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Vergesst Flat-Design, Fancy CSS Buttons & Co.: Das ist eine 4KB Website

Heutzutage bieten einem aktuelle Webstandards und mächtige Gestaltungsprogramme die Möglichkeit, extrem opulente Interfaces und Webseiten aufzusetzen, die fast schon faszinierende Funktionen bieten. Der Trend jedoch geht wieder in eine ganz andere Richtung: Flat-Designs beispielsweise stehen hoch im Kurs. Und doch fragen sich einige Personen, wie der Kanadier Justin Jackson, ob nicht auch das schon zu viel des Guten ist.

Vergesst Flat-Design, Fancy CSS Buttons & Co.: Das ist eine 4KB Website

Das mächtigste Werkzeug im Web sind Worte

Justin Jackson: „Wir sind besessen von ausgefallenen Designs, ansprechenden Layouts und Skripten, die magische Dinge tun“ (Bild: justinjackson.ca)
Justin Jackson: „Wir sind besessen von ausgefallenen Designs, ansprechenden Layouts und Skripten, die magische Dinge tun“ (Bild: justinjackson.ca)

Auf Hacker News kursiert seit einigen Stunden eine interessante Meinung, die auf der Plattform für viel Buzz und Zustimmung in Form von aktuell über 1.000 Punkten (also so etwas wie Likes) und 370 Kommentare gesorgt hat. Gemeint ist ein Artikel von Justin Jackson. Der Kanadier ist Produktmanager eines Software-Unternehmens und hat eine Brücke geschlagen für Webseiten, die sich weitestgehend nur auf eines konzentrieren sollen: Wörter.

Einleitend schreibt er: „Wir sind besessen von ausgefallenen Designs, ansprechenden Layouts und Skripten, die magische Dinge tun. Aber das mächtigste Werkzeug im Web sind immer noch Worte“. Der Text ist entsprechend seinem Inhalt auf einer einfachen HTML-Seite publiziert, ohne Bilder, Layer, Sharing-Buttons oder irgendwelcher Banner. Weiterhin gibt Justin Jackson zu verstehen: „Ich schreibe dies in einem Texteditor. Dieser ist 4 KB schwer. Ich brauchte weder ein Content-Management-System, noch einen Grafik-Designer oder einen Software-Entwickler. Es gibt nicht viel Code auf dieser Seite, nur einfache Markups für Absätze, Hierarchien, und Betonungen“.

Der Autor macht deutlich, dass es doch eigentlich auch nicht mehr braucht: „Denk doch einmal an all die Dinge, die man mit einer einfachen Seite wie dieser kommunizieren könnte. Wenn Du ein Geschäftsmann bist, könntest du auf diese Weise etwas verkaufen. Wenn Du ein Lehrer bist, könntest Du so jemanden etwas beibringen. Wenn Du ein Künstler bist, könntest Du auch mit einer solchen Seite ganz einfach zeigen, was Du geschaffen hast. Und wenn Deine Worte gut sind, werden die Menschen sie auch lesen“.

Klingt alles sehr abenteuerlich? Absolut. Jedoch ist der Ansatz, den Justin Jackson mit seinem Artikel verfolgt ein ganz einfacher, der vielleicht sogar Potential innehält. Der Beitrag läuft nämlich auf einen konkreten Vorschlag hinaus: Webdesigner sollen bei der Konzeption nicht mit einem Style Guide oder einem Mockup starten, sondern von Anfang an ihren Blick einzig und alleine auf das geschriebene Wort richten und versuchen, den Text auf der Seite in den Vordergrund zu rücken.

Justin Jackson meint: „Grundsätzlich, sollte sich Webdesign um die Worte drehen. Der Inhalt sollte nicht nach dem Design gesetzt werden. Worte sind der Anfang, der Kern, der Schwerpunkt“.

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30 Antworten
  1. von VimS am 22.06.2013 (14:26 Uhr)

    Schön von der WWDC übernommen...

