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iPhone kaputt? Dann gib es doch bei Apple in Zahlung und kauf dir ein neues – bald

iPhone kaputt? Dann gib es doch bei Apple in Zahlung und kauf dir ein neues – bald

Reparatur adé: plant angeblich ein neues Trade-in-Programm, bei dem auch kaputte iPhones in Zahlung gegeben werden können. So könnte Apple den iPhone-Verkauf weiter anheizen.

iPhone kaputt? Dann gib es doch bei Apple in Zahlung und kauf dir ein neues – bald

iPhone-6-Display. (Foto: avrene  / flickr.com, Lizenz: CC-BY )

iPhone: Jetzt auch kaputt gegen neu

Schon jetzt hat Apple ein Trade-in-Programm, bei dem alte iPhones beim Kauf eines neuen Smartphones in Zahlung gegeben werden können. Bisher hat das allerdings den Nachteil, dass das voll funktionstüchtig sein muss. Das könnte sich bald ändern. Der Website 9to5Mac zufolge plant Apple ein neues Eintauschprogramm, bei dem Nutzer auch ihr kaputtes iPhone in Zahlung geben können.

Ob Apple auch ein verbogenes iPhone 6 eintauscht? (Screenshot: Unbox Therapy)
Ob Apple auch ein verbogenes iPhone 6 eintauscht? (Screenshot: Unbox Therapy)

Schon im Laufe dieser Woche soll das erweiterte Trade-in-Programm in den US-amerikanischen Apple-Stores gestartet werden. Dann sollen Nutzer ihr defektes iPhone 5s oder iPhone 6/6 Plus in Zahlung geben können, wenn etwa das Display, die Kamera oder Buttons kaputt sind – in einem vernünftigen Rahmen, wie es heißt. Das bedeutet: Apple entscheidet, ob das Gerät nicht vielleicht doch zu defekt ist, um in Zahlung gegeben werden zu können.

Ist diese Hürde aber genommen, würde es für ein defektes iPhone 5s bis zu 50 US-Dollar, für ein iPhone 6 bis zu 200 und für ein 6s Plus bis zu 250 US-Dollar geben. Weitere finanzielle Anreize wie Finanzierungspläne sollen die Kunden dann davon abhalten, ihr iPhone reparieren zu lassen und sie stattdessen dazu bringen, ein neues iPhone zu kaufen. Damit, so die Idee, würden sowohl Apple als auch die iPhone-Nutzer profitieren. Wann das Programm auch nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.

iPhone-Schutzhüllen in Apple-Stores

Für einen besseren Schutz der iPhone-Displays bietet Apple laut 9to5Mac in seinen US-Stores seit kurzem offizielle Schutzfolien an, die auch vor Ort angebracht werden können. Dazu arbeite der Konzern derzeit mit dem Hersteller Belkin zusammen, die Filialen sollen mit entsprechenden Maschinen ausgerüstet werden. Bisher war es den Mitarbeitern in den Apple-Stores untersagt, Display-Schutzfolien von Drittanbietern auf iPhones anzubringen.

via www.focus.de

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2 Antworten
  1. von Stefan am 08.02.2016 (12:30 Uhr)

    Bei der folgenden Beispielrechnung kommt der Kunde aber schlecht weg:

    + iPhone 6s 64 GB Neupreis 849 Euro
    - z.B. Displaybruch, ca. 350 Euro Reparaturkosten (?)
    = Restwert inkl. Displaybruch 549 Euro

    Rechnet man die Apple USD-Preise in EUR-Preise um, ergibt sich oft 1:1, wird der Maßstab auch für die Auszahlung angelegt, lande ich also bei may. 250 EUR Auszahlung, für ein Gerät, das theoretisch noch gut und gerne 549 Euro Wert wäre.

    Der wahre Nutzen entsteht für mich damit erst dann, wenn ich in diesem Zuge ein neues Modell vergünstigt erhalten kann, und den Aufwand für Reparatur und Weiterverkauf des alten Modells einspare.

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  2. von grep am 08.02.2016 (17:38 Uhr)

    Hallo ...,


    seit Steve Jobs tot ist, steht Apple nicht mehr für wichtige Innovationen und gehobenes Design sondern lediglich für exorbitante Preise und div. Pannen.
    Steve Jobs war Apple, Steve Jobs ist tot, Apple ist tot.


    Ciao, Sascha.

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