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Kommentar

iPhone-7-Präsentation: Was wirklich mutig von Apple gewesen wäre

    iPhone-7-Präsentation: Was wirklich mutig von Apple gewesen wäre

Apple-Marketingchef Phil Schiller bei der iPhone-Präsentation am Mittwoch. (Foto: dpa)

Apple hat tatsächlich die Kopfhörerbuchse abgeschafft – angeblich aus „Mut“. Doch die Entscheidung gängelt die Nutzer. Mutig wäre ein anderer Schritt gewesen.

Die Entscheidung Apples, die Kopfhörerbuchse abzuschaffen, war keine Überraschung mehr, sondern lediglich die Bestätigung von seit Monaten kursierenden Gerüchten. Apple-Marketing-Chef Phil Schiller nannte drei Gründe bei der Vorstellung für die Abschaffung: Das wichtigste ist die offensichtliche Platzersparnis durch die Abschaffung der 3,5-Milimeter-Kopfhörerbuchse, die sich in den 1980er durchsetzte und auf einen noch viel älteren 6,35-Milimeter-Standard aus dem Jahre 1878 zurückgeht.

Die Platzersparnis ist ein Argument. Die angeblich verbesserte Soundqualität ist als Argument nicht ganz so überzeugend: Kaum jemand dürfte einen so qualitativ hochwertigen Kopfhörer an ein iPhone anschließen, dass er eine geringfügig verbesserte Übertragungstechnik heraushören würde. Das letzte von Schiller genannte Argument – das angeblich wichtigste – ist aber das scheinheiligste: Mut.

Mutig wäre es von Apple gewesen, auf Lightning zu verzichten

Der Apple-Marketingchef spielt darauf an, dass Apple historisch schon immer vorne mit dabei war, wenn es darum ging, alte Zöpfe in der IT abzuschneiden. Der iMac war der erste Massencomputer, der ohne Diskettenlaufwerk ausgeliefert wurde. iMacs und noch länger die Macbooks werden ohne optisches Laufwerk gebaut.

Das iPhone 7. (Bild: Apple)

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Doch wäre Apple wirklich mutig gewesen, würden sie ihrem proprietären Standard Lightning aufgeben und stattdessen auf den offenen Industriestandard USB-Typ-C setzen – und zwar nicht nur für Kopfhörer, sondern auch zum Laden und als Generalschnittstelle für den Austausch von Daten mit Mac und PC. Wer sich Lightning-Kopfhörer kauft, kann diese in Kombination mit iPhone und iPad nutzen – und das war es. Nicht im Flugzeug, nicht am Laptop, nicht im Auto – nicht einmal am Mac.

Letztlich geht es also Apple wieder darum mit teurem Zubehör und Lizenzen für die proprietäre Schnittstelle Geld zu verdienen – und die Kunden leiden darunter. Durch den Sonderweg von Apple haben iPhone-Nutzer weniger Auswahl bei Kopfhörern und ihre eigenen Kopfhörer sind inkompatibel zum Rest der Welt – und sogar vielen Geräten im eigenen Besitz.

Microsoft hat spätestens unter CEO Satya Nadella verstanden, dass nicht die ganze Welt aus Windows-Computern besteht und sich entsprechend geöffnet. Mutig wäre es von Apple, dasselbe für die iOS-Welt zu erkennen.

Mehr zum Thema iPhone 7: iPhone 7 und iPhone 7 Plus sind offiziell: Stereosound, neue Kameras, wasserfest

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31 Reaktionen
powz
powz

Kommt liebe Kinder, lasst uns noch mehr Artikel und Nutzer-Kommentare gefüllt mit Halbwissen und Oberflächlichkeiten schreiben, und nicht zu vergessen, das Maul wie ein kleiner Neidhammel zerreissen.