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  2. von Typworx-De am 22.06.2013 (15:00 Uhr)

    Webinhalte auf das "Minimum" reduzieren und auf "schnick schnack" verzichten ist ja schön und gut. Aber damit lockt man heutzutage zwischen Media-Markt klicki-bunti & Co keinen Kunden oder Kaufinteressenten mehr hinter'm Sofa hervor.

    Die Beispielseite erinnert mich doch sehr stark an die ersten Web-Ansatze in den 1990'er Jahren - nur ohne hässliches Tabellen-Layout und merkwürdige Hintergrund-Grafiken.

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  3. von Thomas am 22.06.2013 (15:28 Uhr)

    Wieder so ein Wichtigtuer der meint, er könnte das Web besser machen indem er uns vorkaut, was man mit HTML alleine so alles machen kann. Langweilig und nichtssagend - er sagt nichts, was andere nicht schon längst gesagt haben.

    Justin Jackson meint: „Grundsätzlich, sollte sich Webdesign um die Worte drehen. Der Inhalt sollte nicht nach dem Design gesetzt werden.“

    Das ist eine gute Aussage, an der man sich orientieren sollte. Den Rest kann man sich schenken.

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  4. von Werner am 22.06.2013 (16:42 Uhr)

    => "Aber das mächtigste Werkzeug im Web sind immer noch Worte“
    Stimmt mit Sicherheit nicht, sondern: Ein Bild sagt tausend Worte!
    Wer hat den Lust auf Bleiwüsten rumzulesen..womöglich noch 9px Schrift , miesen Firmenmonitor etc.

    Die Mischung macht es wie schon einige hier gemailt haben.

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  5. von User am 22.06.2013 (17:56 Uhr)

    tl;dr

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  6. von Kaktus am 22.06.2013 (22:42 Uhr)

    Was hat denn der JavaScript-Teil im head für ne Funktion, wenn der Quelltext schon extrem einfach gehalten ist?
    Würd mich mal interessieren als HTML-Beginner ohne JavaScript-Kenntnisse. :)
    Stellt der erste Absatz vielleicht einen (eigenen) Seitenaufrufs-Zähler dar, und der zweite Absatz ermöglicht Google Analytics den Zutritt, oder wie ist das?

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  7. von Basti am 23.06.2013 (14:19 Uhr)

    @Kaktus
    das ganze Script im Head Bereich ist für Google Analytics.
    Der erste Teil setzt die Optionen und der zweite Teil lädt das eigentliche Analytics Script nach.

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  8. von lessismore am 24.06.2013 (08:15 Uhr)

    Wenn ich so etwas meinen Kunden abliefere.....Ich glaube, ich würde ab morgen mein Geld vom Staat bekommen.

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  9. von Philip am 24.06.2013 (09:20 Uhr)

    Da will ich mal sehen wie man mit sowas heutzutage Geld verdienen will. Nicht das der Beruf des Webdesigners/Entwicklers unnötig wäre, dann reicht auch ein billiger Homepage-Generator. Wenn man Geld verdienen will, muss man auch irgendwo zeigen, was man kann und das geht schlecht wenn man nur reines HTML präsentiert. Klar viele Layouts sind einfach zu vollgemüllt, daher ist Flatdesign schon ein toller Fortschritt.

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  10. von Lorenz am 24.06.2013 (09:20 Uhr)

    Rein Textbasierte Seiten sind wir ja bereits aus den guten alten Büchern gewohnt. Dagegen spricht an sich nichts, denn so lenkt nichts vom Text ab, keine bunten Bildchen, keine verspielten Animationen.

    Das eigentliche Problem, warum "nur Text" digital nicht so einfach durchsetzbar ist, ist eben aber auch schon so alt, wie es Displays gibt.

    1. Auf Monitoren zu lesen ist einfach auf Dauer sehr anstrengend
    2. Ein Hauptgrund, warum man Bücher so wunderbar lesen kann, ist mit HTML, so bisher gar nicht möglich gewesen: der Blocksatz.

    Davon abgesehen kommt der Spruch "Bilder sagen mehr als tausend Worte" nicht von ungefähr.

    Bilder können sowohl den Text untermalen, als auch die Aufmerksamkeit auf ihn lenken.

