen würden... ;)

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  13. von Schun am 18.09.2010 (09:24 Uhr)

    Ich würde gerne eine haben. 32GB würde zu mir passen.

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