Man sieht es selten, das so krampfhaft versucht wird Nachteile, Probleme und sonstigen Müll herauf zu beschwören. DIeser ganze Müll den man hier (und quer durchs Netz liest) zeigt wie das Internet langsam zu Mainstream wird, und es sogar dabei schafft, unter die Qualität und den Anspruch von Bild und RTL zu gelangen.

Glückwunsch!

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Fischi
Fischi

So so Microsoft hat sich also geöffnet ... Wenn man Mac-Fans teils zu recht vorwirft, alles durch die rosarote Fanbrille zu sehen, sollte man nicht gleichzeitig den Fehler begehen und sich dem $$Theater von Microsoft hinzugeben ... das ist schon absurd naiv
Der Trend geht sowieso zu drahtlosen Geräten - die Aufregung um diesen urururalt-Klinkenanschluss ist da recht verlogen und polemisch ...

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Hueseyin
Hueseyin

Verstehe den Aufschrei nicht. Es ist doch ein Adapter von Lightning auf Klinke dabei.

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A. Pizzi
A. Pizzi

Nein für mich war es nicht mutig was Apple da gemacht hat!
Für mich war es unnötig und ich werde mir wieder kein neues Produkt kaufen!
Es gibt nichts was den hohen Preis rechtfertigt und nichts Neues was einen neuerwerben begünstigen würde.
Die Kabellosen Kopfhörer sehen schrecklich aus und haben für mich auch keinen Mehrwert
Was soll man dazu sagen andere Anbieter sind mittlerweile besser und wenn ich nicht so an IOS gewöhnt wäre würde ich schon lange gewechselt haben!

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David Lambauer
David Lambauer

Guten Tag,

egal welche Marke oder welchem Betriebssystem man zugeneigt ist, so finde ich, dass jede Entscheidung mutig ist, die eine Neuerung ist. Technologien müssen getestet werden und werden im Alltag für gut oder schlecht befunden. Apple spielt mit Emotionen und zielt auf eine hohe Kundenbindung ab, dass wirkt sich oftmals auch negativ aus. Unabhängig von Marketing Maßnahmen sollte jedoch jeder dankbar sein, dass internationale Firmen neue Wege gehen, wie absurd und sinnlos sie auch sein mögen.

Als das iPhone auf den Markt kam, konnte man damit auch noch nichts machen, ausser Bilder und Musik hören. Dennoch war dies eine Marktneuheit, die auch hätte ins nichts führen können.

Man sollte meiner Meinung nach Technologien nicht mit emotionalen Äußerungen bewerten, auch wenn diese mit emotionalen Äußerungen beworben werden.

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Martin

@Andere Meinung: Andere Ideen werden geklaut, verbessert und per Marketing ubd Usability massentauglich gemacht. Das ist ein feiner Unterschied zum bloßen Klauen.

Was mich eher stört - noch immer kein drahtloses laden. Vllt nicht mit dem üblichen Standard - ok, gewöhnt man sich dran - aber so gar nichts. Meine Zahnbürste kann das seit 5 Jahren.

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mikesunlite
mikesunlite

Ich glaube, es ist noch sehr früh, jetzt schon über Vor- und Nachteile des aktuellen iPhones zu sprechen. Es muss sich erst einmal bewähren. Dazu sind Tests der Benutzer notwendig, die frühestens kommende Woche begonnen werden können. Ich sehe im Moment Vor- und Nachteile der Kopfhörer - aber erstmal abwarten.
Allerdings haette ich mir etwas mehr auf der Keynote erwartet. Dafür, dass im Vornherein so ein Druck auf Apple in zahlreichen Medien aufgebaut wurde, haette ich mir doch gedacht, dass etwas mehr kommt - oder vielleicht mal wieder das "one more little thing". Zusammengefasst kann man sagen: iphone 7 im vergleich zu 6s: (ohne kopfhoererbuchse, wasserdicht, homebutton-change, kameras). hmm ... lohnt es sich dafüer, 700 ocken hinzublaettern? hmm.