    Ich erwische mich selbst oft dabei, wenn ich im WWW etwas suche, und nur die Archiv-Seiten von Foren zu sehen bekomme, dass ich gleich wieder wegklick, obwohl dort warscheinlich genau die Lösung drinsteht.

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  11. von Patrick am 24.06.2013 (09:48 Uhr)

    Nun ist es so, dass sich das gewählte Thema auch besten dazu eignet, ohne unnötigen Ornatus (Bilder oder Animationen) transportiert zu werden - ein Artikel zu Texten im Internet muss auf den Text bezogen sein um glaubwürdig zu sein. Die zentrale These ist zwar auch nicht neu, aber trotzdem richtig; zudem ist der Text gut geschrieben, was wohl auch die Diskussionen rundherum erklärt. Ich finde also schon dass der Text und die Web-Umsetzung seine Berechtigung hat.

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  12. von Karsten am 24.06.2013 (11:00 Uhr)

    Wer sich in der Realität damit beschäftigt wie Mensch das Internet nutzen weiß, dass der Text einer Webseite zum Großteil einfach ignoriert wird. Wir lesen nicht im Internet, wir scannen nur nach relevanten Wörtern und Links ( Steve Krugs' "Don't make me think" sollte mittlerweile ja jeder der sich mit dem Web beschäftigt schonmal in der Hand gehabt haben).
    Ein Web in dem alles auf schön ausformulierten Texten basiert und Design keine große Rolle mehr spielt ist nichts anderes als eine romantische Vorstellung, aber bei weitem keine realistische Möglichkeit.

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  13. von Georg S. Kuklick am 24.06.2013 (17:31 Uhr)

    Ich finde die These zu pauschal, stellenweise sehr naiv und auch faktisch nicht richtig.

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  14. von MartinKa am 24.06.2013 (18:03 Uhr)

    4k ist der Texteditor schwer, nicht die Seite - doch die veränderte Überschrift hat mit den Artikel zum zweiten Mal aufrufen lassen...

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  15. von Neumann am 24.06.2013 (18:34 Uhr)

    Das ist so weit weg vom User... an die sollte man ja wohl als 1. denken, wenn eine webseite gebaut wird. bewegen wir uns jetzt wieder zum teletext aus den Anfängen? Und das soll jetzt als super neues mega tool verkauft werden? Hat ja mit allen Dingen bis jetzt klasse funktioniert...: Auto, Telefon, Flugzeug...

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  16. von WebdesignStuttgart am 25.06.2013 (07:25 Uhr)

    Alles klar - Also zurück auf 1995. Und ich lerne Lieber Bäcker...Wer braucht schon Programmierer oder Webdesigner ?

    Warum eine Mona Lisa wenn Höhlenmalereien auch etwas vermitteln ?

    Wie war das ? Der Ton macht die Musik ? Eben...

    Auch eine gute Verpackung hilft verkaufen...Wir kaufen nicht immer aus Vernunft sondern das was gefällt. Einfach so. Und manchmal auch völlig sinnfrei...

    Mich überzeugen diese "Back to the basics" Argumente jedenfalls nicht.

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  17. von MKzero am 25.06.2013 (12:42 Uhr)

    Ich finde es ja witzig, wie der Typ sich gegen Skripts ausspricht aber erstmal das dicke Analytics.JS laed.

    Design hat eine aesthetische Komponente. Klar brauchen wir es und natuerlich sollte der Inhalt die wichtigste Rolle spielen, aber auf dauer fehlt der Wiedererkennungswert und die emotionale Bindung wenn alle Seiten gleich aussehen.

