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Digitale Wirtschaft

t3n-Daily-Kickoff: Silicon-Valley-Accelerator 500 Startups will jetzt in dein Fintech-Startup investieren

    t3n-Daily-Kickoff: Silicon-Valley-Accelerator 500 Startups will jetzt in dein Fintech-Startup investieren

(Foto: TechCrunch / flickr.com, Lizenz: CC-BY )

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der bringt euch deshalb jeden Morgen auf den neuesten Stand – pünktlich zum ersten Kaffee des Tages. ☕️ Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: 500 Startups investiert in Fintech-Startups und in Indien, Encryption-Messaging-App Telegram hat 100 Millionen User und Twitter launcht Fabric-App für Developer.

1. 500 Startups startet zwei neue Fonds mit je 25 Millionen US-Dollar

forbesDave McClures 500 Startups baut sein Portfolio aus. Der neue Fintech-Fonds will bis zu 40 Prozent des Kapitals in Startups außerhalb der USA investieren. Außerdem wird ein zweiter neuer Fonds-Schwerpunkt den Fokus auf Indien legen, etwa 150 neue Investments sollen hier starten, das bedeutet 25 bis 50 neue Deals pro Jahr. Beim 500 FinTech-Fonds werden es etwa 100 neue Investments sein.  Mehr dazu bei Forbes.

2. Spotify zieht seine Daten auf die Google Cloud

forbesGoogle Cloud konnte sich gegen Amazon Web Services und Microsoft durchsetzen und wird 30 Millionen Spotify-Songs hosten. Der Musik-Streaming-Dienst betrieb zuvor seine eigenen Data-Centers. Mehr dazu bei Forbes.

3. Twitter startet Fabric-App für Developer

the-next-web-logoFabric von Twitter hilft Developern dabei bessere Apps zu bauen. Jetzt ist der Dienst nicht nur am Desktop, sondern auch als eigene App verfügbar. Crashlytics ist ein wichtiger Teil von Fabric, dieser findet Probleme in Apps. Mehr dazu bei The Next Web.

4. Amazon verkauft jetzt eigene Kleidung

the-verge-logoSieben Labels, die im Besitz von Amazon sind, bieten jetzt Kleidung an, die man direkt auf Amazon kaufen kann. Die E-Commerce-Plattform dürfte damit in die Mode-Branche einsteigen, einen Bereich, den sie bisher vernachlässigten. 1800 Produkte stehen bereits online. Mehr dazu bei The Verge.

5. Silicon-Valley-Persönlichkeiten kritisieren US-Einwanderungs-Regulierungen

business-insider-logoPersonen, die in letzter Zeit in Syrien, im Irak oder Iran und im Sudan waren, sind seit kurzem mit schärferen Einreise-Bestimmungen für die USA konfrontiert. Ebenso betroffen davon sind Inhaber einer Doppel-Staatsbürgerschaft. Das schränkt Geschäftsbeziehungen ein, kritisieren nun namhafte Tech-Persönlichkeiten wie der Twitter- und Dropbox-CEO in einem offenen Brief. Mehr dazu bei Business Insider.

6. Spiele-Entwickler Zynga verkauft Büro in San Francisco

venturebeat-logoDer Spiele-Entwickler, der sich unter anderem für FarmVille verantwortlich zeigt, baute in der Vergangenheit Mitarbeiter ab und möchte deshalb jetzt auch sein Büro in San Francisco verkaufen. Dieses ist mittlerweile zu groß geworden. Mehr dazu bei VentureBeat.

7. Encryption-Messaging-App Telegram hat 100 Millionen User

(Grafik: Wired)Telegram kann sich zwar nicht mit anderen Messenger-Größen wie WhatsApp oder dem Facebook-Messenger vergleichen, hat aber trotzdem beachtliche 100 Millionen User. Außerdem melden sich täglich 350.000 neue Benutzer an. Mehr dazu bei WIRED und bei uns.

