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Karriere

63.840 Euro im Schnitt: Wo deutsche IT-Fachkräfte am besten verdienen

    63.840 Euro im Schnitt: Wo deutsche IT-Fachkräfte am besten verdienen

IT-Gehälter. (Bild: 401(K) 2012 / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

IT-Fachkräfte dürfen sich auch in den kommenden Jahren über steigende Gehälter freuen. Wo Informatiker und ihre IT-Kollegen am besten verdienen, hat eine Vergütungsstudie des Vergleichsportals Gehalt.de erhoben.

IT-Fachkräfte: 26 Prozent Gehaltsplus seit 2003

In den vergangenen Jahren haben IT-Fachkräfte satte Zuwächse bei ihren Durchschnittsgehältern in Deutschland erleben können. Seit 2003 sind die Gehälter für IT-Fachkräfte um über 26 Prozent gestiegen, wie die aktuelle Vergütungsstudie des Vergleichsportals Gehalt.de ergeben hat. Nachdem demnach vor zwölf Jahren das Durchschnittsgehalt in der IT bei 50.634 Euro gelegen hat, sind es heute im Schnitt 63.840 Euro. Im kommenden Jahr soll das durchschnittliche IT-Gehalt noch einmal um drei bis vier Prozent ansteigen, prognostiziert Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de.

Die Gehälter für IT-Fachkräfte sind seit Jahren im Aufwind – auch 206 soll es weiter bergauf gehen. (Foto: GotCredit / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

„Sicherheitsexperten in der IT werden zunehmend wichtiger. Mobile Payment, Big Data und neue Social Media-Kanäle bieten immer mehr Angriffsflächen für Cyberkriminelle, die es zu überwachen gilt“, erklärt Bierbach in einer Mitteilung zu der Studie (PDF). Die IT-Gefahren sorgten für eine steigende Nachfrage nach entsprechenden Fachkräften. Damit einhergehend steige auch das Gehalt.

IT-Fachkräfte in der Chemiebranche verdienen am besten

Im Durchschnitt verdienen Informatiker in Deutschland rund 55.000 Euro pro Jahr, im oberen Gehaltssegment können Informatiker bis zu 64.100 Euro erhalten. Wer mehr verdienen möchte, sollte als IT-Fachkraft in der Chemiebranche anheuern. Dort können IT-Fachkräfte ein Gehalt von 70.831 Euro kassieren. Immerhin 69.821 Euro sind es im Bankenbereich.

Dementsprechend können IT-Fachkräfte in der Bankenmetropole Frankfurt am Main mit durchschnittlich 66.520 Euro am meisten verdienen. Lukrative IT-Gehälter werden aber auch im Süden Deutschlands gezahlt, wo die Automobilindustrie und der Maschinenbausektor angesiedelt sind. In München etwa erhalten IT-Fachkräfte ein Durchschnittsgehalt von 65.423 Euro im Jahr, in Stuttgart sind es 63.175 Euro. Mit 43.213 Euro deutlich weniger werden zum Beispiel im thüringischen Jena gezahlt.

Für die Vergleichsstudie wurden 16.390 Vergütungsdaten von IT-Fachkräften ohne Personalverantwortung ermittelt und nach Städten, Branchen und Berufen gefiltert.

via www.golem.de

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6 Reaktionen
Rob
Rob

Wenn einer 1 Million verdient und ein anderer gar nichts, liegt der Durchschnittslohn bei 500K :-). Im Mittelstand verdient ein IT-Mensch leider sehr viel weniger, wobei er wahrscheinlich sogar auch noch mehr arbeiten muss.

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Blomquist
Blomquist

Irgendwie haben wir den Durchschnitt früher noch anders berechnet... vielleicht so ein Pisa-Problem ...
Zitat1: "sind es heute im Schnitt 63.840 Euro."
Zitat2: "Im Durchschnitt verdienen Informatiker in Deutschland rund 55.000 Euro pro Jahr, im oberen Gehaltssegment können Informatiker bis zu 64.100 Euro erhalten. "
Ja was denn nun?