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  18. von Dom am 25.06.2013 (12:43 Uhr)

    TLDR

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  19. von Steven am 27.06.2013 (09:11 Uhr)

    Ich finde es total peinlich, dass solch unqualifizierte Meinungen im Netz ständig ohne Ende gehyped werden nur weil sie polarisieren.
    Was der Typ da von der Stange lässt ist doch vollkommener Quatsch. Design ist doch niemals nur Aussehen, sondern auch immer Nutzbarkeit. Dank eines guten Designs bringe ich den Besucher überhaupt dazu auf entsprechende Inhalte aufmerksam zu werden. Dank eines guten Designs vereinfache ich ihm überhaupt das Lesen von Text-Inhalten. Wenn ich nur an Blocksätze, Zeilenabstände, Fonts und Bilder in Texten denke.
    Die Idee, dass CMS dadurch überflüssig werden ist genau so wenig zu ende gedacht wie alles andere was man da lesen muss... Wenn einer meiner Kunden (ich bin Webentwickler und Designer) es nicht hinbekommt in Wordpress einen Text zu ändern und trotz mehrfachen Schulungen ständig anrufen und fragen muss, wie das denn noch mal ging - Denkt dieser Typ dann wirklich, dass die breite Masse OHNE CMS aber mit Oldschool-HTML klar kommt?
    Sämtliche Beführworter dieser sowas von rückständigen und unqualifizierten Aussage sind sicherlich irgendwelche Oldschool-ITler, die ohnehin schon stets dem ganz großen Knall hinterherrennen ihn jedoch immer wieder verpassen... Solche 'Nööö kein Update. IE6 läuft doch noch super...'-Typen. Würdet Ihr Euch ohne Design zurecht finden? Wie wäre es mit einem Windows OHNE Design?
    Diese Idee hätte schon vor dem Hype ersticken müssen. Das wir das hier überhaupt diskutieren und so ein Typ totale Aufmerksamkeit erhält ist es absolut nicht wert. Jeder 08/15 Webdesigner, der sich nicht nur Gedanken um Design sondern auch Nutzbarkeit und eben AUFBEREITUNG von Texten und Inhalt macht in jeder 08/15 Agentur hat 100.000 mal mehr Aufmerksamkeit verdient als so eine FEIGE Nummer da.
    Ganz recht: FEIGE. Denn es ist immer einfach zu sagen: 'Alles zurück. Minimalistischer als Minimalistisch... Juhu.' Aber in meinen Augen ist das nur eine Ausrede weil man mit Trends und neuen Technologien einfach nicht mithalten kann / möchte.
    An die Befürworter: Baut doch Eure Website so. Was hält Euch auf? Ich werde es nicht tun.
    An alle, die bereits Ihre Website hier gepostet haben, die ja angeblich genau das tut, was der Typ hier vorschlägt: Ehrlich? Denkt noch mal darüber nach. Eure Website HABEN Design, sie HABEN Scripte... usw.

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  20. von Steven am 27.06.2013 (09:15 Uhr)

    ERGÄNZUNG: Ich habe eine neue Idee! Wir wäre es mit Musik ohne Instrumente? Sind es nicht die Inhalte die zählen? Ich gründe gleich eine Band und erfinde das Genre 'Hardcore-Hörbuch'.
    So... und jetzt hyped meine Idee bitte.

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  21. von skamandros am 27.06.2013 (16:19 Uhr)

    @Steven: wenn du es peinlich findest zu polarisieren warum tust dus dann selbst?

    Ich verstehe die Intention so, dass die Priorisierung vom Inhalt zum Design laufen soll und nciht umgekehrt, Zitat:

    Every time you're about to add something, ask yourself: does this help me communicate better? Will that additional styling, image, or hyperlink give my audience more understanding? If the answer's "no", don't add it.

    Das ist auch vollkommen richtig, auch wenn es - wurde schon oft erwähnt - nicht neu ist. Ich denke es geht nicht um das Thema Design ja oder nein wie du es offenbar verstanden hast sondern eher um das altbekannte FFF-Prinzip

    Weitere Anmerkungen zu deinem "Post" erspar ich mir, aber irgendwie schießt du dich damit selber ab...

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  22. von Steven am 28.06.2013 (01:50 Uhr)

    Du hast recht. Ich hab vollkommen überreagiert, selbst polarisiert ohne Ende und war einfach gleich viel zu impulsiv. Und dann hab ich auch noch den eigentlichen Sinn missverstanden.

