Der vom iWebkit erzeugte HTML-Code ist für viele Anwendungsbereiche ausreichend. Soll es dennoch etwas über die Funktionen des Frameworks hinausgehen, so lässt sich der HTML-Code auf einfache Art und Weise weiterverarbeiten. Hier unterscheidet sich das iWebkit von vergleichbaren Lösungen, die häufig auf komplexere Ajax-Technologien setzen und sich somit eher für den Profi-Einsatz eignen.
Zum Funktionsumfang des iWebkits gehören unter anderem Formulare im iPhone-Style, Pop-ups und ein Fullscreen-Modus. Im Download-Bereich gibt es neben den verschiedenen Versionen auch Themes zur optischen Anpassung des Interfaces und Plugins für Grails, Drupal, WordPress und iForum.
Alle mit der aktuellen Version 4.6 erstellten Webseiten sind mit dem iPhone OS 3.0 kompatibel. Für die Nutzer gibt es ein Community-Forum, in dem alle Informationen und Fragen zum iWebkit diskutiert werden können.



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One answer
von Mark 23.02.2010 (15:11Uhr) 1.
Das iWebkit ist eine echt gute Lösung für iPhone-Seiten. Als alternatives (open source) Framework für alle anderen aktuellen Handys (auch iPhones) gibt es Meishimo.
Meishimo ist leicht zu bedienen und gut für einfache mobile Webseiten geeignet.