Das könnte dich auch interessieren

Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Karriere

IT-Milliardäre: Mark Zuckerberg und Jeff Bezos erobern Top-Ten

    IT-Milliardäre: Mark Zuckerberg und Jeff Bezos erobern Top-Ten

Mark Zuckerberg (Foto: Flickr, Andrew Feinberg, Lizenz: CC-BY)

Ein Vermögen von knapp 40 Milliarden US-Dollar braucht ein Mensch, um es in die aktuelle Top-Ten der von IT-Milliardären beherrschten Forbes-Liste zu schaffen. Dank satten Zuwächsen sind jetzt Jeff Bezos und Mark Zuckerberg dabei.

Mark Zuckerberg: 11,2 Milliarden US-Dollar mehr

Zwei Dinge haben Microsoft-Gründer Bill Gates, Amazon-Chef Jeff Bezos und Facebook-Boss Mark Zuckerberg mindestens gemeinsam: Sie haben es in die Top-Ten der aktuellen Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt geschafft – und sie sind die einzigen dort, die jünger als 70 Jahre alt sind. Während Bezos und Zuckerberg ihr Vermögen jeweils um mehr als zehn Milliarden US-Dollar vermehren konnten, mussten die Milliardäre insgesamt im vergangenen Jahr teils kräftig Federn lassen.

(Foto: deneyterrio / flickr.com, Lizenz: CC-BY )
Hat gut Lachen: Mark Zuckerberg schafft es in die Top-Ten der reichsten Menschen der Welt. (Foto: deneyterrio / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Die Hälfte der in der Top-Ten des aktuellen Milliardärsrankings befindlichen Milliardäre lassen sich dem IT-Sektor zuordnen. Neben Bill Gates, der trotz Verlusten von 4,2 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr einmal mehr die Spitze verteidigt und den Neulingen Bezos und Zuckerberg sind dies der mexikanische Telekom-Boss Carlos Slim und Oracle-Gründer Larry Ellison. Gates ist übrigens zum dritten Mal in Folge und zum 17. Mal in 22 Jahren der reichste Mensch der Welt.

Mark Zuckerberg ist einer von 501 glücklichen Milliardären 2015

Insgesamt gibt es den Schätzungen der Forbes-Redaktion zufolge derzeit 1.810 Milliardäre auf der Welt und damit 16 weniger als im Jahr zuvor. Zusammen besitzen sie 6,48 Billionen US-Dollar, das sind 570 Milliarden US-Dollar weniger als im Vorjahr. 2015 scheint also insgesamt kein gutes Jahr für die Milliardärswelt gewesen zu sein. 892 der Milliardäre, die sich sowohl im vergangenen als auch in diesem Jahr in der Forbes-Liste wiederfinden, mussten Verluste hinnehmen, „nur“ 501 konnten ihr Vermögen vermehren.

In diesem Zusammenhang könnte dich auch der t3n-Artikel „Das sind die 100 reichsten Tech-Milliardäre der Welt“ interessieren.

via www.forbes.com

Finde einen Job, den du liebst

1 Reaktionen
Fortschritts-Freunde
Fortschritts-Freunde

Jack Ma und Elon Musk sind vielleicht auch noch interessant und halt welche Deutschen dort drin sind.

Der eine von Twitter ist ja neulich vielleicht auch aus dem "Milliardärs-Club" geflogen. Allerdings sieht die Liste am Ende vom Jahr wenn die Aktienkurse wieder hoch gehen vermutlich auch anders aus.

Man sollte bei Gates mal schauen wo sein Geld investiert ist. Von M$ ist er wohl nur noch zweitgrößter (oder noch kleinerer) Aktionär glaube ich und hat schon vor zig Jahren jedes Quartal einen gewissen Prozentsatz verkauft also die Firma langsam verlassen.