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Peter
Peter

Bin auch enttäuscht. Das iPhone 6 wurde halt verbessert und ist jetzt glänzend schwarz... wer auch immer diesen Fingerabdruckalptraum haben möchte :P Das Design erinnert mich damit eher an die typischen Sony-Sachen, als an Apple und die andersfarbigen Versionen zeigen ja dann wieder deutlich, es ist im Grunde ein leicht angepasstes iPhone 6 in Sachen Design.

Kopfhörer... joa wenn es funktioniert war der Schritt einfach mal nötig, aber ist nicht weltbewegend. Muss sich aber auch echt erst noch beweisen.

Ansonsten fehlen mir neue Macs, denen langsam die Power ausgeht, ich wünsche mir wieder Displays von Apple und ein schicker Designer TV wäre immer noch ziemlich cool.

Das war halt das Apple, was als normale Firma fungiert. Nicht das Apple was Steve Jobs damals hervorbrachte. Ich weiß, sagt sich leicht, aber ich bezweifle schon, dass Jobs die Keynote mit so einem Music Act beendet hätte. War irgendqwie depri zum Schluss.

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NOWIS

Apple geht einen Sonderweg? Klingt so vertraut, wie Meldungen von Sicherheitsprobleme bei Java Script. Apple-Patrioten wenden sich in den Kommentaren gegen jede leiseste Kritik ohne sich mit der grundsätzlichen Thematik auseinander zu setzen? Find ich persönlich ja Megaspannend.

Solange meine Klinkenstecker in meine Klinkenbuchsen passen, ist das schon ok für mich.
Was juckt's den Fisch, wenn der Wald brennt ;)

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ArnoCryptoNymous
ArnoCryptoNymous

Im Moment scheinen alle sowieso nur die Keynote zu nutzen um mehr Clicks zu ergattern, alles und jeder meint seine Meinung in Form eines kritischen Artikels kund geben zu müssen und das leider auch von Seiten und Portalen, die mal so gar keine Ahnung von dem haben, was sagen.

Die Entscheidung die Airports ratlos zu machen finde ich schon gut. Jeder, der die Kabel am Hals nervig findet, der wird diese zu schätzen wissen. Akkuladung bzw. Laufzeit … gut das ist nun wieder jedem sein eigenes Steckenpferd, aber ich denke, selbst auf der Arbeit kann man kaum die ganzen 8 Stunden Musik konsumieren, gibt ja auch Pausen und Besprechungen und sowas.

Auf der Apple Seite steht, 15 Minuten laden für 3 Stunden Batterielaufzeit, ich denke mal, wenn man die in der Mittagspause zum Laden packt, dann reichen die den Rest der Schicht in jedem Fall. …

Und so weit wie ich mich erinnern kann, sind mir meine kabelgebundenen EarPods noch nie aus den Ohren gefallen, denn sowas merkt man immer gleich. Gut, muss auch dazu sagen, diese Flügel aus Silicon, die man an anderen Ohrhörern findet sind da schon recht hilfreich. Vielleicht fällt John Eve ja noch was entsprechenden ein, das man das "designarisch" noch mit anwenden könnte.

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iMan
iMan

Mutiger wäre es die AirPods bei zu legen :)

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Dataalpha4
Dataalpha4

Apple ist den richtigen Weg gegangen.Wireless ist die Zukunft und Adapter liegt bei.
Der Satz Microsoft hätte etwas verstanden - treibt mir ein Grinsen ins Gesicht...
Und ja - es geht auch um Mut - wie dieser Artikel zweifellos aufzeigt.
Sensationsjournalismus - ohne zuende zu denken ...
Aber der mit "Microsoft" ..war echt gut.....lach

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Andreas

Apple macht IMHO etwas ganz anderes nicht richtig.

Der Lightning-Anschluss ist super. Der Stecker passt irgendwie in die Buchse, was grandios ist, und stabil ist das Ganze dann auch noch.

