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iWork ohne Apple-Gerät nutzen: Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen jetzt allen Nutzern offen

iWork ohne Apple-Gerät nutzen: Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen jetzt allen Nutzern offen

Die Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen ab sofort allen Internet-Nutzern offen. Damit können erstmals auch Nutzer ohne oder iOS-Gerät die iWork-Programme von nutzen.

iWork ohne Apple-Gerät nutzen: Web-Apps von Keynote, Numbers und Pages stehen jetzt allen Nutzern offen

iCloud. (Grafik: Apple/t3n)

iWorks für iCloud: Die Web-Apps von Keynote, Pages und Numbers könnt ihr jetzt auch ohne Apple-Gerät nutzen. (Screenshot: Pages)
iWork für iCloud: Die Web-Apps von Keynote, Pages und Numbers könnt ihr jetzt auch ohne Apple-Gerät nutzen. (Screenshot: Pages)

iWork für iCloud: Keynote, Pages und Numbers für alle

Keynote, Pages und Numbers existieren seit 2013 auch als Web-Apps. Bisher war es allerdings nicht möglich, die Office-Apps zu nutzen, ohne im Besitz eines Macs oder iOS-Gerätes zu sein. Jetzt hat Apple das geändert und erlaubt jedem Internet-Nutzer die Erstellung eines dafür notwendigen iCloud-Accounts. Damit stehen die iWork-Apps jetzt auch Nutzern von Windows, Linux oder ChromeOS zur Verfügung.

Die Anmeldung ist derzeit nur über die iCloud-Beta-Seite möglich. Wer sich über die Seite ein iCloud-Konto erstellt, bekommt ein Gigabyte Cloud-Speicher, auf dem er seine Dokumente ablegen kann. Mit der Öffnung werden Apples Office-Tools auch zu einer Alternative zu Google Docs. Im Mai 2014 hatte Apple unter anderem die Kollaborationsfeatures der iWork-Web-Apps verbessert. Seitdem können bis zu 100 Personen gemeinsam an einem Dokument arbeiten.

iWork für iCloud: Apples Office-Programme Keynote, Pages und Numbers

Seit 2013 sind die iWork-Apps für und OS X kostenlos für alle Käufer eines neuen Macs, iPhones oder iPads. Dennoch dürfte die Nutzerbasis verglichen mit Microsoft Office und Google Doc vergleichsweise klein sein. Zumal Apples Büroanwendungen einen geringeren Funktionsumfang bieten. Da die Apps jetzt aber wirklich plattformunabhängig sind, könnte sich das zumindest teilweise ändern.

via www.theverge.com

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Eine Antwort
  1. von gast22 am 16.02.2015 (13:13 Uhr)

    Ich finde das richtig toll. Microsoft ist kostenpflichtig. Google sammelt Daten ohne Ende. Und Apple macht weder das eine noch das andere. Für viele Besitzer eines iPads und eines PC's sind diese nun nicht mehr nur an ein Gerät mit kleinem Monitor gebunden. Und insbesondere in der Bildung kann man nun ohne zusätzliche Kosten bedenkenlos eine zweite Office-Suite nutzen. Auch für Projektarbeiten sehr interessant.

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