JAM mit Chrome: Multiplayer-Band im Browser dank neuster Web-Technologie

JAM mit Chrome: Multiplayer-Band im Browser dank neuster Web-Technologie
Google präsentiert eine neue und beeindruckende Demo für die Leistungsfähigkeit von Chrome: Ähnlich wie bei vergangenen Doodles kann bei "Jam with Chrome" im Browser musiziert werden – nun allerdings gleich mit zahlreichen Instrumenten und bis zu vier Spielern gleichzeitig. Dabei fährt Google ein ganzes Arsenal von Web-Technologien auf: HTML5, Web Sockets, CSS3, Web Audio, App Engine und mehr.

Vorbild: Instrumenten-Doodles

In den letzten Monaten konnte bereits viele Menschen weltweit mit interaktiven Doodles überzeugen, mit denen User Instrumente auf vereinfachte Weise im spielen konnten. Dieses Konzept hat Google nun zu einer eigenen Webseite ausgebaut, um weitere Instrumente und um ein Multiplayer-Feature erweitert. Das Ergebnis heißt "JAM mit Chrome" und wird sicherlich wieder viele Nutzer von der Arbeit abhalten.

jammitchrome

Auf der Projektseite weist Google auch explizit auf die verwendeten Web-Technologien hin: HTML5, CSS3, Web Audio API, Canvas und WebSockets in Verbindung mit Googles Programmiersprache Go und gehostet mittels Googles App Engine. Damit demonstriert Google gleich eine Vielzahl an eigenen Produkten und geförderten Technologien.

19 verschiedene Instrumente zur Auswahl

Insgesamt stehen 19 Instrumente zur Verfügung. Dabei gibt es die Wahl zwischen diversen Gitarren, Keyboards, Drums und Synthesizern. Jedes Instrument kann in einem normalen Modus oder im Profi-Modus gespielt werden. Je nachdem variiert die Art und Weise der Bedienung zwischen Maus und Tastatur. Über einen Link können bis zu drei weitere Personen in eine Jam-Session eingeladen werden, und dem Band-Feeling steht nichts mehr im Weg.

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Bewertung: 5.0/5 (3 Bewertungen)
4 Antworten
  1. von Fynn Kliemann via facebook 09.11.2012 (13:50Uhr) 1.

    wie abgefahren! Die Gitarre ist am krassesten. Je nachdem wo man anschlägt und gedrückt hällt verändern sich Schwingung und Ton. Dann die Mischung aus Canvas, css3 und SVG´s. pretty nifty! Das jammen ist auch der Hammer. Wenn man allerdings schon so dick aufträgt, hätte man auch loopen und recorden noch aufnehmen können :)

  2. von Philipp 09.11.2012 (13:51Uhr) 2.

    awesome!11

  3. von Martin Stütz via facebook 09.11.2012 (16:02Uhr) 3.

    Wow, absolut Klasse.

  4. von Schickes Chrome-Experiment: „Finde dei… 06.02.2013 (10:06Uhr) 4.

    [...] auf DOM animierten Elementen, die auf CSS3 basieren. Zudem kommt die recht frisch vorgestellte Audio API zum Einsatz, die laut Google für ein neues Sounderlebnis sorgen soll. Außerdem hat Google den [...]

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