8. MasterClass stellt 15 Millionen US-Dollar für Online-Kurse mit Celebrities wie Kevin Spacey auf

techcrunch-logoDie Plattform für Online-Kurse, auf der man etwa für 90 US-Dollar von Kevin Spacey Schauspiel-Unterricht bekommt, konnte ein Series-B-Funding von „New Enterprise Associates“ aufstellen. Auch andere Kurse, wie etwa für angehende Buch-Autoren, sind dort erhältlich. Mehr dazu bei TechCrunch.

9. UberMoto in Thailand holt Passagiere mit Mopeds ab

techcrunch-logoUber startet in Thailand mit einem Service, der Passagiere schneller von A nach B bringen soll. Dabei kommt statt einem Auto, das Moped. Eine Ausweitung auf weitere Länder wird noch überlegt. Mehr dazu bei TechCrunch.

Derweil auf Twitter ...

Wie sehen eigentlich die öffentlichen Verkehrsmittel in der Bay Area und in San Francisco aus? Diese Grafik fasst die wichtigsten Busse, Schiffe, Züge und Straßenbahnen zusammen.

Frühstücksfernsehen

In diesem Talk spricht US-Journalistin Sarah Jeong an der Harvard-Universität darüber, wie man mit Spam sowie schädlicher Software umgehen kann und was das mit Hass-Kommentaren zu tun hat.

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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1 Reaktionen
Rezession und Vorbereitungen
Rezession und Vorbereitungen

1) die Milliarden-Gewinne sind also immr noch da, aber kaum noch attraktive Objekte mit wenig zukünftigem Wertverlust in der kommenden Rezession. Also müssen alle Investoren weltweit Value-Firmen suchen um vielleicht die Gewinne später zu versteuern. Bisher konnte man in Blasen investieren weil die immer größer wurden. Damit ist es aktuell aber vorbei vielleicht noch die letzte Blase vor dem Platzen also vorsichtiges Investment.

2) In Europa galt wohl immer: minimale Verluste, lauffähiger Prototyp. Alle Gewinne wurden ausgegeben. Jetzt jedoch macht Xing Gewinne und auch andere Firmen seit Jahren profitabel während die Startup-Presse die Cashburner in den Hochpreis-Mietgebieten bejubelte. Auch der Spam bei manchen Freemailern hat massivst abgenommen. Die Festplatten und Traffic müssen wohl sinnvoller eingesetzt werden als krebs-artig zu wachsen. Was passiert mit den Spotify-Data-Centern also quasi dem Fehl-Investment weil man vermutlich gleich auf Cloud hätte setzen können aber Bilanz-Größe die Bonis vergrößert aber sogar Groß-Aktionäre das nicht mehr akzeptieren und jetzt plötzlich jedes Startup Kosten einspart ? Chipfabriken werden weiterverkauft und produzieren munter weiter. Gibts eigentlich Referenz-Preise für Betrieb selber vs. in-da-Cloud ? Die (auch Deutschen) Ausrüster dieser Rackcenter usw. sind ja quasi die Konkurrenz der Cloud-Anbieter und man kann deren Rechnungen gegen die von M$-Azure-Cloud usw. gegenüberstellen.

3) Viele nützliche Business-Aps sind ja nur Data-Flows: Daten holen und nett darstellen und ggf. Aktionen diesbezüglich anbieten. Da kann man vieles automatisieren wie es IBM damals mit SQL machte und man 90% der Business-Apps wohl per SQL-Views realisieren könnte bzw. aus den Tabellen dann Grafiken, Punktwolken, Produkt-Listen o.ä. macht..

