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iPad Mini jetzt offiziell – 7,9 Zoll-Display, Dual-Core A5-Prozessor und LTE

hat am heutigen Dienstag nicht nur eine kleine Variante seines iPads vorgestellt, sondern auch eine neue Generation des "normalen" iPads. Das ist nur 7,2 Millimeter dünn, beherrscht den LTE-Funkstandard und wird in schwarz und weiß ab 329 Euro erhältlich sein. Das 4 hingegen ist ein aktualisiertes iPad mit neuem Prozessor und Lightning-Connector.

iPad Mini jetzt offiziell – 7,9 Zoll-Display, Dual-Core A5-Prozessor und LTE

iPad mini: 7,9 Zoll-Display, 7,2 Millimeter dick

Der Name des kleinen Tablets ist jetzt offiziell iPad mini, damit können wir endlich iPad Air oder iPad nano ausschließen, wie John Gruber im Vorhinein über die Bezeichnung des Produkts spekulierte. Auch in Bezug auf die technischen Daten gibt es endlich Klarheit: das Display des iPad mini misst 7,9 Zoll bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel und überzeugt durch seinen besonders dünnen seitlichen Rahmen.

Das iPad Mini mit 7,9-Zoll-Display, Dual-Core-Prozessor, 5-Megapixel-Kamera, Lightning-Connector und LTE-Funkmodul.

Dual-Core, LTE-Konnektivität, HD-Kameras und Lightning-Connector

Im Inneren arbeitet der hauseigene A5-Chip mit zwei Kernen, der auch im iPad 2 Verwendung findet. In Sachen Konnektivität kann auch das neue iPad Mini LTE-Funktionalität, natürlich gegen Aufpreis, anbieten. In Deutschland wird offenbar nur mit T-Mobile als Provider einsetzbar sein. Das iPad Mini verfügt über eine 720p-HD-Frontkamera, und die rückwärtige Kamera löst bis zu 5 Megapixel auf. Als Anschluss kommt, wenig überraschend, der neue Lightning-Connector zum Einsatz. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit bis zu 10 Stunden an.

Mit nur 7,2 Millimeter ist das iPad Mini deutlich dünner als die Konkurrenz!

In zwei Farben ab 2. November ab 329 Euro erhältlich

Ähnlich wie das iPhone 5 ist das iPad Mini in zwei Farben verfügbar: mit schwarzer oder silberner Rückseite. Vorbestellungen werden ab 26. Oktober entgegengenommen, ausgeliefert wird es ab 2. November – auch in Deutschland. Die 16 GB-Variante des iPad Mini kostet 329 Euro, 32 GB gibt es für 429 Euro und 64 GB für 529 Euro. Die LTE-Version wird etwas später erhältlich sein als die Wifi-Only-Variante. Sie beginnt preislich bei 459 Euro und steigert sich dann ebenfalls um 100 Euro mit jeder Verdopplung des Speichers.

iPad 4: Neuer A6X-Prozessor verspricht doppelte Leistung

Überraschenderweise hat Apple neben dem iPad Mini auch einen Refresh des großen iPads angekündigt. Die vierte Generation zeichnet sich dabei vor allem durch den neuen A6X-Prozessor aus, der im Gegensatz zum iPad 3 über bis zu doppelt so viel Leistung verfügen soll. Das Gleiche gilt angeblich auch für die integrierte Grafikeinheit.

Das iPad mit Retina-Display hat nun einen A6X-Chip, der angeblich doppelt so viel Leistung zur Verfügung stellt.

Erneuert wurde auch der Anschluss - das iPad 4 setzt nun konsequenterweise auch auf den Lightning-Connector. Auch die WLAN-Geschwindigkeit will Apple verdoppelt haben. Die Preise sind gleich geblieben wie beim iPad der dritten Generation.

 

Hands-On mit dem iPad mini 

Offizielles iPad mini Video von Apple:

Weiterführende Links:

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Eine Antwort
  1. von Data journalismus und pocket-router am 24.10.2012 (12:24Uhr)

    Grafiken bzw Listen oder Reihenfolgen für Dimensionen wie RAM, Flash, Takt, alkukaufzeit, Anschlüsse und natürlich ob es Retina hat... fände ich ganz nett weil das minipad sich unter das ipad4 (auch unter das ipad3?) positioniert.

    Es wurde ja schon vermutet das es ein ipad2/2 (halbes ipad2) würde weil die Ausstattung des ipad3 halb so groß nicht wirklich billiger wäre.

    Eine dockingstation für maximal 30€ wäre sinnvoll weil das Volk ohne Butler an solche Geräte sdkarten, usbsticks, groß-TVs uä anschliessen und es als mediaplayer zum mitnehmen nutzen will. Ohne Lizenz ist schwer an alternativprodukte dranzukommen und die Haltbarkeit von iphonekabeln für 1€ kennt man ja.

    Normalos mit gering-Gehältern werden jetzt auch im applestore stehen und billig-Pads kaufen wollen...

    Bitte also eine vergleichsgrafik der Features, Modelle und Preise nach verschiedenen Dimensionen.

    Und einen Artikel über brauchbare pocketrouter damit man nur noch die billigsten wifiversionen von Phones und Pads kauft und den LTE/UMTS-empfang outsouced. DSL kommt ja auch per Fritzbox und nicht per DSL-Modem.
    Droidphones gibt's auch unter €100 und haben Display und droid. Die könnten also auch pocketrouter spielen wenn man Akkus tauchen oder externe Akkus anschließen kann UND! man Antennen anschließen kann die zb draußen an der Wand optimal befestigt wurden.

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