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Mit 26 schon ausgesorgt: Der jüngste Selfmade-Milliardär kommt aus Irland

    Mit 26 schon ausgesorgt: Der jüngste Selfmade-Milliardär kommt aus Irland

(Bild: Stripe)

Er ist nur zwei Monate jünger als Snapchat-Chef Evan Spiegel, aber genau das macht den Unterschied: Der Ire John Collison ist jetzt der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt.

Selfmade-Milliardär: John Collison ist erst 26

Die Gründer des auf Finanzdienstleistungen spezialisierten Startups Stripe, die irischen Brüder John und Patrick Collison, sind beide Selfmade-Milliardäre und noch nicht mal 30. Damit sind sie laut Forbes neben den Snapchat-Gründern Evan Spiegel und Bobby Murphy die einzigen Selfmade-Milliardäre, die noch unter 30 Jahre alt sind. John Collison ist wie Spiegel 26 Jahre alt, aber zwei Monate jünger als der Snapchat-Chef. Das macht den Iren jetzt zum jüngsten Selfmade-Milliardär der Welt.

Einer wie der andere Selfmade-Milliardär: Stripe-Gründer und Brüder John (links) und Patrick Collison. (Bild: Stripe)
Einer wie der andere Selfmade-Milliardär: Stripe-Gründer und Brüder John (links) und Patrick Collison. (Bild: Stripe)

Das von den Collison-Brüdern im Jahr 2011 gegründete Stripe ist ein Vorreiter im Payment-Bereich. Es ermöglicht Unternehmen, einfach Zahlungsfunktionen für ihre E-Commerce-Angebote zu implementieren. So setzen etwa Facebook, Twitter, Kickstarter und Salesforce auf die Dienste des Startups. In der jüngsten Finanzierungsrunde hatten Capital G, der Venture-Arm von Google-Mutter Alphabet, und andere 150 Millionen US-Dollar in Stripe investiert. Damit wird das Startup jetzt mit 9,2 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Vermögen der beiden Brüder kletterte auf jeweils 1,1 Milliarden US-Dollar.

Selfmade-Milliardär: Studium geschmissen, Millionen eingesammelt

Sowohl John als auch Patrick Collison haben – ähnlich wie Facebook-Boss Mark Zuckerberg – ihr Studium geschmissen. John war in Harvard, Patrick am MIT. Ihre Startup-Karriere startete früh. Schon als Teenager machten sie mit dem Verkauf einer selbstentwickelten Computersoftware Millionen. Mittlerweile haben sie schon fast 600 Angestellte. Zu den Investoren des Erfolgs-Startups gehören neben Alphabet auch Sequoia Capital, Andreessen Horowitz, Peter Thiel und Elon Musk. Zu den eigenen Umsätzen oder Gewinnen hat Stripe bisher aber noch nichts verraten.

Auch interessant: Ein Blick ins Stripe-Office in San Francisco – Das Silicon-Valley-Wohnzimmer

via www.manager-magazin.de

marlan
marlan

Na ja, ergeben sich für einen Milliardär nicht ganz neue Sorgen, ob man da wirklich ausgesorgt hat?

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