4) Ich erwarte von Amazon schon ewig das man alle hier legalen Amazon-SpanienFrankreichItalienUKChinaJapanUSA/...-Produkte per Amazon-Deutschland schneller und besser bekommt als 3 Wochen auf Paket aus China/USA/... zu warten und noch zum Zoll zu müssen.
Ebenso erwarte ich das alle Rücksendungen technisch durchgemessen werden: Watt-Angaben, Bluetooth-Version und Bluetooth-Protokolle oder welche Anschlüsse dabei sind usw. sind kauf-relevante Daten welche oft nicht verfügbar sind. Auch ob die HDMI-ausgänge nur FullHD mit 30 oder 60 oder 100 fps können oder 2.5k oder M$-3k oder UHD-1-3.8Pseudo4k oder echtes 4k sind ja wohl seit dem iMac-5k sehr relevant. Und natürlich die Abmessungen von Kleidung. Die Arme verbrennen weil die Ärmel zu kurz sind ist nicht lustig. Oder Schuhe passen nicht obwohl sogar JEANS Länge und Breite haben und nicht irgendeinen "Performance-Faktor" als eine einzige Zahl wo Länge+Breite irgendwie kombiniert wurde. Die Kleidung durchzumessen sollte also triviale Selbstverständlichkeit des Online-Shoppings und der FCC-Hersteller-Daten für den Import aller Kleidung sein. Man weiss dann wie lang die Füße sind und wo die breiteste Stelle ist.

5. Die beklagen sich immer das sie nicht genug billige Arbeitskräfte importieren können. Seit kurzem sprechen sie sogar gezielt Frauen für Technik-Jobs an. Auch Indianer, Latinos, Afro-Amerikaner und Asiaten oder weitere Minderheiten ? Sowas machen Boni-Manager doch wohl nicht wegen Gender-Moral sondern vermutlich eher aus irgendeinem Grund der mit ihrer Boni-Höhe zusammenhängt und die Presse nennen und bekennen sollte bevor Leute in die Arbeitslosigkeit hineinstudieren. Denn die Nerd-Lohn-Falle beweist sich ja das M$ 14.000 Leute entlässt und auch bei vielen anderen Herstellern IT-Firmen tausende oder zig Prozente der Belegschaft entlassen werden. Der Fachkräftemangel ist vorbei.
Die Wahrheit über IT-Green-Cards seht Ihr an
google: norman matloff green card
Achtet auf die Jahreszahlen. Das Wissen ist da draussen. Aber keinen interessierten die gigantischen Kosten von falscher Ausbildung (viel zu viele Sessel-Jobs und viel zu wenig gute Handwerker) fürs Volk bis er selbst betroffen wird.
Da steht z.b. was ich immer schreibe als frühes Suchergebnis nämlich "Age Discrimination": D.h. ab 30 hat man oft genug keinen fest Job mehr und ist Zwangs-Freiberufler.
Die Boni steigen vermutlich praktisch immer. Also müssen in härteren Zeiten die Jobs immer billiger werden. Einen anderen Grund erkenne ich nicht für die gezielte Job-Ansprache von Frauen für Tech-Jobs durch die Boni-Manager. Oder die Bildung wird immer schlechter und man findet immer weniger Leute welche das kleine 1x1 beherrschen oder die Symbole des Gabeltruckstapler-LKWs lesen können. Japan ist schlau und bekämpft die sinkende Arbeiter-Menge mit Baustellen-Robotern statt mit studierten Armuts-Tagelöhner-Jobs wie in manchen anderen Ländern...

6. Büros wurden auch am neuen Markt gerne in New York (wieso nicht London ?) (Shopping mit Frau, Geliebter, zweit- und dritt-Familie usw.) und Barcelona (Champions-League-Spiele) aufgebaut und wurden als erstes geschlossen aber oft auch die ganze Firma. Diesmal ist die Rezession erkennbar wie die Regenwolken am Horizont. Und ganz plötzlich sind die Millionen-Ausgaben (vermutlich steuerlich abgesetzt und der kleine Arbeiter muss die Staats-Schulden überwiegend alleine jeden Monat über die Lohnsteuer bezahlen) für Auslands-Büros nicht mehr sinnvoll und man schliesst die Büros.
Fehlinvestments sollte man von den Bonis abziehen.

