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iPhone 8: Drahtlose Ladeoption und bessere Wasserresistenz durch Zulieferer bestätigt

    iPhone 8: Drahtlose Ladeoption und bessere Wasserresistenz durch Zulieferer bestätigt
iPhone 8 Konzept. (Bild: ifran)

Apples Zulieferer für das iPhone 8 geben sich ungewöhnlich redselig: Sie bestätigen Wochen vor der offiziellen Vorstellung zahlreiche Kernfeatures des nächsten Apple-Phones.

iPhone 8: Apple-Zulieferer Winston bestätigt drahtloses Aufladen und besseren Wasserschutz

Über das iPhone 8 kursieren seit Monaten zahlreiche unbestätigte Gerüchte, allerdings hat schon im November letzten Jahres der Sharp-CEO Tai Jeng-wu den Einsatz von AMOLED-Displays im neuen Apple-Phone bestätigt. Drei Monate vor der offiziellen Vorstellung hat Robert Hwang, CEO des Apple-Zulieferers Wistron, gegenüber Journalisten bestätigt, dass das nächste iPhone einen besseren Wasserschutz als das iPhone 7 haben werde. Das iPhone 7 besitzt einen Wasser- und Staubschutz nach IP67, das iPhone 8 dürfte dann über IP68 verfügen.

So könnte das iPhone 8 mit iOS 11 aussehen. (Bild: iDropnews)

Darüber hinaus bestätigt Hwang die kabellose Ladeoption, über die seit längerer Zeit spekuliert wird. Aus diesem Grund soll Apple bei der Rückseite der neuen iPhone-Modelle wieder auf Glas und nicht mehr auf Aluminium setzen. Sowohl das Premium-Modell, das landläufig als iPhone 8 bezeichnet wird, aber auch die beiden erwarteten regulären iPhone-7s-Modelle sollen dieses Feature erhalten.

iPhone-8-Konzept: Wenig Rahmen und kabellos aufladbar. (Bild: ConceptiPhones)

Hwang zufolge unterscheide sich der Produktionsprozess der neuen Modelle wenig vom Vorgängermodell, durch die neue Features seien lediglich weitere Tests erforderlich.

(Bild: iDropnews)

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Apple-Zulieferer Largan deutet 3D-Sensor fürs iPhone an

Nicht nur Wistron hat Details zum neuen iPhone preisgegeben, auch der bekannte Apple-Zulieferer für Kameralinsen, Largan Precision, hat bestätigt in der zweiten Jahreshälfte 3D-Sensoren auszuliefern.

iOS 11 wird diverse AR-Funktionen an Bord haben. (Bild: Gabor Balogh)

Der Largan-CEO Adam Lin hat zwar nicht eindeutig Apple als Kunden genannt, allerdings ist Jeff Pu, Analyst bei Yuanta Investment Consulting, sich sicher, dass Apple das einzige Unternehmen sein könnte, das ein Smartphone mit besagter Technologie in diesem Jahr vorstellen werde.

Die 3D-Sensor-Technologie soll sowohl Gesichts- als auch Iriserkennung unterstützen, andererseits könnte das Modul auch für Augmented-Reality-Funktionen verwendet werden, die Apple in iOS 11 integriert.

Diese geleakte Front des iPhone 8 ist laut Benjamin Geskin nicht das Original, aber schon nah dran. (Foto: reddit)

Touch-ID im iPhone 8: Neues Patent zeigt weitere mögliche Position

Schon seit letztem Jahr wird über das Design des nächsten iPhones spekuliert – es wird erwartet, dass das Display wie beim Samsung Galaxy S8 (Test) die komplette Front einnehmen soll. Durch das neue Design wäre kein Platz mehr für den Touch-ID-Fingerabdrucksensor unter dem Display.

Da stellt sich die Frage: Wohin damit? Manche hoffen darauf, dass Apples Ingenieure es vollbringen, den Fingerabdrucksensor in das Display zu integrieren, wie Samsung es angeblich auch beim Galaxy S8 geplant haben sollte, letztlich aber die Zeit fehlte. Daher wurde der Fingerabdrucksensor beim S8 (ungünstig positioniert) auf die Rückseite verlagert. Apple wird diese Lösung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wählen.

Als Alternativen stehen die komplette Entfernung des Touch-ID-Sensors im Raum – oder die Integration in den Powerbutton, wie ein neues Patent nahelegt. Das von Patently Apple entdeckte Patent beschreibt einen Touch-ID-Sensor, der an der Gehäuseseite in den Ein-/Ausschalter eingelassen ist - diese Positionierung ist nicht neu: Unter anderen hat Sony den Fingerabdrucksensor in einigen Xperia-Smartphones in den seitlich angebrachten Powerbutton integriert. Bei Sony funktioniert die Umsetzung durchaus gut, dennoch bleibt fraglich, ob Apple dieses Patent in den diesjährigen iPhone-Modelle – oder überhaupt – verwenden wird. Denn bei Patenten ist stets unklar, ob sie nur dem Schutz einer Idee, oder tatsächlich Bestandteil eines Produkts werden soll.

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