    Verdammt peinlich. Mist... ;)

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  23. von benjaminfeige am 18.10.2013 (14:11 Uhr)

    Auf jeden Fall sind die Texte einer Webseite extrem wichtig, da hierüber ja meist der Inhalt an den Leser gebracht wird. Allerdings stimmt es auch, dass der Text mit Bildern, Grafiken und allem, was dazu gehört untermalt werden muss, damit es der Leser auch wirklich liest und nicht die Lust an dem Beitrag verliert.
    Die Mischung machts!

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  24. von stooni2 am 20.10.2013 (12:44 Uhr)

    Ist sicher ein TEST wie reagieren die User!!! ha ha ha.... !

    Nicht reingefallen!
    -----Stooni

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  25. von boydroid am 13.11.2013 (15:14 Uhr)

    "I wrote this in a text editor. It's 6KB"

    Und nicht **4kb** wie ihr schreibt.

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  26. von Torsten_Kelsch am 23.02.2014 (20:18 Uhr)

    Interessant ist, dass Justin Jackson diesen einen Artikel zwar tatsächlich als reine, statische HTML-Seite verfasst hat, dass sein Hauptbereich allerdings auf einem fetten WordPress läuft. Schaut euch die jeweiligen Quelltexte an.

    Er kann ja machen, was er will, nur ist mir unter diesen Umständen nicht so recht klar, was er nun eigentlich vermitteln will. Klar, auch sein WordPress hat er mit einem sehr schlichten Theme ausgestattet. Statt dessen arbeitet er mit ein wenig Typografie (bunte Unterstreichungen), was ja ein interessanter Ansatz ist.

    Auf die Typografie wird leider oft viel zu wenig Wert gelegt. Beides zusammen, also knackige Typo und gutes Bildmaterial, aber alles sehr schlicht und bloß nicht zu überladen, macht meiner Ansicht nach den Reiz eines guten Designs aus.

    Wie auch immer: Ich für mich persönlich denke, dass immer alles auf den jeweiligen Einsatzzweck ankommt. Ein Webdesigner/-entwickler kann sich durchaus mit ein wenig PHP eine leicht zu pflegende, spartanische Website basteln, die schlicht und elegant daher kommt. Für einen Kunden wiederum kann er eine bildgewaltige Website mit im Hintergrund werkelndem CMS bauen, wenn es denn so gewünscht wird.

    Hätten wir nur weiße textlastige oder nur bunte bildgewaltige Websites, wär’s doch furchtbar öde im Web, oder?

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  27. von iwanitoo am 15.04.2014 (19:01 Uhr)

    Jeder, der eine anständige Ausbildung hinter sich hat, weiß, dass es im Text- und Layout-Design letztlich nur um die sinnvolle Übertragung von Informationen geht! Was dieser Junge schreibt ist keine Erkenntniss, sondern der Öffentlichkeit eigentlich seit der Erfindung des konventionellen Buchdrucks im 16. Jahrhundert bekannt! Ich kann derlei Klugscheisser nicht leiden!

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  28. von piranhaklaus am 04.07.2014 (10:59 Uhr)

    Ist das die moderne Art zu sagen, dass man kein CSS beherrscht?

    Und was soll an minimalisitischen Websites neu sein? Schätzungweise jede 5. "Webdesign"-Agentur hat doch inzwischen eine Homepage, die aussieht, als wenn sie in 5min erstellt worden ist, da sie bis auf eine auffällige Schriftart nichts Ansprechendes zu bieten hat.

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  29. von ewxx am 10.07.2014 (11:47 Uhr)

    Ich bin gekommen bis: "And you are reading them". Danach hatte ich keine Lust mehr.

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  30. von momonov am 08.10.2014 (16:31 Uhr)

    Vergesst Justin Jackson ;). Pauschale Aussagen helfen doch niemandem. Am Ende würde ich die Seite als unterdurchschnittliches minimalistisches Webdesign bewerten. Gestalterische Ansätze und Techniken sind auch hier zu sehen. Wo ist also die Grenze von Herr Jackson? Der Inhalt des Artikels konterkariert den Ansatz des Themas...

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