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Blomquist
Blomquist

Ja ja der Durchschnitt ... Irgendwer trinkt auch meinen 106 Liter Bier Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr und isst "meine" 60kg Fleisch ...

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Sicherheit ist sehr beliebt...
Sicherheit ist sehr beliebt...

Genau. Zieht mal die Mieten ab indem Ihr einen AirBnB-Wohnpreis-Index verrechnet oder so.

Davon abgesehen ist es vermutlich auch ein Beweis das Haustarif z.B. in Chemie-Firmen besser ist als als kleiner Software-Zulieferer und Sub-Unternehmen für die Groß-Firmen zu arbeiten. Siehe unterschiedliche Bezahlung bei Tochter-Firmen von DAX-Konzernen. Rot-Grün hätte das optimal lösen können. Doch stattdessen gabs 1-Euro-Jobs, Hartz4 und keinen bundesweisen DSL-Ausbau und lieber Neue-Markt-Aktien...

Der Cyber-Security-Boom ist doch laut Eurem Text
http://t3n.de/news/hub-conference-berlin-guttenberg-thesen-664219/
vorbei...

Qualität kommt von Kontrolle. Dort wo Lint und Co. so beliebt sind wie Doping-Tests bei klassischen Doping-Sportarten, braucht der kleine Kunde keine große Hoffnung auf Erhöhung der Sicherheit zu legen. Die Bitkom ist sicher die Ausnahme und mit
http://t3n.de/news/it-sicherheit-deutschland-bsi-658277/
sind Nicht-Mitglieder gemeint weshalb alle deutschen IT-Firmen in Aufträgen schwimmen und ein Land nach dem anderen mit Software versorgen so wie z.B. Siemens Marktführer bei ich glaube bestimmten Elektro-Motoren ist ?

Wie oft schickt Ihr diese automatisierten Crash-Reports wegen Apps an die Appstores von iOS, MacOS und Android ? na also. Was wird draus ? Wie oft crashen diese Apps immer noch ? na also. Die guten und die schlechten App-Programmierer erkennt man meist sehr schnell...
Dummerweise schulen die schlechten App-Entwickler nicht auf Tagelöhner auf der Baustelle oder sowas um sondern man ist immer noch gezwungen proprietäre Apps zu benutzen weil ausser mir ja keiner offene Banking-Apis, Elster-Apis, KFZ-Stellen-APIs, Bilanzierungs-Quartalsberichts-APIs, ZVS-Studenten-Anmelde-APIs usw. haben will damit jeder eine App programmieren kann und darf und z.b. alle Supermärkte der Umgebung parallel in der GlutenFrei-Vegan-Natrium-Arm-FairFood-...App nach Produkten Preis und Verfügbarkeit abfragt...
Das API hat Facebook und z.b. diese Facebook-Spiele-Firmen groß gemacht...
APIs liefern Lebensräume für Software (oder auch Software in Flash oder Javascript usw.) genau so wie Betriebs-Systeme. Darin kann man dann vielfältig wachsen oder nicht und Versteppung und Wüstenbildung ähnlich wie bei Blackberry, WebOS usw. machen es für Käufer uninteressant wenn nicht Oasen oder Zugang auf bessere Lebensräume möglich wird indem z.b. WinPhone oder ich glaube auch Blackberry Android-Apps auf ihren Geräten ermöglichen...

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Olaf Barheine
Olaf Barheine

Naja, und was ist am Monatsende in München, Stuttgart oder Frankfurt vom üppigen Gehalt im Vergleich zu Jena noch übrig?

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Olaf
Olaf

Jena ist mittlerweile eine der teuersten Städte im Osten. Im Verhältnis dürfte es sich daher nicht viel nehmen.

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