Apple hätte die Schnittstelle lieber allen anderen Herstellern zur Verfügung stellen sollen. Das wäre eine Bereicherung für alle …

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kimb

Genau so sehe ich das auch!
Neben der Möglichkeit für andere Hersteller warte ich immernoch auf das MacBook mit Lightning Port, warum da (nur) auf USB-C setzen?

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Dennis
Dennis

Hä? man kann doch Klinke Kopfhörer anschließen, wo ist das Problem?

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Björn
Björn

Wo und wie kann man das denn noch ohne die Buchse dafür. Das ist ja das besondere am neuen iPhone :-D

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Carsten Dobschat

…ich würde es über den beiliegenden Adapter versuchen, ich denke die Chancen stehen gut, dass das klappen könnte.

egghat (@egghat)

Auf jeden Fall geht diese Kritik in die richtige Richtung; der Wegfall der Kopfhörerbuchse ist IMHO auch nicht das Hauptproblem.

Allerdings: Ist USB Type-C Digital Audio denn überhaupt schon fertig? Spezifiziert heißt ja noch lange nicht, dass es auch Chipsätze dafür gibt …

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R.A.

Wie gut sitzen denn die kleinen drahtlosen Kopfhörer im Ohr? Ich hätte bedenken, dass ich die verliere. Normale kleine Ohrbuchsen fallen mir auch schon mal aus der Ohrmuschel. Bei den großen Kopfhörern dagegen ist drahtlos sicher klasse. Genug Platz für einen guten Akku und verlieren kann man die auch nicht.

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Björn
Björn

Ich finde es Richtig, dass hier auf ein Manko hingewiesen wird, dass Apple einen (falschen) Sonderweg einschlägt.
Was macht man, wenn man sich vor einem Jahr gute, teure Apple-Komplatible Klinkenkopfhörer von Bose oder AKG gekauft hat, weil man kein Freund von Bluetooth und Beats ist, u.a. wegen der Klangqualität, es kaum gute NC-Kopfhörer mit Bluetooth gab ebenso wie Sportkopfhörer.
Nicht nur, dass die Hersteller nun aufwendig doppelt und dreifach produzieren müssen, man braucht teure Adapter, weil alles inkompatibler wird, obwohl USB-C für das Gegenteil sorgen sollte.
Schade, dass Apple Innovationen am falschen Ende liefert.

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Carsten Dobschat

Jaja, der teuere Adapter, der zum Lieferumfang gehört…

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kimb

Oder für 9€ dazugekauft werden kann, ...

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AppleInsider
AppleInsider

Ähm, ich verstehe das ganze Buhei nicht. Die meisten Handies hatten niemals einen Klinkenstecker gehabt. Früher haben die alle sogar eigene Anschlüsse mit eigenen Kopfhörern gehabt. Ich weiß, dass einige Smartphone gar keine Kopfhörer-Klinkenstecker besitzen, z.B. von Nokia.

Es ist ein richtiger Schritt von Apple eine analoge Technik, die aus den 80ern stammt zu entfernen und digitalen Anschlüßen den Vorrang zu lassen, schon allein wegen der Platzersparnis, die man für andere viel nützlichere Technologie verwenden kann.

Das iPhone 7 ist ein rundum gelungenes und auch sehr ansprechendes Smartphone und wird garantier wieder die Verkaufscharts ansführen. Egal wie sich die T3N-Redaktion nun echauffiert…

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Ainschy
Ainschy

Ganz deiner Meinung!

Der Lightning Anschluß ist mechanisch stabiler als die USB Versionen anderer Hersteller. Der Verzicht auf den 3,5er Klinkenanschluss kann ich nachvollziehen und richtig. Apple legt einen Adapter bei was will man mehr?

Apple war immer mutig und ist seinen Weg gegangen. Einfach wäre es gewesen es allen recht machen zu wollen und dann niemanden zu frieden zu stellen. Wer basteln will und Root-Rechte braucht nimmt ein Android Smartphone wer dieses nicht möchte nimmt u.a. ein Apple Gerät.