Dafür das Facebook und viele der anderen von Konsum abhängen wäre schön wenn sie endlich mal demokratisierende Software realisieren würden was in korrupten Diktaturen leider nicht geht obwohl die kleinen Programierer aus WiFi-Freien Fortschritts-Feindlichen Schuldenmacher-Ländern nur jemanden bräuchten der es sie schikanierungsfrei hosten lassen würde aber auch Google-Gründer und FSF, EFF usw. denken vielleicht, das man seine demokratisierenden konstruktiven Softwareideen ohne Existenzvernichtung veröffentlichen kann statt mal syrischen, nord-koreanischen Freiheits-Programmierern anonymisiertes Freedom-Hosting für konstruktive ständig überprüfte Projekte zu bieten und von den Werbe-Einnahmen vermutlich sogar noch auskömmliche Einnahmen zu haben.
Zuckerbergs Fragerunde bei n-tv neulich sah fast so aus die damals am neuen Markt (auch bei n-tv glaube ich) die Fragerunde mit Bill Gates: Mikrofone und Leute die da stehen und fragen. In Griechenland vor tausenden Jahren war was wohl auch so. Wie im Hive konnte man wenn einer redete ihn überall sonst im Stadium auch hören und jeder seine Meinung sagen. One-2-many also viel langsamer als wie es Handies ermöglichen würden jeder-2-jeder gleichzeitig um Diskussionen schnell durchsetzen zu können.
Das erinnerte an TV-Serien ohne Handies: Nicht mehr aktuell und von früher.
Direct Feedback-Systeme wären nett. Aber keinen dieser Reichen Leute interessiert es anscheinend um die Vermögens-Erosion und Armut einzudämmen und die Kaufkraft und somit die Einnahmen zu erhöhen.
Vielleicht kriegen die ja gar nicht mehr mit wie es auf den Straßen und in der Realität ihrer User aussieht.
Allerdings müssen sie mit der Sättigung der Heimatmärkte rechnen und Google hat sich ja restrukturiert und das Logo auf 300 Byte heruntergerechnet bekommen um in Afrika wo wohl GSM-Handies der normale Internet-Zugang sind, Kundensteigerungen verkünden zu können.
Auch Zuckerberg müsste die Sättigung in der Rezession und steigende User-Armut z.b. der bisher reichen Erdöl-Länder schnell mitbekommen.
Das wird sich noch stark auf die Bewertungen auswirken weil Wachstum nicht ewig geht. Siehe damals die Mobilfunk-Konzerne wo die Verträge dann vermutlich mehr waren als die Bevölkerung und man die Metriken umstellen musste. Oder manche Senderketten welche die "ewige" Zielgruppe um Zehn Jahre älter also von 14-49 auf 14-59 erhöhen mussten weil die Zuschauer wohl älter werden bzw. die Erosion auf Internet-Watch doch spürbar ist und jedes Jahr vielleicht nur 1% nachwachsende und mit 1/80(?)=1.25% sterbende Bevölkerung seit dem Neuen Markt rot-grün 2000 ca. 10%-15% neuer Bevölkerung erreicht haben dürfte. Bei Lebensmitteln wir die Rotation genau gemessen und entsprechend häufig oder seltener nachbestellt und die Rendite pro Regal-Meter passend eingestellt. Ein Joghurt für 49 Cent mit 1 Cent Rendite bringt bei Austausch(durch Kauf) von 1mal pro Woche in 52 Wochen also 52 Cent also 100% Rendite für seinen Regal-Platz ein. Auch Cashburner und Wirtschafts/Startup-Journalisten sollten das ROI-Schema lernen bzw. als Learning-Screenblanker laufen haben damit man sieht wo man drehen kann um in die Gewinnzone zu kommen.

Die Formel-1-Regeln zu jeder neuen Saison machen die Autos am Anfang meist langsamer und dann werden die fast jedes Rennen schneller und sind vermutlich immer noch die schnellsten Rennen wenn vielleicht auch im ersten Rennen 50km/h langsamer als beim letzten Rennen der Saison davor.
D.h. wenn alle Milliardäre nur noch die Hälfte haben sind die Millionäre usw. ja auch betroffen. D.h. die Reihenfolge bleibt ja und wie bei Fußball ist die Reihenfolge und nicht so sehr die absolut-Zahl wohl auch wichtig. Und wenn deren Wert sinkt, werden Immobilien, Firmen usw. ja auch billiger so das relativ gesehen nicht viel Unterschied macht und sogar wie bei Warren Buffet günstige Käufe zulässt. Als der Euro 20% verlor konnte er die Motorrad-Ausstatter kaufen und statt 5 Jahre oder 10 Jahre zur Rückgewinnung des Investments braucht er vermutlich nur 4 oder 8 Jahre weil der Preis ja in seinen Dollar gerechnet vielleicht 20% billiger war.
Interessant ist also die relative Reihenfolge z.b. ob Waltons/Walmart absinken weil Aldi, Lidl und Online-Handel die Walmarts nicht mehr so rentabel macht:
http://t3n.de/news/war-jahr-2015-haendlerbund-673972/ (Man suche Walmart)

Carlos Slim hat wohl mit $20(?)-Prepaid-Handies inclusive vermutlich Prepaid-Guthaben und Handy usw. sein Vermögen gemacht weil AT&T usw. diesen Niedrig-preisigen Markt wohl nicht bedienten. So ausserhalb der Tech-Welt ist das eigentlich ja nicht. Deutsche Preis-Disruption (z.b. Discounter die wohl dort wachsen wie vorher schon in UK) ist für vorhandene auskömmliche hoch-rendite-Geschäfts-Modelle eine große zukünftige Sache.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen