Joomla 1.7: Die Entwickler halten den Zeitplan ein

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Joomla 1.7: Die Entwickler halten den Zeitplan ein
Ich vermute, die Entwickler des Open Source CMS würden jetzt etwas mehr Begeisterung erwarten. Immerhin ist Joomla 1.7 erschienen und das tatsächlich innerhalb des Zeitplans. Für das Einhalten von Zeitplänen ist Joomla nämlich nicht bekannt. Bis zur Version 1.6 hatten die Entwickler drei Jahre gebraucht. Ab Januar 2011 wurde dann eine geänderte Entwicklungsfrequenz ausgerufen. Alle sechs Monate soll fortan eine neue Version erscheinen…

Joomla 1.7: For the record

Im Prinzip ist es kein Problem, einen Zeitplan, auch einen, der alle sechs Monate eine neue Version vorsieht, einzuhalten. Denn zum Zeitplan müsste ja noch ein Anforderungskatalog hinzukommen, um Beliebigkeit in der Veröffentlichung zu vermeiden. Die aktuelle Version 1.7 des CMS ist mit einem Zähler hinter dem Komma schon recht optimistisch ausgezeichnet.

Joomla website
Joomla 1.7 ist da!

Was 1.7 im Vergleich zur 1.6 liefert, ist ein nicht unkomplizierter Updatevorgang, der auch durchgeführt werden sollte, denn immerhin ist 1.6 zum 19. August abgekündigt. Was Joomla 1.7 zusätzlich liefert, ist die Beseitigung einer mittelschweren Cross-Site-Scripting-Lücke, sowie die Einführung eines vereinfachten Updateverfahrens für Folgeversionen. Fast schon witzig, dass die Entwickler in diesem Blogpost selbst darauf aufmerksam machen, man könne keine beachtlichen Veränderungen erwarten, immerhin sei nur ein halbes Jahr Zeit gewesen...

Die nächste Version wird die Nummer 1.8 tragen und - ähnlich dem Ubuntu-Konzept - einen Long Term Support erhalten. Wichtiger wäre allerdings, die Version würde einen nennenswerten Funktionssprung machen...

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14 Antworten
  1. von Ullrich Kopp via facebook 21.07.2011 (22:26Uhr) 1.

    JOomla ist fuer anfaenger. Typo3 is always the better choice!

  2. von Nils Huber via facebook 21.07.2011 (22:26Uhr) 2.

    Das mit der fehlenden Begeisterung liegt daran das es Typo3 und Drupal gibt ;-)

  3. von Markus Thomas via facebook 21.07.2011 (22:37Uhr) 3.

    Nicht zu vergessen der Stern am CMS-Himmel: Contao!

  4. von Dirk Krolikowski via facebook 21.07.2011 (22:55Uhr) 4.

    ich warte mal entspannt auf den 01.08. und was CMS-neues ...

  5. von Axel 21.07.2011 (23:01Uhr) 5.

    Man hört nicht viel darüber, doch dürfte gerade für den kleineren Rahmen "Google Sites" eine ziemlich schmerzfreie CMS-Lösung sein, die zudem kostenlos mit eigener Domain (indirekt) bei Google gehostet werden kann. Wie sind die Erfahrungen im Vergleich zu den entfernten Verwandten wie Joomla?

  6. von Björn Wichern via facebook 21.07.2011 (23:02Uhr) 6.

    mein CMS ist besser als Dein CMS -Kommentare sind ja so 2006 ;-)

  7. von Roland Hemmpel via facebook 21.07.2011 (23:04Uhr) 7.

    Nicht zu vergessen, das andere große Anfänger-CMS, Wordpress...
    .oO(Oh, ich höre die Profis weinen...)Früher mal hatte ich Joomla ganz gerne, aber es hat in meinen Augen einfach den Anschluss verpasst. Na mal sehen was kommt, ein Projekt habe ich noch auf Joomla laufen, vielleicht muss ich ja doch nicht umsteigen.

  8. von Joomla 1.7: Die Entwickler halten den Ze… 21.07.2011 (23:51Uhr) 8.

    [...] Weiterlesen bei t3n >> [...]

  9. von Marc Fell via facebook 21.07.2011 (23:51Uhr) 9.

    Genau... schön alles pauschalisieren... wenn man sich mal die Mühe macht, merkt man, dass jedes CMS seine spezifischen Stärken und Schwächen hat... je nach Anforderungskatalog.
    Und TYPO3 bitte wenn schon, dann korrekt schreiben. :o)

  10. von Webfuturist 22.07.2011 (04:05Uhr) 10.

    Da bin ich ja schon gespannt, wobei ich Joomla auch nicht für das beste CMS halte...

  11. von Müller 22.07.2011 (10:23Uhr) 11.

    Hallo,

    wir sind mit der Entscheidung, unsere Webseite (ca. 100 Pages) mit Joomla aufzubauen, sehr zufrieden. Die Flexibilität die man hat und die relative Einfachheit der Struktur von Joomla ist für uns Gold wert, da wir neue Anforderungen (Layout, Menüführung, Inhalte) eigenständig und schnell umsetzen können.

    Weitere Vorteile: geringe Einarbeitungszeit, vernachlässigbare Kosten bei Betrieb, sehr gute Auswahl an Erweiterungen und Templates, gute Dokumentation/Bücher in Deutsch, aktive Community/Foren. Bei Bedarf sind Spezialisten zur Hand.

    Vor 3 Monaten wussten wir noch nicht, was wir wie machen sollten, weder konzeptionell noch von der Strategie her, welche Zielgruppe fokusieren wir, Vermarktung usw. Unser Ziel war daher, mit geringen Kosten eine Webseite aufzubauen um erst mal Erfahrung zu sammeln. Dies haben wir mit Joomla voll erreicht.

    S. Müller

  12. von michael2.0 22.07.2011 (10:56Uhr) 12.

    Recht hat der Müller!

    Joomla muss überdies denjenigen suspekt sein, die gegen Geld jene andere CMS anpassen, deren Aufsetzen und Anpassung unnötig komplex sind und die keine so reichhaltige Auswahl freier Themes und Extensions mitbringen.

  13. von Mirko 24.08.2011 (08:49Uhr) 13.

    Recht hat der Micha !

    Und es sei dazu gesagt, wer Ahnung von der Materie hat, kann aus jedem CMS etwas zaubern, allerdings sind Designer / Developer sehr faul und deshalb passt mir auch Joomla ganz gut in den Kragen. TYPO ist auch ok!

  14. von stefan.wendhausen 26.08.2011 (15:46Uhr) 14.

    Wer Joomla! kennenlernen möchte. Am 3. September findet im Rahmen des Joomla!Day deutschland 2011 in Hamburg der Communityday statt. Hierfür sind noch ca. 40 Tickets erhältlich.
    joomladay.de

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