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technique-blog

Kabelgebundene Kopfhörer werden über kurz oder lang in den Hintergrund verschwinden. Sie werden vielleicht noch in Nischen vorhanden sein, wo nichts anderes erlaubt sein wird, als kabelgebunden. Aber die Zukunft ist es gewiss nicht.

Interessant wäre zu wissen, wie die AirPods funktionieren. Mit Bluetooth verbinden sie sich ja nicht, wenn ich die Keynote richtig verstanden haben.

Grüße aus dem Pott,
chris

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Dennis

Weil ich so tierisch Lust habe, meine Kopfhörer alle Nase lang zu laden...

Drahtlos: Gerne. Aber dann mit ordentlicher Akkulaufzeit. Sowohl beim Smartphone, als auch bei den Kopfhörern.

Ich arbeite viel in Restaurants als Selbstständiger und da müssen die Dinger schon mal 8 - 10 Stunden durchhalten. Das sind natürlich meine Ansprüche, aber 5 Stunden wird im Flug ja schon traurig - oder wenn man das Aufladen einfach mal vergisst.

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Ainschy
Ainschy

Kommt meiner Meinung nach auf die Situation an. Mit den Airpods würde ich auch keinen Dauerlauf veranstalten. Auf der Arbeit wohl eher auf bewährte mit Kabel zurückgreifen als nach 5 Stunden die Dinger zu laden. Ich bin mal gespannt wieviel Zeit eine vollständige Aufladung benötigt. Wenn sie in 10 Minuten voll sind dann finde ich das voll OK.

Reyko

Also ich finde das ist völliger Quatsch, dass die kabelgebundenen Kopfhörer in den Hintergrund verschwinden. Bei professionellen Veranstaltungen sind die das A und O . Da kann auch so ein Apple Dreck nicht mithalten. FInde das ist einfach nur eine grobe Marketingmasche und ihr fallt alle darauf hinein. Teures Smartphone , niedrige Leistung. Nein Danke. Aber typisch hier.. ;-)

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gast22
gast22

Leider sind die meisten Bewohner des Planeten keine Menschen, die auf professionellen Veranstaltungen arbeiten müssen - so wie du.

Vielleicht wollte Apple ein tolles Smartphone für die Masse. Könnte ja sein.

... und ja: Über 100 Millionen Menschen sind auf die Marketingmasche von Apple hereingefallen - und die meisten bleiben ihr auch treu.

Hast du dich schon mal gefragt, wie das gehen soll? Du der Erleuchtete und wir die Verblendeten. 100 Millionen sind ganz schön viel (falls du Schwierigkeiten mit so hohen Zahlen hast ;-) )

Andere Meinung
Andere Meinung

Seit wann ist Apple was für die Masse? Erstens absolut und komplett überteuert und zweitens sehen die Verkaufszahlen ja wohl anders aus, wenn man diese nicht nur durch die Apple-Brille sieht sondern in Relation setzt. Das einzige das gut ist an Apple ist das Marketing.

Funktionen, die andere Geräte schon länger haben, werden gekl... äh übernommen und als eigene Super-Innovation ausgegeben. Was auch die Vielzahl an Patentklagen anderer verdeutlicht. Masse sieht anders aus. Wenn das vielgescholltene Microsoft eine Innovation versucht, dann wird drauf gehauen, egal ob gut oder nicht. Es ist ja Microsoft.

Die Apple-Jünger sollten sich ab und zu mal verdeutlichen, dass der liebe Steve Jobs bei Microsoft betteln war, um das Aus von Apple abzuwenden. Er hat mit Micosoft-Kohle und seinen Visionen die überteuerte Marke zu einer mehrfach überteuerten Marke aufgebaut. Leider sind mit ihm auch die Visionen gestorben. Jetzt wird wieder nur teuerste Mittelklassetechnik produziert.

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