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Startups

Von 3 auf 1,5 Milliarden Dollar: Wearable-Pionier Jawbone nur noch die Hälfte wert

    Von 3 auf 1,5 Milliarden Dollar: Wearable-Pionier Jawbone nur noch die Hälfte wert

(Foto: Jawbone)

Der US-Wearable-Hersteller Jawbone muss seine Bewertung halbieren und Ströer übernimmt auch die Mehrheit am Unternehmen hinter dem Webvideopreis. Die heutigen Startup-News.

Jawbone halbiert seine Bewertung auf

Seit Jahren kennen die Bewertungen US-amerikanischer Technologiefirmen nur eine Richtung: nach oben. Derzeit scheint sich jedoch ein leichter Konsolidierungstrend abzuzeichnen, etwa bei Jawbone: Der Wearable-Hersteller aus San Francisco hat sich eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 165 Millionen US-Dollar gesichert, die Anteile jedoch zu einer Bewertung von „nur“ 1,5 Milliarden US-Dollar abgegeben.

Das Jawbone UP gibt es in vielen Farben und drei verschiedenen Größen. (Foto: Jawbone)
Das Jawbone UP gibt es in vielen Farben und drei verschiedenen Größen. (Foto: Jawbone)

Damit hat das Unternehmen seine Bewertung kurzerhand halbiert. Vergangenes Jahr war Jawbone noch mit über drei Milliarden US-Dollar bewertet worden. Es ist nicht die erste sogenannte „Down Round“ in diesem Jahr. Vor wenigen Tagen hatten auch Foursquare und Fitbit ihre Bewertungen deutlich im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Mehr dazu bei Recode.

Ströer setzt Kaufrausch fort

Der bislang für Anzeigen an Bushaltestellen und Bahnhöfen bekannte Außenwerber Ströer setzt seine Digitalisierungsoffensive fort. Wie jetzt bekannt wurde, hat Ströer den Veranstalter hinter dem Webvideopreis, die European Web Video Academy GmbH, übernommen. Über die Kaufsumme ist nichts bekannt.

Ströer wird vom Außenwerber zum Digitalkonzern. (Foto: Presse)
Ströer wird vom Außenwerber zum Digitalkonzern. (Foto: Presse)

Im Zuge des Deals soll der Webvideopreis weiter ausgebaut und auch in andere Länder gebracht werden. Bereits in den Vorjahren hatten die beiden Unternehmen dem Bericht zufolge zusammengearbeitet. Für Ströer ist es bereits die fünfte Übernahme innerhalb weniger Monate. Neben T-Online, Interactive Media und OMS kaufte der Konzern aus Köln auch Statista. Mehr dazu bei Broadmark.

Carsten Maschmeyer brüllt in „Die Höhle der Löwen“

AWD-Gründer und Milliardär Carsten Maschmeyer komplettiert die teils neu besetzte Jury in „Die Höhle der Löwen“. Wie der „stern “ exklusiv aus Kreisen des TV-Senders Vox erfuhr, ersetzt der Gründer des Finanzdienstleisters AWD damit den unlängst zurückgetretenen Vural Öger in der dritten Staffel der beliebten Startup-Show.

AWD-Gründer Carsten Maschmeyer. (Foto Nikolaj Gerogiew / Wikimedia Commons)
AWD-Gründer Carsten Maschmeyer. (Foto Nikolaj Gerogiew / Wikimedia Commons)

Wie viel seines auf über eine Milliarde Euro geschätzten Vermögens Maschmeyer in der Show investieren will, ist nicht bekannt. Aber: „Ich habe ein simples Motto: Erfinde - oder finde Erfinder“, sagte er weiter. Unumstritten ist der Unternehmer aus Hannover jedoch nicht. Wegen fragwürdiger Geschäftspraktiken stand Maschmeyer immer wieder in der Kritik. Mehr dazu in diesem ausführlichen Artikel bei uns auf t3n.de.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere News-Redaktion? Schreibt @lojanna  oder @hexitus  bei Twitter!

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