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Hardware

iPad verantwortlich für 1 % des weltweiten Webtraffics

    iPad verantwortlich für 1 % des weltweiten Webtraffics
Viele Jahre waren Tablets ein Nischenprodukt - oft teurer als ein Laptop, kurze Akkulaufzeiten und ein umständlich zu bedienendes Betriebssystem, das nur halbherzig auf Touch-Bedienung vorbereitet war. Das iPad ist trotz vieler Kritik von Fachleuten ein Verkaufsschlager, der für Apple inzwischen das Geschäft mit klassischen Computern überrundet hat.

Nach nur einem Jahr am Markt wird bereits ein Prozent des gesamten weltweiten Webdatenverkehrs über iPads abgewickelt. Bezogen auf die USA zeigt sich das iPad sogar für zwei Prozent des Webtraffic verantwortlich. Damit erzeugt es 53 Mal mehr Traffic als der nächstbeste Wettbewerber im Tabletmarkt, Samsungs Galaxy Tab und sogar das 76-fache dessen, was Motorolas Xoom zu bieten hat.

iPad: Jung, dynamisch, wachstumsstark

Die Zahlen entstammen dem NetMarketShare Report aus dem Hause Net Applications und ergänzen die bereits im letzten Monat getroffene Aussage der comScore-Analysten, wonach das iPad für 89 Prozent des weltweiten über Tablets erzeugten Datenverkehrs verantwortlich zeichnet. Diese Aussage ist indes wenig bedeutsam, in Anbetracht des geringen Marktanteils von Tablets insgesamt und von iPad-Wettbewerbern im Besonderen.

iPad: Schnelles Wachstum der Anteile am internationalen Webttraffic

Laut Net Applications dominieren iOS-Geräte ganz klar den amerikanischen Markt für mobiles Browsing. Hier hält das iPad einen Anteil von 25,5 %, das iPhone einen von 35,2 %. Kombiniert bringen die Apple Devices also fast den doppelten Anteil des Android-Systems mit 31,6 % auf die Waage. Alle anderen mobilen Plattformen liegen abgeschlagen dahinter.

iPad: Anteil am amerikanischen mobilen Internettraffic

Mit dem Start des iOS 5 wird mit einem weiteren Zuwachs des iPad am mobilen Webtraffic gerechnet. Insbesondere dem in Safari dann möglich werdenden Tabbed Browsing spricht man hohes Potenzial zu. Bislang verkaufte sich Apples iPad (1. + 2. Gen.) über 25 Millionen Mal.

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1 Reaktionen
Fette Seiten
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Ein Dienst wie Onavo hat schon seine Berechtigung.
Wenn man dort in die Statistiken schaut, merkt man das die meisten Apps von Kompression noch nie gehört haben. Das Thema interessiert bisher weniger als Facebook-Parties.

AT+T hatte doch auch mal veröffentlicht, das mit dem Launch des Iphone1 ihr Handy-Tarif-Daten-Volumen massivst gestiegen sei.

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