9) Die Idee wollte ich auf den Kommentar neulich zu Uber posten, habs mir aber dann gespart: Uber scheint sich statt den Cashburn hochzutreiben doch endlich auch mal schnell und Wirklich (und nicht nur in PR-Meldungen) anzupassen und bietet lokal angepasste Dienste an. Meine Fahrdienste würden Bewertungen und z.b. Raucher/Nichtraucher enthalten oder worauf Uber in Arabischen Staaten so stolz ist: Frauen/Männer-Separierung also reine Frauen-Taxis/Blabla-Wagen usw. z.b. abends in deutschen Groß-Städten. Oder nach dem Fußballspiel natürlich Schalke-Fans und Bayern-München/Dortmund/... jeweils in eigenen Wagen (die natürlich weitere mitfahrer zum price-sharing auf der Fahrt mitnehmen würden bzw. als Gruppen von Kleinbussen vom Stadion in die jeweilige Richtungen oder Zielorte wie Bahnhof, Nachbar-Stadt, Flughafen,... fahren würden). Also dank der kommenden Rezession müssen die Firmen plötzlich nach Jahren ohne relevante neue Produkte (siehe Skype oder Paypal) doch neue brauchbare Features für möglichst viele kleine Kunden anbieten und nicht mehr nur Hüpfburgen, Eis-Wagen, Batman-Cars, Boni-Manager-Hampton-Hubschrauber-Dienste usw. Google hat das Logo ja auch verkleinert um das in den etablierten Staaten sinkende Kundenwachstum/Sättigung durch neue Kunden in Afrika per GSM-Handy wenigstens Anzahl-Mäßig (wenn auch nicht per ARPU usw.) steigen lassen zu können... Herumstagnieren wird in keinster Weise mehr von der Börse akzeptiert und die Startups verlieren schnell massivst an Wert. Siehe Twitter wo die User evtl sogar letztes Jahr weniger geworden waren. Die Börsenkurse sinken und die Firmen werden aus der Portokasse von Heuschrecken oder Chinesen aufgekauft und müssen dann leistung bieten und ihre Aufkauf-Schulden (wie es Heuschrecken vermutlich in 90%-99% der Fälle hinbekommen) in 5-7 Jahren mit Zins und Zinseszins durch wahre Gewinne abbezahlen. Wie jahrelang vorher munter Cash verprassen und in den Tag hinein leben und die Mieten in Hochpreis-Mietgebieten zugunsten der Vermieter hochzutreiben gibts da nicht mehr. Alle Firmen müssen plötzlich Gewinne vorweisen oder der Investor stößt sie ab um Geld für andere Probleme zu haben. Siehe Samwers wo eine Firma verkauft wurde und damit jetzt Anleihen (mit hoher Arbitrage-Differenz ! also hohen _langfristigen_ Kosten-Einsparungen) zurückgekauft werden weil es am Markt wohl keine spannenden Investments mehr gibt weil der Wind sich von Cashburn weggedreht hat.
http://t3n.de/news/protonet-680525/
So gesehen sind viele neu aufgesetzten Startup-Förderungen aktuell möglicherweise eher damit das Startup-Umfeld noch Berater, Juristen, Notariats, Boni,...Einnahmen hat so wie die Schaufel-Verkäufer damals im Gold-Boom. Denn wenn die Samwers lieber Anleihen zurückkaufen statt neue Startups zu investieren sollte der Finanzminister hart gegen Cashburn durchgreifen und die (damals wohl teilweise verzichteten Steuer-Einnahmen auf Exit-Gewinne) endlich einfordern bevor sie in der Insolvenz irgendwo verschwunden sind.
http://t3n.de/news/startup-news-34-639783/
Der kleine Arbeiter muss jeden Monat seine Steuern bezahlen.

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